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Wie Rambo das Kino der 80er prägte – und sich stetig veränderte | BR24

© kinokino, Studiocanal

kinokino-Videobeitrag "RAMBO - Ein Supersoldat prägt das Männerbild der 80er"

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Wie Rambo das Kino der 80er prägte – und sich stetig veränderte

Mit "Rambo – Last Blood" beschließt Sylvester Stallone die Serie, die ihn zum Action-Star machte. Vorm deutschen Filmstart kommen Teil 1 bis 3 für eine Nacht ins Kino. Die Aktion zeigt auch, wie sozialkritische Action zur Parodie ihrer selbst wurde.

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Die Rambo-Saga ist immer noch nicht vorbei. Zum fünften Mal muss er ran, Rambo, der Kämpfer mit der Lizenz zum hohen Bodycount. Am 19. September startet mit "Rambo - Last Blood" der fünfte und angeblich letzte Teil der Kinoserie, die seinen Co-Autor und Hauptdarsteller Sylvester Stallone zur Action-Ikone machte.

Muskeln und Bleigewitter in 4K

Unabhängig davon bringt Studiocanal die ersten drei Rambo-Filme für eine Nacht am 13. September in deutsche Kinos, in 4K und ungeschnitten. Damit erhält der Cineast und Actionfan die Chance, wieder ein Stück Zeitgeist auf der großen Leinwand zu erleben. Denn die Rambo-Serie ist auf ihre Art einmalig.

War Teil 1 ein sozialkritischer, intelligenter Actionfilm über das Schicksal von traumatisierten Vietnam-Heimkehrern, wandelte sich die Reihe spätestens mit Teil 2 zum überpatriotischen, martialischen Spektakel, das vor allem das Männerbild der 80er-Jahre entscheidend prägte. Gewiss nicht nur für Fans ist diese Kino-Nacht am kommenden Freitag eine lohnenswerte Zeitreise.

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