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Kürbis-Curry Rezept für herbstliches Curry mit Kürbis

Dieses Rezept braucht nicht viel mehr als einen Kürbis, Pak Choi, etwas Kokosmilch und Currypaste. Mit einem Klecks Sauerrahm oder etwas Reis passt das Kürbis-Curry perfekt in die kalte Jahreszeit.

Stand: 18.10.2019

Kürbiscurry | Bild: mauritius-images

Zutaten für Kürkis-Curry

1 Hokkaido-Kürbis
2 Pak Choi
10 Schalotten
500 ml Gemüsebrühe
500 ml Kokosmilch
100 g Cashewkerne
3-4 Sengel Zitronengras
1-2 Limetten
1-2 EL gelbe Currypaste
1 Prise Kurkuma
1 Schuss Rapskernöl
1 EL Speisestärke
Salz

Rezept für Kürbis-Curry

Cashewkerne auf einem Blech im Backofen bei 160°C Umluft etwa 12-15 Minuten hellbraun rösten.

Währenddessen Hokkaido waschen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in daumengroße Würfel schneiden. Die Schalotten schälen, längs halbieren und in einem Topf mit einem Schuss Rapskernöl anschwitzen. Die Kürbiswürfel zugeben, kurz zusammen anschwitzen und dann mit 300-400 ml der Gemüsebrühe ablöschen. Alles und mit der gleichen Menge Kokosmilch bedeckt auffüllen, aufkochen und mit einem EL gelber Currypaste würzen.

Das Zitronengras mit dem Messerrücken auf einem Schneidebrett leicht anklopfen und ebenfalls mit in den Topf geben. Eine Prise Kurkuma hineinrühren, den Topf mit einem Deckel verschließen und bei schwacher bis mittlerer Hitze langsam 10-12 Minuten gar köcheln lassen.

Die grünen Teile der Blätter vom Pak Choi fein schneiden. Vom Strunk des Pak Choi mit einem kleinen Messer die Fasern ziehen (wie beim Rhabarber oder Staudensellerie) und den Strunk anschließend in etwas breitere Streifen schneiden. Wenn der Kürbis gar ist, den Deckel vom Topf nehmen und das Zitronengras entfernen.

Die geschnittenen Pak Choi Strünke hineingeben, eventuell mit der restlichen Brühe und der Kokosmilch bis zur gewünschten Konsistenz auffüllen und nochmals 3-4 Minuten köcheln lassen. Falls der Kürbis nicht ausreichend gebunden hat, kann das Ganze noch mit zuvor in kaltem Wasser angerührter Stärke leicht abgebunden werden.

Zum Schluss die geschnittenen PakChoi Blätter unterrühren und das Curry mit Salz, Saft und Abrieb der Limette und noch etwas Currypaste abschmecken.

Zum Servieren mit den gerösteten Cashewkernen bestreuen. Wer das Curry gerne etwas milder hat, der kann beim Servieren noch einen großen Löffel Sauerrahm auf den Teller geben.

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