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Symbolbild: Die Polizeipräsidien München, Rosenheim und Ingolstadt koordinieren seit Monatsbeginn ihre Geschwindigkeitskontrollen

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    Oberbayerische Polizeipräsidien stimmen Tempokontrollen ab

    Die Polizeipräsidien München, Rosenheim und Ingolstadt koordinieren seit Monatsbeginn ihre Geschwindigkeitskontrollen. Etwa jeder dritte Unfalltote geht laut Statistik auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit zurück.

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    Von
    • Henning Pfeifer

    Bei Geschwindigkeitskontrollen gehen die drei oberbayerischen Präsidien München, Rosenheim und Ingolstadt nunmehr koordiniert vor. Auf den besonders unfallträchtigen Bundesstraßen 13 und 304 werden Blitz-Anhänger, mobile Geschwindigkeitsmessgeräte und Handlaser in Abstimmung eingesetzt.

    Mehrmalige Geschwindigkeitskontrollen auf einer Strecke

    Entlang der Strecken werden zeitgleich oder zeitversetzt Geschwindigkeiten kontrolliert. Damit werden Verkehrsteilnehmer, die einmal geblitzt wurden, auf demselben Streckenabschnitt mitunter ein weiteres Mal kontrolliert. Das abgestimmte Blitzen wird als Pilotprojekt ein Jahr lang durchgeführt. Ein erhöhter Kontrolldruck, so der Gedanke der Polizei, soll dazu beitragen, die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit und damit die Zahl der schweren Unfälle zu senken.

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