Bayern 1 - Experten-Tipps


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Plastik oder Glas? Welche Flaschen sind umweltfreundlicher?

Wasser ist das beliebteste Getränk der Deutschen. Angeboten wird es im Handel in Einweg- und Mehrwegflaschen, die aus Kunststoff oder Glas sind. Welche Flasche ist am umweltfreundlichsten, will der Bayern 1-Umweltkommissar wissen.

Von: Alexander Dallmus

Stand: 23.05.2019

Frau hält zwei Flaschen in der Hand | Bild: picture-alliance/dpa

Die Deutschen kaufen immer mehr Einweg-Plastikflaschen

Eigentlich wollte die Bundesregierung schon 2003 das Mehrwegsystem stärken und den Trend zur Einweg-Plastikflasche stoppen. Was im Volksmund bis heute "Dosenpfand" heißt (wobei es bei der Verordnung eben nicht nur um Dosen ging), hat aber bei der Mehrwegquote wenig bewirkt. Fakt ist: Die Mehrwegquote sinkt seit Jahren kontinuierlich. Und zwar ausgerechnet seit Mai 2006! Damals wurde der Einzelhandel verpflichtet, alle pfandpflichtigen Einwegverpackungen zurückzunehmen (wenn sie Pfand-Einwegverpackungen gleichen Materials verkaufen), nachdem es zuvor ein Rücknahmechaos gegeben hatte.

Mittlerweile ist nicht mal mehr jede zweite Flasche im Mehrwegsystem unterwegs. Laut Umweltbundesamt (UBA) ist 2016 mit nur noch knapp über 44 Prozent Getränke-Mehrweg der absolute Tiefststand erreicht worden. Bei Mineralwässern liegt der Anteil sogar unter 40 Prozent (38,7%). Lediglich das Bier trinken die Deutschen nach wie vor gerne aus der Flasche, über 82 Prozent kommen aus der Mehrweg-Glasflasche.

Für Thomas Fischer, von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ist klar, warum das Mehrwegsystem, um das uns viele Länder beneiden, so unter Druck geraten ist:

"Hauptverantwortlich dafür sind insbesondere Discounter, wie ALDI und Lidl, die im größten Getränke-Segment, dem Mineralwasser einen Marktanteil von über 50 Prozent haben, aber ihre Mineralwässer nur in Einweg-Plastikflaschen anbieten."

Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe (DUH)

Auch als der Getränkekonzern Coca-Cola die 0,5 und 1,5-Liter-Flaschen in Deutschland künftig nur noch als Einwegflaschen anbietet, laufen Umweltverbände Sturm und prangern das Einwegsystem als ökologische Einbahnstraße an. Für Coca-Cola und den Bund Getränkeverpackungen der Zukunft ist der ökologische Vorteil von Mehrweg aber nicht erwiesen. Grund genug sich den Fall mal näher anzusehen. 

Das neue Verpackungsgesetz erweitert die Pfandpflicht

Seit Januar 2019 ist das Verpackungsgesetz in Kraft. Ein Versuch, nicht nur mehr Plastik in einen Recyclingkreislauf zurückzuführen, sondern vor allem auch Plastikverpackungen von vorneherein zu vermeiden. Das festgeschriebene und ambitionierte Ziel ist eine Mehrwegquote von 70 Prozent bei allen Getränken. Eine Maßnahme ist die Pflicht der Supermärkte, schon am Getränkeregal klar auszuweisen, was Einweg und was Mehrweg ist. Und auch für Frucht- und Gemüse-Nektare mit Kohlensäure sowie für Getränke, die einen Milchanteil von über 50 Prozent aufweisen, gilt jetzt die Pfandpflicht.

Aber es sind andererseits keinerlei Konsequenzen festgeschrieben, was passiert, wenn diese Quote auf absehbare Zeit nicht erreicht wird. Verschiedene Umweltverbände fordern deshalb bereits seit geraumer Zeit, den Turnaround über den Geldbeutel zu erzwingen.

"Eine Möglichkeit kann eine zusätzliche Abgabe in Höhe von 20 Cent zusätzlich zum Pfand sein - und diese 20 Cent, das wäre eine Abgabe, die man nicht wiedererhält. Dieser Abgabe kann man aber aus dem Weg gehen – und das ist ja auch gewollt – indem man ökologische Mehrwegflaschen kauft."

Thomas Fischer, Deutsche Umwelthilfe (DUH)

Für Lidl oder Aldi, mit einem Marktanteil von gut 50 Prozent die Platzhirsche bei den Mineralwässern in Deutschland, würde das bedeuten, dass ihre billigsten Einweg-Wasserflaschen plötzlich mehr als doppelt so teuer wären. Entsprechend deutlich lehnen die Interessensvertreter des Systems "Einweg mit Pfand" mögliche Zusatzabgaben ab.

Einweg- oder Mehrwegflasche? Kunden können kaum unterscheiden

Einweg- oder Mehrwegflasche? Viele Kunden sind sich nicht sicher.

Deutschland hat zwar das weltweit größte Mehrwegsystem der Welt, aber die Verbraucher blicken beim Pfand und Mehrwegsystem nicht mehr durch bzw. können nicht unterscheiden. Für viele sind eben auch PET-Einwegflaschen, die gegen Pfand an Rückgabeautomaten eingeworfen werden können, Teil des Mehrwegsystems. Die Hälfte der Verbraucher können Mehrweg- nicht von Einwegverpackungen unterscheiden, sagt der Bundesverband des Deutschen Getränkegroßhandels.

Tatsächlich ist die Kennzeichnung auf den Getränkeflaschen selbst nicht sonderlich deutlich. Für die Verbraucher sind auch PET-Flaschen, die im Automaten geschreddert werden und für die es 25 Cent am Automaten zurückgibt, offensichtlich ebenfalls Mehrwegflaschen und "gefühlt" nicht Einweg. Auch das neue Verpackungsgesetz sieht eine deutliche Kennzeichnung mit "Einweg" nur am Regal im Supermarkt vor, nicht aber auf der Flasche selbst. Umweltverbände fordern deshalb auch eine deutlichere Kennzeichnung von Einwegflaschen, á là "ACHTUNG – DAS IST EINE EINWEGFLASCHE!"

Was ist PET?

PET-Einwegflaschen werden gesammelt, geschreddert und als Granulat zum Teil wieder verwendet

PET ist die Abkürzung für den Kunststoff "Polyethylenenterephthalat". Daraus werden nicht nur Behälter oder Verpackungen hergestellt, sondern auch Fasern oder Textilien. Über 200 Einwegflaschen trinkt jeder Deutsche jährlich im Schnitt leer. Meist sind diese Flaschen aus Plastik und das summiert sich dann auf weit mehr als 16 Milliarden Plastikflaschen pro Jahr.

Auf den ersten Blick scheint das Problem der Plastik-Einwegflaschen nicht sonderlich dramatisch. Schließlich werden sie in Deutschland, über die verschiedenen Pfand-Sammelsysteme wieder zurückgenommen und können somit wiederverwertet werden. Wolfgang Burgard, Geschäftsführer des Bundes der Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ), vertritt die Interessen von Getränkeherstellern sowie Handels- und Recyclingunternehmen, die sich für das andere System – Einweg mit Pfand – entschieden haben:

"Wir haben zwei Systeme bei dem die Verbraucher die Produkte zurückgeben. In dem einen Falle, bei Mehrweg, geht es meistens um Glas und bei Einweg, da geht es um Recycling, PET oder Dosen, und die werden also recycelt und dann wieder in den Kreislauf gebracht."

Wolfgang Burgard, Geschäftsführer des Bundes der Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ)

Großteil der PET-Einwegflaschen wird zurückgegeben

PET-Mehrwegflaschen haben eine gute Ökobilanz

Tatsächlich werden laut Angaben des BGVZ gut 98 Prozent aller Einwegflaschen mit Pfand brav wieder abgegeben. Aber nur ein Drittel des geschredderten Plastiks kann derzeit wieder in neue Einweg-Plastikflaschen gegossen werden. Ein Drittel wird – beispielsweise für Fleece-Stoffe – in der Textilwirtschaft wiederverwendet und ein Drittel in die Industrie. Jede zehnte Plastikflasche wird verbrannt bzw. thermisch verwertet.

"Wir arbeiten jetzt daran, dass wir alle Recyclingwerte erreichen, sowohl auf europäischer wie auch deutscher Ebene. Wir haben heute schon Marktteilnehmer, die über 60 Prozent recyceln, und zwar große Marktteilnehmer. Und deshalb wissen wir, dass es technisch geht."

Wolfgang Burgard, Geschäftsführer des Bundes der Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ)

Laut Thomas Fischer von der DUH können weit weniger alten Plastik-Einwegflaschen tatsächlich wieder in neue verwandelt werden:

"Der durchschnittliche Rezyklateinsatz für die Herstellung von Einweg-Plastikflaschen liegt bei nur rund 26 Prozent. Das heißt insgesamt ist man sehr weit weg von diesen 100 Prozent Rezyklateinsatz."

Thomas Fischer, Deutsche Umwelthilfe (DUH)

Vollständiges Recycling von PET-Einweg zu teuer

Es gibt zwar Verfahren, die chemisch ein vollständiges Recycling von Flasche zu Flasche in Aussicht stellen, allerdings sind diese Verfahren sehr teuer und benötigen zudem viel Energie. Bei den üblichen Recycling-Verfahren werden PET-Einwegflaschen gesammelt, gewaschen, geschreddert und anschließend eingeschmolzen. Das Granulat ist zwar mittlerweile ein wertvoller Rohstoff, aber weil bei diesem mechanischen Wiederaufbereitungsverfahren die Kunststoffmoleküle beschädigt werden, muss zum Großteil fabrikneues PET zugesetzt werden.

Ein Großteil des Granulats aus zurückgenommenen PET-Flaschen ist nicht mehr zur Herstellung neuer Flaschen geeignet. Und gefärbtes PET taugt sowieso allenfalls noch für Textilfasern, aber nicht mehr für klare Wasserflaschen aus Kunststoff. Deshalb hat die PET-Einwegflasche auch bei einer Ökobilanz im Auftrag der "Genossenschaft Deutscher Brunnen", vor ein paar Jahren, am schlechtesten abgeschnitten. Miteingerechnet wurden von den Wissenschaftlern dabei die CO2-Emmissionen sowie der Energie- und Rohstoffverbrauch.

Warum Coca-Cola nicht mehr auf Mehrweg setzt

Die Gründe, die Coca-Cola für den teilweisen Ausstieg aus dem Mehrwegsystem anführt, sind aus ökonomischer Sicht durchaus nachvollziehbar. Mit den großen 1,5 Liter-Flaschen ist über Mehrwegkästen offenbar kein Geschäft mehr zu machen. Vor allem in Großstädten würden sich - wegen der vielen Single-Haushalte - Mehrwegkisten mit zehn Flaschen immer schlechter verkaufen. Beim Ausstieg aus der 0,5 Liter-Mehrweg-Flasche geht Coca-Cola Deutschland sogar noch einen Schritt weiter. Eben auch, weil gerade kleine Flaschen oft unterwegs gekauft und irgendwo zurückgegeben werde. Sprich: Die langen Wege verwässerten die Ökobilanz des Mehrwegsystems.

"Wir müssen leider feststellen, dass wir im Markt sehr viele Verpackungen verlieren, die einfach nicht zurückgegeben werden", sagt damals Uwe Kleinert, Sprecher von Coca-Cola Deutschland, "wir haben da Ausfallquoten von etwa zehn Prozent pro Umlauf und das ist für Mehrweg nicht unbedingt sinnvoll und wir werden deshalb diese Flaschen durch Glas-Mehrwegflaschen und Plastik-Einwegflaschen ersetzen."

Discounter wie Aldi, Lidl oder Penny haben natürlich kein Interesse, gleich in zwei unterschiedliche Systeme zu investieren. Gerade beim Mehrwegsystem sind große Flächen zur Lagerung der Kästen notwendig, was in die derzeitige Ladensystemstruktur nicht einfach zu integrieren wäre. Und gerade für die Handelskonzerne geht es nicht vorrangig um Umweltinteressen, sondern um wirtschaftliche Interessen - insoweit stoßen dann auch zwei Welten aufeinander. Wolfgang Burgard sieht es pragmatisch:

"Je mehr Einzelflaschen ich habe oder kleine Flaschen – Single-Haushalte und Unterwegs-Verkauf lassen grüßen – umso mehr entspricht natürlich dieses System nicht mehr der Realität im Markt. Wir sagen: Beide Systeme sind erforderlich, beide Systeme haben ihre Berechtigung und beide Systeme können auch gut nebeneinander leben."

Wolfgang Burgard, Geschäftsführer des Bundes der Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ)

Für Roland Demleitner vom Verband der Privaten Brauereien Deutschlands in Limburg ist es dagegen sogar ein Kampf "David gegen Goliath":

"Einweg ist eine Verpackung der großen Konzerne, die für kleine, mittelständische Unternehmen - sei's im Bierbereich oder in anderen Getränkebereichen - einfach schlicht aufgrund der Kosten nicht möglich ist."

Roland Demleitner, Verband der Privaten Brauereien Deutschlands

Mehrweg aus der Region ist klar umweltfreundlicher

Schneiden in der Ökobilanz nicht unbedingt schlecht ab: PET-Mehrwegflaschen

Es spielt zunächst keine Rolle, ob es sich um eine Glas- oder PET-Flasche handelt. Entscheidend für die Ökobilanz der Getränkeverpackung ist nämlich zunächst einmal die Wiederverwendbarkeit. Die Glasflasche kann beispielsweise bis zu 50 Mal wieder befüllt werden. Eine PET-Mehrwegflasche zwar nur 25 Mal, aber dafür ist sie leichter beim Transport und wird im direkten Vergleich mit der Glas-Mehrwegflasche oft sogar etwas besser bewertet. Die Gutachter haben, hochgerechnet auf 1.000 Liter abgefülltes Wasser, zusammengezählt, dass eine PET-Mehrwegflasche, bezüglich des fossilen Ressourcenverbrauchs, etwa 0,7 Kilogramm weniger Rohöl "verschlingt". Allerdings hängt die Gesamtökobilanz auch sehr stark vom Transportweg ab. Je näher die Quelle und der Abfüller sind, desto besser schneidet die Glasflasche ab.

Auch eine Studie des Umweltbundesamtes belegt eindeutig: "Getränke in Mehrwegflaschen sind am umweltfreundlichsten". Das mehrfache Befüllen beim Mehrwegsystem spart Rohstoffe, reduziert die Abfälle und erzeugt damit auch weniger Treibhausgase. Dazu kommt noch, dass das arbeitsintensive Reinigen und Wiederbefüllen Arbeitsplätze in der Getränkeindustrie sichert. Das gilt auch, obwohl sich die Ökobilanz bei recycelten Einweg-Pfandflaschen in den letzten Jahren stark verbessert hat. Dass Einweg mit Pfand gegenüber Mehrweg ökologisch grundsätzlich nicht mithalten kann, will Wolfgang Burgard vom BGVZ so nicht stehen lassen. "Die Ökobilanzen, die aktuell existieren sind 15 bis 20 Jahre alt. Aber ich weiß natürlich, dass die Mehrwegseite wenig Interesse hat, an neuen Ökobilanzen, weil Transparenz ist manchmal hinderlich, wenn man also bestimmte Geschäftsmodelle verfolgt."

Problem Mineralwasser

Die Dumpingpreise der Discounter beim Mineralwasser lassen die Mehrwegquote sinken

Vor allem durch die Dumping-Preise der Lebensmittel-Discounter ist die Mehrwegquote dramatisch gesunken. Kauften die Deutschen in den 90ern noch drei Viertel ihres Mineralwassers in Mehrwegflaschen, hat es sich heutzutage fast umgekehrt. Das ist vor allem deshalb von Bedeutung, weil Wasser das beliebteste Getränk in Deutschland ist. Der Bundesbürger schleppt im Schnitt etwa 137 Liter Mineralwasser nach Hause.

Mittlerweile werden mehr als 60 Prozent des Umsatzes über die Discounter gemacht und das wirkt sich schlecht auf die Umweltbilanz aus. Laut Deutscher Umwelthilfe e.V. in Berlin sind Mineralwässer in Mehrwegflaschen (egal ob aus Glas oder PET) im Schnitt insgesamt 260 Kilometer transportiert werden. Einwegflaschen legen von der Produktion bis zum Kunden und wieder zurück zur Entsorgung und dem möglichen Recycling die doppelte Strecke zurück. Begründet wird das mit den Vertriebsstrukturen der Discounter. Die Marktführer setzen allesamt auf zentrale Großabfüllanlagen, die von dort die Filialen beliefern. Regionale Anbieter kommen dabei nicht zum Zug.

Aber auch eine von allen Seiten anerkannte Ökobilanz, dürfte wohl kaum ein Mineralwasser aus Frankreich in einer Einweg-Pfandflasche mit einem regionalen Anbieter, der Wasser im Mehrwegkasten anbietet, auf eine "Umweltstufe" stellen. 

Fazit: Aufklärung statt Ideologie

Die Mehrwegflaschen sind meist umweltfreundlicher als vergleichbare Einwegprodukte. Insbesondere, wenn man sich für Mehrwegkästen von regionalen Anbietern entscheidet. Wichtig sind kurze Transportwege. Mineralwasser aus dem Ausland, die in Pfand-Einwegflaschen abgefüllt worden sind, können da in der Regel sowieso nicht mithalten. Ob sich die Verbraucher für PET-Mehrwegflaschen oder für Glasflaschen entscheiden, ist dann schließlich auch Geschmacksache. Aber die Kunden entscheiden letztlich mit, welches System stärker nachgefragt wird und welches nicht. Der Handel dürfte sich danach richten.

Es steht zwar "Pfand" drauf, die PET-Flasche ist jedoch Einweg.

Ein Problem in Sachen Mehrwegsystem ist jedoch ausgemacht: Die Verbraucher haben große Schwierigkeiten, Einweg und Mehrweg klar zu unterscheiden. Vielen Konsumenten gehen davon aus, dass "Pfand" gleichbedeutend ist mit Mehrweg. Eine einfache und deutliche Kennzeichnung auf den Flaschen würde vielleicht reichen, aber bislang ist das selbst im Verpackungsgesetz nicht groß und deutlich vorgeschrieben. Die Ausweisung am Regal kann nur ein erster Schritt sein.

Und nicht zu vergessen: Bei einem Mineralwassertest 2018 hat ganz normales Leitungswasser bei der Stiftung Warentest teilweise besser abgeschnitten als Sprudel aus der Flasche. 

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