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Börse: Lufthansa Schlichtung geplatzt

Bei der Lufthansa bleibt die Situation in Sachen Streiks unsicher. Und auch der Münchner Zahlungsdienstleister und Daxkonzern Wirecard kommt nicht aus den Schlagzeilen.

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Bei der Lufthansa ist eine umfassende Schlichtung geplatzt. Wie es von der Flugbegleitergewerkschaft UFO heißt, besteht keine Friedenspflicht bei den Lufthansa Töchtern und es könne Warnstreiks bei der Kernmarke der Lufthansa geben. Eine kleine Schlichtung bleibe erhalten - die habe aber keine Chance zu befrieden. UFO prüfe nun die neue Situation und will sich im Laufe des Tages äußern.

An der Börse verbilligen sich Aktien der Lufthansa um mehr als 1,5 Prozent. Wobei auch der Dax etwas niedriger in den Tag gestartet ist. Nach dem gestrigen Jahreshoch verliert der Dax nun erstmal mehr als 0,5 Prozent auf 13121 Punkte.

Münchner Wirecard mit negativen Schlagzeilen

Deutlichster Verlierer im Dax ist der Münchner Zahlungsdienstleister Wirecard, mit einem Abschlag von fast sieben Prozent. Die Tochter in Singapur hat kein Testat für die Jahresbilanz 2017 erhalten. Von Wirecard heißt es aufgrund der Einschränkungen durch Ermittlungen in Singapur seien Dokumente teilweise nicht zugänglich gewesen.

Der Euro steht bei einem Dollar 10 60.