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Börse: Wall Street schließt uneinheitlich | BR24

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Börse: Wall Street schließt uneinheitlich

Astrazeneca wird angeblich auch im zweiten Quartal nicht so viel Impfstoff liefern wie zugesagt. Im Handelsverlauf sorgten sich die Anleger um steigende Preise und Zinsen. Diese Sorgen ließen zum Ende dann wohl nach.

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Von
  • Yvonne Unger

Die US-Notenbank Fed will vorerst an ihrer Politik des extrem lockeren Geldes festhalten und die Wirtschaft stützen. Das scheint die Anleger zum Handelsschluss an der Wall Street etwas beruhigt zu haben. Der Dow Jones schloss minimal im Plus bei 31.537 Punkten. Der Technologie-Index Nasdaq verlor 0,5 Prozent. Zeitweise lag das Minus im Handelsverlauf bei rund 2,5 Prozent.

Insider: Astrazeneca liefert weiterhin weniger als zugesagt

Der Pharmakonzern Astrazeneca wird einem Insider zufolge voraussichtlich auch im zweiten Quartal deutlich weniger Impfstoff in die EU liefern als vereinbart. Das Unternehmen rechne damit, zwischen April und Juni weniger als die Hälfte der vertraglich zugesagten 180 Millionen Impfdosen in die Staatengemeinschaft zu liefern, wie die Nachrichtenagentur Reuters von einem EU-Vertreter erfahren haben will. Astrazeneca-Aktien verloren an der Börse in London 0,8 Prozent. Der DAX schloss 0,6 Prozent im Minus bei 13.865 Punkten. Und der Euro ist 1,21 44 Dollar wert.