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Börse: Nikkei schließt minimal im Plus | BR24

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Börse: Nikkei schließt minimal im Plus

China senkt ab Januar teilweise die Importzölle. Das Land kündigte an, sich wirtschaftlich weiter zu öffnen, um die heimische Konjunktur ankurbeln. In Japan schloss der Nikkei knapp in der Gewinnzone.

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Die chinesische Regierung hat eine weitere Öffnung des Marktes für Öl, Telekommunikation und Strom angekündigt. Private Firmen sollten demnach mehr Zugang erhalten, teilte die Regierung heute in Peking mit. Laut Mitteilung will die Regierung in Schlüsselindustrien wie Strom, Schienenverkehr, Öl und Gas „Marktwettbewerb einführen“. Unabhängig davon senkt China die Zölle für Importe im Wert von einigen hundert Milliarden Euro.

China senkt ab Januar Import-Zölle

Wie der Staatsrat heute berichtete, werden Einfuhr-Abgaben auf mehr als 850 Güter verringert. Der Schritt hat mit dem Handelsstreit zwischen China und den USA nichts zu tun, dürfte aber dazu beitragen, die chinesische Wirtschaft weiter zu öffnen. Die Zollsenkungen sollen vom 1. Januar an unter anderem die Kosten für den Import von Konsumgütern, High-Tech-Teilen, speziellen Medikamenten sowie gefrorenem Schweinefleisch reduzieren. Der Shanghai Composite, der wichtigste Aktienindex in China, fällt um 0,8 Prozent. Der Nikkei in Tokio schloss soeben minimal im Plus bei 23.821. Und der Euro ist 1,10 84 Dollar wert.