Bayern 1 - Experten-Tipps


75

Ökobilanz Online Shopping Umweltfreundliches Online-Shopping durch CO2-Kompensation - was ist dran?

Seit Corona boomt Online-Shopping - aber auch die Retouren: Bis zu 50 Prozent der Waren bei Bekleidung werden zurückgeschickt. Eine CO2-Kompensation soll das grüne Gewissen beruhigen. Der BAYERN 1 Umweltkommissar forscht nach...

Von: Alexander Dallmus

Stand: 10.11.2020 | Archiv

Frau vorm Computer beim Onlineshopping | Bild: mauritius-images

Unglaublicher Schub fürs Online-Shopping durch Corona

Dass im März 2020, unmittelbar nach dem ersten Lockdown in Deutschland, als bis auf wenige Ausnahmen fast der gesamte Einzelhandel die Geschäfte schließen musste, auch der Handel im Internet spürbar zurückgegangen ist, überraschte dann doch. Allerdings hatte das bei den Händlern im Netz eher logistische Ursachen, erklärt Lars Hofacker vom Forschungs- und Bildungsinstitut für den Handel und seine Partner (EHI) mit Sitz in Köln:

"Die mussten sich natürlich erst einmal darum kümmern, dass Hygiene- und Sicherheitsvorgaben entsprechend eingehalten werden, und deswegen war es nicht überraschend, dass man das erst einmal klären muss. Aber danach ging es ja dann doch steil bergauf."

Lars Hofacker, Forschungs- und Bildungsinstitut für den Handel und seine Partner (EHI) mit Sitz in Köln

Meldet die Branche sowieso schon jährliche Umsatzzuwächse im zweistelligen Bereich (11% + 2019), dürften bis Ende 2020 weit mehr als 70 Milliarden Euro über den Einkauf im Internet umgesetzt worden sein. Branchenkenner gehen von einem Umsatzplus von knapp 20 Prozent aus.

Natürlich zum Leidwesen der ortsansässigen Einzelhändler, die auch mit der Lage des Geschäfts, den teils leeren Innenstädten, den Mieten oder den Personalkosten zurechtkommen müssen. Aber viele Online-Besteller lieben eben die Bequemlichkeit. Die Ware auf einen Blick, die Filtermöglichkeiten. In aller Ruhe Zuhause im Internet eine Jeans bestellen, dann warten bis der Transporter die bestellte Ware ausliefert. Klingt auch noch ökologisch sinnvoll. Aber ist es das wirklich? Nur in der Theorie.

Ist Online Shopping umweltschädlich?

Die Kaufhäuser und auch kleine Läden, eben der gesamte stationäre Handel, müssen das ganze Jahr über aufwändig klimatisiert werden. Ware wird nicht nur gelagert, sondern auch entpackt und präsentiert. Dann wieder verpackt und womöglich fährt der Kunde auch noch mit dem Auto hin.

Warum online bestellen?

In der Theorie hört sich das Ergebnis demnach eindeutig an: Online-Shopping ist umweltfreundlicher, selbst wenn man den Stromverbrauch des Notebooks für die Bestellung und das Datenvolumen für den logistischen Prozess miteinrechnet.  Schließlich bleibt das Auto im Idealfall in der Garage. Gerade bei Einkäufern in ländlichen Regionen, wo man also längere Strecken mit dem PKW unterwegs wäre oder gar keine Chance hat, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, macht sich das bemerkbar. Über die Paketdienstleister der Onlinehändler werden die Auslieferungen schließlich gebündelt und damit - zumindest theoretisch - effizient und genau getaktet zugestellt.

Wie viel CO2-Emissionen in einem Paket stecken, ist nicht unumstritten. Es gibt dazu mehrere Berechnungen und auch eine großangelegte Studie im Auftrag des Paketdienstleisters DHL. Von 277 Gramm CO2 pro mittlerem Paket bis zu 800 Gramm des klimaschädlichen Treibhausgase reicht die Bandbreite. Ein mittlerer Wert von 500 Gramm CO2 scheint realistisch, aber auch nur, wenn das Paket nur einmal zugestellt wird. Um ähnlich umwelteffizient zu sein, käme der Verbraucher zum Einkauf beim stationären Händler mit dem eigenen Auto nicht über einen Einkaufsradius von knapp zwei Kilometern hinaus (schließlich muss er ja auch wieder nach Hause fahren).

Ist Amazon umweltfreundlich?

Kostenlose Rücksendungen sind ein großes Problem - für kleinere Händler, wie auch für die Umwelt.

Eines der zentralen Verkaufsargumente der Onlinehändler ist die Möglichkeit der kostenlosen Rücksendung. Mindestens 14 Tage, zur Weihnachtszeit aber auch länger, können Kunden die Ware, die nicht gefällt oder nicht passt, meist kostenlos an den Händler zurückschicken. Seit Jahren wird bereits darüber diskutiert, ob dieses kostenlose Rückgaberecht nicht erst recht dazu verführt, sinnlos Dinge zu bestellen und allzu leichtfertig wieder zurückzusenden. Passiert ist nichts. 90 Prozent aller Händler im Internet berechnen nichts für die Retoure.

Dabei pochen eigentlich nur die Großen der Branche, wie Amazon, Ebay oder Zalando, auf den Wettbewerbsvorteil, wie Björn Asdecker, Leiter Forschungsstelle Retourenmanagement der Uni Bamberg, betont:

"Es ist einfach so, dass die Retouren den kleinen Händlern größere Probleme als den großen Händlern bereiten, weil sie höhere Kosten und schlechtere Verwertungsmöglichkeiten der retournierten Ware haben. Und das führt, aus unserer Sicht, zu einer enormen Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der kleinen Händler."

Björn Asdecker, Leiter Forschungsstelle Retourenmanagement der Uni Bamberg

Die Kunden selbst machen mit einem Schlag alle theoretischen Umweltvorteile des Online-Einkaufs zunichte: Sie schicken nämlich ihre Pakete in Massen wieder zurück. Geschätzt dürften in Deutschland mittlerweile mehr als 300 Millionen Päckchen und Pakete jährlich zurückgeschickt werden.

Übrigens: Warum viele Produkte überhaupt nicht so ausfallen, wie in den Bewertungen steht, lesen Sie hier: Online-Shopping - Riesiger Handel mit Fake-Bewertungen.

Nachhaltigkeit von Online-Shopping

Natürlich haben auch zahlreiche Internet-Plattformen mittlerweile ihr "grünes Herz" entdeckt. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon rüstet beispielsweise seine Lieferflotte in Europa mit 1.800 Elektro-Transportern von Daimler auf und hat sich verpflichtet, bis 2040 CO2-neutral zu sein. Kaum ein Händler weist aber für seine Kunden die mittleren Treibhausgas-Emissionen einer Sendung oder gar Rücksendung aus.

Viele Retouren reisen durch halb Europa, um wieder aufbereitet zu werden.

Besonders absurd wird es, wenn die retournierten Waren durch halb Europa gekarrt werden, um sie beispielsweise in Polen oder in Tschechien wiederaufzubereiten, wie es das Textilunternehmen H&M macht (immerhin ganz offen auf der Adresse der Retourenlabel). Dass diese Retouren-Transporte nach Osteuropa noch zunehmen, dafür sorgt auch die Schließung des Hermes Fulfilment in Hamburg bis Herbst 2021, eines der größten Retouren-Auffanglager des Online-Handels in Europa. Dann werden etwa 200.000 Artikel, die dort täglich für den Wiederverkauf eintrudeln, künftig an den Standorten in Polen und Tschechien wieder aufgehübscht. Auch Amazon oder Zalando lassen ihre zurückgeschickte Ware dort dann bearbeiten.

Kostenlose Retouren sind nicht umsonst

Die Rücksendequote hängt natürlich stark vom bestellten Artikel ab. Im Frischebereich, bei Lebensmitteln, geht relativ wenig zurück. Auch Möbel, Heimtextilien oder auch Bücher werden nicht sehr häufig zurückgeschickt. Hier liegt die Quote im unteren zweistelligen Bereich.

Die Zahl der Rücksendungen explodiert geradezu im Modebereich - bei Kleidung und Schuhen. Je nach Händler und Artikel kann hier die Retourenquote auch bei über 50 Prozent liegen. Die Kosten für eine mögliche Rücksendung sind zwar in den Waren eingepreist, allerdings beziffert das EHI in Köln den "wirtschaftlichen Schaden" im Schnitt für einen zurückgesendeten Artikel auf etwa zehn Euro. Besonders hohe Retouren-Kosten fallen zum Beispiel bei Händlern aus dem Bereich Einrichten und Wohnen an.“

Aber natürlich gibt es auch eine Art wirtschaftliche Schmerzgrenze für die Anbieter, rechnet Björn Asdecker von der Uni Bamberg vor:

"Eine Retourenquote von 50 Prozent bedeutet im Schnitt, dass der Händler zweimal versendet und einmal retournieren muss, bevor er das Ding verkauft bekommt. Bei einer Retourenquote von 80 Prozent bedeutet das, dass er im Schnitt fünf Mal versendet und vier Mal die Retoure entgegennimmt, bis der Artikel einmal verkauft ist. An der Stelle wird erkenntlich, dass es eine Grenze geben muss und diese Grenze liegt in vielen Fällen zwischen 60 und 70 Prozent."

Björn Asdecker, Leiter Forschungsstelle Retourenmanagement der Uni Bamberg

Nachhaltiger Trend? CO2-Kompensation für Retouren

Dass trotz aller Diskussionen der vergangenen Jahre die Platzhirsche der Branche eher an einem Mehr an Bestellungen und weniger an einem Rückgang der Retouren interessiert sind, zeigt sich schon allein daran, dass sich an der Quote gerade in den brisanten Segmenten auch nach jüngsten Auswertungen und trotz zahlreicher Versuche mit virtuellen Umkleidekabinen oder besseren und genaueren Produktbeschreibungen nichts geändert hat: Jeder zweite Artikel wird zurückgeschickt. Was die Gesamtmenge angeht, ist jedoch eine signifikante Steigerung festzustellen.

Die vielen Rücksendungen und die ausufernden Transportwege wirken sich natürlich auf die Umwelt aus. Rund 238.000 Tonnen CO2-Äquivalente (CO2e) hat die Forschungsstelle in Bamberg für das Jahr 2018 herausgerechnet: "Dies entspricht in etwa der Umweltwirkung von täglich 2.200 Autofahrten von Hamburg nach Moskau."

Um das Umweltgewissen ihrer Kunden etwas zu beruhigen, bieten Onlinehändler jetzt auch CO2-Kompensation für zurückgeschickte Ware an. Die Idee ist dabei, verursachte Treibhausgase (durch die Retoure) wieder auszugleichen, und zwar mit einem Projekt, nach Möglichkeit dort wo's dringend nötig ist, das eine künftige CO2-Produktion vermeiden hilft. Soweit so gut. Kritisch ist hier, dass das "Vermeiden von Retouren" hierbei nicht in den Vordergrund gestellt wird. Damit wird aber der wichtigste Grundsatz der CO2-Kompensation verwässert und das "Freikaufen" in den Vordergrund gestellt.

Zumal gerade bei Zalando der Pauschalbetrag von 25 Cent unabhängig von der Anzahl der zurückgeschickten Artikel erhoben wird und auch bei näherer Betrachtung die Transparenz sehr zu wünschen übriglässt - nämlich, was denn konkret Sinnvolles damit angestellt wird. Das ist ärgerlich, meint Retourenforscher Asdecker:

"CO2-Kompensation basiert auf Vertrauen. Wenn da nicht nachvollziehbare Beträge am Ende rauskommen, wird das beim Kunden dazu führen, dass er diese gesamte Nachhaltigkeitsdebatte in Frage stellt und eine gewisse Willkür dem ganzen beipflichtet."

Björn Asdecker, Leiter Forschungsstelle Retourenmanagement der Uni Bamberg

Wesentlich besser und transparenter macht es da der Schweizer Brancheriese Galaxus, der mittlerweile auch in Deutschland Fuß gefasst hat. Beim CO2-Kompensationsmodell der Internetplattform wird in einer komplexen Rechnung der vollständige CO2-Fußabdruck der Produkte einbezogen. Dann ist die klimaneutrale Retoure aber auch nicht mehr für ein paar läppische Cent zu haben, sondern kann - je nach Gewicht, Fahrtweg und Artikel - auch mal ein paar Euro kosten. Das tut schon eher weh. "Dieses Geld fließt in Projekte, die nach international gültigen Standards zertifiziert sind. Drei Viertel davon nach Goldstandard", erklärt Frank Hasselmann, der Geschäftsführer in Deutschland, "unser Klima-Partner ist South Pole und der stellt eben sicher, dass diese Emissionsreduktionen auch tatsächlich eingehalten werden. Und - ganz wichtiger Punkt - eben auch sicherstellt, dass diese Projekte nur möglich sind, durch diese zusätzlichen Euros."

Übrigens haben auch die Forscher aus Oberfranken bereits mal hochgerechnet, was eine Pauschale für Retouren im Onlinehandel bewirken könnte. Grundlage waren drei Euro für jedes zurückgeschickte Paket. Gut jeder sechste Artikel würde nach Berechnungen der Forschungsgruppe Retourenmanagement dann nicht mehr zurückgesendet. Das klingt auf den ersten Blick nicht sehr spektakulär. Insgesamt wären das aber 80 Millionen weniger Retouren pro Jahr. Und damit könnten umgerechnet 40.000 Tonnen CO2 gespart werden.

Mehr Retouren durch Pandemie

Noch mehr Retouren, beklagt Franziska Ulbricht vom Händlerbund in Leipzig, hätten sich laut kleiner und mittelständischer Händler aus Spaßbestellungen während des coronabedingten Lockdowns von März bis Mai ergeben:

"Da denkt sich der Kunde, der Rucksack ist schön. Da bestellte ich mir mal von zehn Farben acht, weil ich mir unsicher bin. Der Händler weiß dann schon beim Einpacken, dass fast alles wieder zurückkommt."

Franziska Ulbricht vom Händlerbund in Leipzig

Im Großen und Ganzen sind das für Björn Asdecker von der Forschungsstelle Retourenmanagement in Bamberg aber eher Ausreißer, die sich nach ersten Auswertungen für die gesamte Branche nicht bestätigen lassen. Viel eher, meint auch Lars Hofacker vom EHI in Köln: "Wir haben da noch keine aktuellen Zahlen. Aber ich gehe schon davon aus, dass die Kunden, wenn sie Zeit haben, bewusster mit diesem Thema umgehen."

Eine sinnvolle Maßnahme wäre es, schwarze Schafe rigoros auszusperren. Die entstehenden Kosten für eine kostenlose Rücksendung teilen sich Anbieter und Kunden. Verbraucher, die das System aber ausnutzen, schaden diesem Preisgefüge natürlich. Amazon macht das auch konsequent als Marktführer vor. Das werden Kundekonten, die über längere Zeit exorbitant viel retounieren, auch geschlossen und nicht mehr beliefert.

Fazit: Wann ist Online-Shopping umweltfreundlich?

In der Theorie ist der Online-Handel tatsächlich umweltfreundlicher als der direkte Einkauf im Geschäft. Also dann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

  1. Der Verbraucher überlegt sich genau, was er braucht.
  2. Er bestellt mittels einer Standardzustellung, damit das Paket in einem optimal ausgelasteten LKW transportiert werden kann.
  3. Er ist da, wenn der Paketzusteller kommt oder der Nachbar nimmt es in Empfang.
  4. Die Ware passt und wird nicht zurückgeschickt.

Online-Shopping Kritik

Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Allein in Deutschland werden schätzungsweise pro Jahr mehr als 300 Millionen Pakete zurückgeschickt. Das freut die Logistikunternehmen, die mit dem Online-Handel mittlerweile 70 Prozent ihres Umsatzes machen. Weniger die Umwelt. Vor allem, wenn die Kunden vorher auch noch in den Laden gehen, um sich über Produkte zu informieren oder Kleidung anprobieren und später online bestellen. Das ist nicht nur unfair, sondern auch schlecht für die Umweltbilanz.

Gerade im Bereich Mode. Angesichts der fehlenden Aufbereitungsmöglichkeiten in Deutschland und der zunehmenden Verlagerung in osteuropäische Länder wie Polen oder Tschechien erhöht sich zwangsläufig auch die CO2-Emission beim Transport. Während die marktbeherrschenden Unternehmen an der kostenfreien Rücksendung mit allen Mitteln festhalten wollen, sind kleine und mittelständische Onlinehändler eher für eine kostenpflichtige Rücksendung. Wie sehr die kostenlose Retoure den Wettbewerb beherrscht, zeigt sich allein daran, dass dennoch 90 Prozent aller Marktteilnehmer nichts dafür verlangen.

Das Argument, die Besteller hätten sich so an das kostenlose Zurückschicken gewöhnt und würden einen Preis kaum akzeptieren, lässt sich kaum halten, da das Thema Umwelt immer noch einen großen Stellenwert im Bewusstsein der Verbraucher hat. Allerdings dürfte auch klar sein, dass selbst eine Unkostenpauschale von den Onlinehändlern nicht freiwillig eingeführt werden wird. Ohne ordnungspolitische Vorgaben und entsprechende Gesetze dürfte es kaum gehen.

"Und ich glaube auch, dass es vom Kunden mittlerweile akzeptiert wird, wenn man es entsprechend gut kommuniziert: Stellen Sie sich vor, Sie fahren in die Stadt, dann haben Sie auch den Sprit und die Parkgebühr zu bezahlen. Und das ist einfach ein Teil, den wir auch akzeptiert haben. Ähnlich würde es bei einer geringen Rücksendegebühr auch ausschauen."

Björn Asdecker, Leiter Forschungsstelle Retourenmanagement der Uni Bamberg

Quellen und weiterführende Links:

Podcast "Besser Leben. Nachhaltig im Alltag mit dem Umweltkommissar"

Sie haben eine Folge im Radio verpasst? Oder wollen ein Thema nochmal genau anhören? Kein Problem, alle Episoden zum Nachhören oder auch den Podcast im Abo gibt's jederzeit und kostenlos im BR-Podcast Center oder bei iTunes.

Sie haben auch eine Frage? Schreiben Sie uns!

Ist das Eco-Programm der Spülmaschine wirklich umweltfreundlich, auch wenn es stundenlang braucht? Dürfen Bioplastiktüten in die Biotonne? Wenn Sie auch so eine Frage aus Ihrem Alltag haben, schreiben Sie uns.

Ihre Frage an den BAYERN 1-Umweltkommissar

Mit * gekennzeichnete Felder sind verpflichtend.

Bitte geben Sie höchstens 500 Zeichen ein.

Einwilligungserklärung *

Informationen nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung


75