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Börse: Schweizer Notenbank sieht Gefahr am Immobilienmarkt | BR24

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Börse: Schweizer Notenbank sieht Gefahr am Immobilienmarkt

In kaum einem anderen westlichen Land sind die Zinsen so niedrig und die Verschuldung der Privathaushalte so hoch wie in der Schweiz.

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Die Schweiz und der Franken wird bei Anlegern gerne als sicherer Hafen gesehen. Nun hat der Chef der Schweizer Notenbank vor Konjunkturrisiken gewarnt. Deswegen soll an der lockeren Geldpolitik festgehalten werden. Unter anderem setzt die Schweizer Notenbank weiter auf einen negativen Leitzins und will, wenn nötig, am Währungsmarkt eingreifen. Damit versucht die Notenbank, den bei Investoren als "sicherer Hafen" beliebten Franken zu schwächen. So werden Schweizer Produkte auf den Weltmärkten interessanter. Dadurch soll der exportorientierten Wirtschaft des Landes unter die Arme gegriffen werden. Außerdem wird die Entwicklung am Schweizer Wohnimmobilienmarkt als Gefahr für die nationale Finanzstabilität gesehen.

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