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#fragBR24ūüí° Immer mehr Kampfhunde in Bayerns Tierheimen! Warum? | BR24

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Seit 1992 hat Bayern ein strenges Kampfhunde-Gesetz. Besonders aggressive Rassen sind so gut wie verboten. Trotzdem klagen Tierheime vor allem in den St√§dten dar√ľber, dass viele solche Hunde bei ihnen landen. Warum ist das so?

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#fragBR24ūüí° Immer mehr Kampfhunde in Bayerns Tierheimen! Warum?

Seit 1992 hat Bayern ein strenges Kampfhunde-Gesetz. Besonders aggressive Rassen sind so gut wie verboten. Trotzdem klagen Tierheime vor allem in den St√§dten dar√ľber, dass viele solche Hunde bei ihnen landen. Warum ist das so?

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ūüí° Was ist ein Kampfhund?

Nach der Bayerischen Kampfhundeverordnung werden f√ľnf folgende Hunderassen generell als Kampfhund eingestuft (Kategorie 1): American Pitbull Terrier , American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier , Tosa-Inu und Bandog. Auch Hunde, die aus Kreuzungen mit diesen Rassen entstehen, gelten als Kampfhunde. Bei 14 weiteren Rassen (Kategorie 2) wird die Kampfhund-Eigenschaft angenommen, es sei denn, der Halter kann beweisen, dass die Hunde nicht aggressiv sind. Wer einen Hund von dieser 19 Rassen umfassenden Liste haben m√∂chte (daher auch der Ausdruck Listenhund), braucht eine Haltererlaubnis.

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Von
  • Maren Breitling
  • Ralf Thume
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