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Bildrechte: David Friedman

Die neue LMU-Portal-Klinik in der Münchner Ziemssenstraße

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    Umzug in neue LMU-Portal-Klinik in der Münchner Ziemssenstraße

    Ärzte aus zwölf Fachbereichen können sich im neuen Münchner Uni-Klinikum an der Ziemssenstraße um 70.000 Patienten im Jahr ambulant kümmern. Sowie 15.000 Patienten können stationär versorgt werden. Heute findet der Umzug statt.

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    Von
    • David Friedman

    Für Ministerpräsident Markus Söder gehört diese sogenannte Portal-Klinik in die Kategorie "Leuchtturm-Projekt". Mit dem Modell einer Portal-Klinik könne schnell Notfallversorgung geleistet werden, aber auch ganz schnell weiterverlegt werden, sagte Söder bei seinem Besuch in der neuen Uni-Klinik. "Das heißt, es geht schneller, es ist effizienter (...) Was noch ganz wichtig ist, es wird auch die wissenschaftliche Leistung ausgebaut. Das heißt, (...) wir können hier auch gut forschen und weiterentwickeln, was den medizinischen Fortschritt in Bayern riesen voranbringt."

    LMU-Kliniken: Nach Charité zweitgrößter Klinikverbund in ganz Deutschland

    Mit dem Umzug der Geburtshilfe aus der Maistraße können künftig auch in den vier Kreißsälen bis zu 2.500 Geburten pro Jahr stattfinden.Der Klinikverbund der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität ist der zweitgrößte in ganz Deutschland – gleich nach dem der Charité in Berlin. Doch während die Charité-Kliniken übers ganze Stadtgebiet verteilt sind, werden die LMU-Kliniken immer mehr in Großhadern und in der Münchner Innenstadt zusammengefasst. Im Zuge der Neustrukturierung ist heute die Geburtshilfe von der Maistraße in die Ziemssenstraße umgezogen – gleich hinter der Matthäus-Kirche am Sendlinger Tor-Platz.

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