Bayern 1 - Experten-Tipps


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Batterien entsorgen Wie umweltfreundlich sind Akkus und Batterien?

Fernbedienung, Taschenlampe, Wanduhr - ohne Batterien geht bei diesen und vielen anderen Geräten nix. Umweltfreundlich ist deren Einsatz aber nicht. Der BAYERN 1 Umweltkommissar fragt: Sind Akkus oder Einmal-Batterien besser?

Von: Alexander Dallmus

Stand: 19.02.2019

Fernbedienung | Bild: mauritius-images

Batterien: Praktische Helfer mit schlechter Ökobilanz

Grundsätzlich sind Batterien und auch Akkus keineswegs umweltfreundlich. Egal, ob es sich um die kleinen Knopfzellen handelt, die teilweise Quecksilber enthalten haben (mittlerweile in der EU verboten), oder schadstoffarme Batterien, in den denen auch Zink zu finden ist. Darüber hinaus belasten Cadmium (seit 31.12.2016 in der EU verboten) oder Blei (in Autobatterien) die Umwelt.

Das deutschlandweit größte Rücknahmesystem GRS, sagt zwar: "Wir sind mittlerweile in der Lage, fast 100 Prozent der eingesammelten Batterien sortenrein voneinander zu trennen und vollständig zu verwerten", aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Produktion einen großen Anteil an der bescheidenen Ökobilanz von Batterien hat. Grundsätzlich gilt: Für die Herstellung einer Batterie wird etwa 500 Mal so viel Energie aufgewendet, wie sie später wieder zurückgibt.

Batterien sollten in Sammelstellen entsorgt werden

Wir benutzen in Deutschland etwa 1,5 Milliarden Batterien oder sogenannte Akkumulatoren (wieder aufladbare Batterien, kurz: Akkus) pro Jahr. Und ganz egal,  ob sie ein Recyclingzeichen tragen oder nicht: Batterien dürfen nicht in die Restmülltonne, sondern gehören bei den entsprechenden Sammelstellen oder auf den Wertstoffhöfen gesondert entsorgt.

In Deutschland werden vor allem Einweg-Batterien gekauft

Bei wieder aufladbaren Batterien steht vor allem die Kostenersparnis im Vordergrund. Allerdings sind wieder aufladbare Batterien teurer in der Anschaffung und hinzu kommt auch noch ein Ladegerät, das im Vergleich der Ökobilanz der Primärbatterie zu Buche schlägt. Schließlich hängt der ökologische Faktor maßgeblich mit der Langlebigkeit der Akkus zusammen. Aber auch wenn sich die Leistungsfähigkeit der wieder aufladbaren Batterien enorm verbessert hat, sind in Deutschland nach wie vor etwa 75 Prozent Einweg-Batterien in Umlauf.

Die verschiedenen Batterietypen

Zink-Kohle-Batterien

Die herkömmlichen Batterien, so genannte Primärbatterien, die einmal verwendet und anschließend entsorgt werden müssen, haben immer noch etwa drei Viertel des Marktanteils. Die Zink-Kohle-Batterien werden dabei aber immer mehr verdrängt. Das liegt daran, dass sie im Vergleich nicht besonders auslaufsicher sind und sich auch deutlich stärker selbst entladen. Das gilt insbesondere, wenn sie länger gelagert werden. Deshalb ist es mit der Wirtschaftlichkeit und der Ökobilanz von Zink-Kohle-Batterien nicht weit her.

Alkali-Mangan-Batterien

Teurer, aber eben auch effizienter, sind dagegen die Alkali-Mangan-Batterien. Aber gerade hier gibt es sehr große Preisunterschiede, die durch die höhere Leistungsfähigkeit nicht immer gerechtfertigt scheinen. In verschiedenen Tests haben Markenbatterien zwar teilweise mehr Leistung abgegeben, waren aber dafür auch vielfach so teuer, wie entsprechende Batterien aus dem Discounter. Je nach Simulation, lagen Billig-Batterien aber auch gleichauf oder sogar vor den Markenbatterien. Teilweise sogar im Dauertest. Die Sendung "mehr/wert" im Bayerischen Fernsehen hat 2016 einen Test gemacht: Batterie-Check: Welche hält am längsten durch?

Lithium-Batterien

Auch Lithium-Batterien sind Primärbatterien und liefern in den Größen Mignon (AA) und Micro (AAA) länger Strom als vergleichbare Alkalines. Außerdem sind sie lange lagerfähig und weisen nur eine geringe Selbstentladung auf. Dafür sind sie aber auch wesentlich teurer.

Lithium-Ionen-Akkus

Lithium-Ionen-Akkus sind mittlerweile der meistverwendete, wieder aufladbare Batterietyp, insbesondere in der Informationstechnologie, und werden fast ausnahmslos in Handys oder Laptops eingesetzt. Ihre Qualität liegt in der hohen Energiedichte und der geringen Selbstentladung.

Nickel-Cadmium-Akkus

Aufs Abstellgleis geschoben sind hingegen die Nickel-Cadmium-Akkus, die vor allem in Elektrowerkzeugen zum Einsatz kommen. Das EU-Parlament hat beschlossen, dass diese Geräte ab Dezember 2016 wegen des umweltbelastenden Cadmiums verboten sind. Es gibt aber bereits gute Alternativen in diesem Bereich (Li-Ion- oder NiMH-Akkus).

Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH)

Mittlerweile gibt es auch eine neue Generation der Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) mit geringer Selbstentladung (LSD – Low self discharge). Im Gegensatz zu den alten NiMH ist hier die geladene Energie auch nach längerer Lagerung noch fast vollständig erhalten und sind deshalb bei Bedarf sofort einsetzbar. Der Nachteil: Sie sind schwerer und ihr Ladestand ist schwer zu überprüfen, weil die Leistung erst kurz vor der vollständigen Entladung vollständig abfällt.

Batterien oder Akku: Welcher Batterietyp wofür?

Je nach Bedarf eignen sich Einmal-Batterien oder Akkus besser.

Einmal-Batterien lohnen sich vor allem für Geräte, die nur selten benutzt werden oder sehr wenig Strom verbrauchen (Wanduhren). Hier sind Primärbatterien im Vorteil, weil Akkus schon nach ein paar Monaten einen Großteil ihrer Energie durch Selbstentladung wieder verlieren. Auch auf Reisen ohne Ladegerät oder im Notfall, wenn alle Akkus leer sind, haben Primärbatterien Vorteile. Außerdem sind sie in der Regel hitze- und kältebeständiger. Hinzu kommt, dass einige ältere Geräte (analoge Kameras, Blutdruckmessgeräte etc.) für den einwandfreien Betrieb eine Spannung von 1,5 Volt brauchen. Akkus liefern aber nur etwa 1,2 Volt.

Akkus hingegen lohnen sich für Geräte, die viel Strom verbrauchen oder die sehr häufig benutzt werden. Wer bei einem Gerät einmal im Monat oder häufiger die Batterien wechselt, sollte lieber Akkus verwenden. Besondere Akkus mit geringerer Selbstentladung lohnen sich, wenn die Batterien nur etwa alle drei bis vier Monate ausgetauscht werden müssen.

Batterien entsorgen?

Batterien können mittlerweile sehr gut recycelt werden, wenn Sie entsprechend gesammelt und sortiert werden. Damit das gewährleistet ist, wurde bereits vor vielen Jahren das "Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren" auf den Weg gebracht. Was höchst bürokratisch klingt, regelt als schlichtes Batteriegesetz (BattG), dass die Hersteller verpflichtet sind Altbatterien zurückzunehmen. Um das im Alltag auch praktisch umsetzen zu können, erklärt Martin Meier vom Landesamt für Umwelt (LfU) in Augsburg, ist eigens ein Rücknahmesystem geschaffen worden:

"Die Abkürzung GRS steht für Stiftung gemeinsames Rücknahmesystem Batterien. Das ist eine Non-Profit-Organisation im Auftrag der Batteriehersteller. Die GRS gibt es etwa seit 20 Jahren. Das ist erkennbar an den grünen Aufstellboxen in den Verkaufsläden."

Martin Meier vom Landesamt für Umwelt (LfU)

Auch REBAT, Öcorecell oder ERP sind zugelassene Rücknahmesysteme, die ebenfalls Gerätebatterien sammeln, zurücknehmen und verwerten lassen. Das macht auch Sinn, sagt Martin Meier vom LfU Augsburg:

"Was eben an Batterien besonders interessant ist, das sind die großen Mengen an Eisen, Zink, Mangan und Nickel. Da ist der klassische Verwertungsweg für die stoffliche Verwertung der Hochofen. Um dort eben Roheisen, Zink-Konzentrat und Schlacke zu erzeugen. Das sind die großen Verwertungsströme, die interessant sind." Martin Meier vom Landesamt für Umwelt (LfU)

Batterien kostenlos entsorgen

Bei weitem nicht alle leeren Batterien landen auf dem Wertstoffhof

Um diese Verwertungsströme bei Altbatterien optimal zu nutzen, werden nicht nur in Supermärkten, Tankstellen oder Elektro-Fachgeschäften verbrauchte Batterien und Akkus zurückgenommen - auch die Kommunen sammeln.
In München kommen da übers Jahr knapp 200.000 Tonnen zusammen, allerdings – sagt Evi Thierman, Sprecherin der Abfallwirtschaftsbetriebe München (AWM) – tauchen die Batterien meist nicht dort auf, wo sie eigentlich hinsollen:

"Wir sammeln an den Wertstoffhöfen rund 50.000 Tonnen Altbatterien, aber leider hat unsere Restmüllanalyse von 2016 ergeben, dass 144.000 Tonnen noch im Restmüll landen. Das sind drei Viertel, die im Restmüll landen, wo sie eigentlich nicht hingehören und nur ein Viertel wird an den Wertstoffhöfen abgegeben. Und das ist schade, weil wir verschenken dadurch wertvolle Ressourcen."

Evi Thierman, Sprecherin der Abfallwirtschaftsbetriebe München (AWM)

Quecksilber in Batterien

Eine Ressource wäre auch das giftige Quecksilber. Es ist zwar nicht mehr in vielen Batterien enthalten, aber es kommt eben vor. Auch das Schwermetall Quecksilber kann im Recycling zurückgewonnen werden. Aber eben nicht, wenn die Batterien im Hausmüll landen und verbrannt werden:

"Es gibt ja noch Batterien, die Quecksilber enthalten. Es sind zwar nicht mehr viele, der Quecksilbergehalt ist stark reduziert worden, trotzdem ist Quecksilber ein Schwermetall, das sollte eigentlich nicht in den Restmüll. Im Recycling kann man das wiedergewinnen - das ist eine viel bessere Lösung. Denn diese Quecksilberrückstände, die bleiben dann bei uns in der Verbrennung in der Rauchgasanlage und das ist natürlich nicht so günstig."

Evi Thiermann, AWM-Sprecherin

Etwa 1,5 Milliarden Batterien und Akkus sind in Deutschland in Umlauf. Tendenz steigend. Auch wenn die Energiebilanz eigentlich bei beiden schlecht ist. Letztlich ist Batteriestrom sogar 300 Mal teurer als Strom aus der Steckdose, wie das Umweltbundesamt UBA errechnet hat - aber sie sind nützlich und praktisch. Und wir horten sie Zuhause in der Schublade oder in einer Schachtel. Und zwar vor allem die abgelaufenen Batterien. Die Aufbewahrung - speziell von Lithium-Batterien - ist aber nicht ohne, warnt Martin Meier vom Landesamt für Umwelt in Augsburg:

"Lithium-Batterien können sich selbst entzünden. Deshalb sollten die Pole abgeklebt und auf keinen Fall im Hausmüll entsorgt werden."

Martin Meier vom Landesamt für Umwelt

Denn auch den Hausmüll könnten Lithium-Batterien in Brand setzen.

Grundsätzliches zur Verwendung von Batterien

  • Es ist immer besser, in einem Gerät den gesamten Batteriesatz auszuwechseln. Batterien, die bereits entladen sind, ziehen nämlich oft Energie von frischen, vollgeladenen ab. Außerdem erhöht sich die Gefahr des Auslaufens.
  • Um eine optimale Gesamtenergieleistung und eine Fehlfunktion zu gewährleisten, ist es wichtig, in ein Gerät immer nur Batterien mit identischer Typenbezeichnung einzusetzen. Andernfalls kann es zu Fehlfunktionen der Batterien und zur Verringerung der Gesamtkapazität kommen.
  • Wenn die Energie einer Batterie nicht mehr für leistungsstarke Geräte wie Kameras oder MP3-Player ausreicht, können leistungsarme Geräte wie Fernbedienungen oder Wanduhren damit noch locker weiter laufen.
  • Bei Taschenlampen oder anderen Elektroartikel, die über einen längeren Zeittraum nicht genutzt werden, ist es oft besser die Batterien herauszunehmen. Manche verbrauchen nämlich auch ausgeschaltet Strom und entladen die Batterie stetig weiter. Folge: Sie kann auslaufen.

Batterien und Akkus im Test

Akkus werden in ihrer Leistung immer besser.

Schon vor einigen Jahren hat die Stiftung Warentest (Heft 7/14) die neuen, verbesserten Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) einem gründlichen Vergleichstest unterzogen und ist zu einem durchweg positiven Ergebnis gekommen. Sie eignen sich für fast alle Geräte, sind über Jahre haltbar und entladen sich nur geringfügig, wenn sie nicht benutzt werden.

Bei Akkus ist aber vor allem ihre Leistungsfähigkeit nach einer gewissen Nutzungszeit interessant. Bei alten NiMH-Akkus war bereits nach einem Vierteljahr oft nur noch ein Zehntel der Energie nachweisbar. Die neue Generation der NiMH-Akkus, die übrigens bereits vorgeladen und sofort einsetzbar ist ("ready to use"), kommt dagegen auch nach drei Monaten noch auf bis zu 75 Prozent Energieleistung. Das liegt daran, dass zwischen der positiven und der negativen Elektrode eine stärkere Barriere verbaut ist, die den chemischen Zerfall besser in den Griff bekommt, der dafür sorgte, dass sich die Batterien selbst entladen. Dadurch sind diese Akkus auch für Geräte geeignet, die wenig benutzt werden oder kaum Strom brauchen.

Die Best-Tester unter den 18 geprüften NiMH-Akkus können mittlerweile 150 Einweg-Batterien ersetzen. Mehr noch, sagt Claudia Till von der Stiftung Warentest:

"Wir haben mal ein Rechenbeispiel gemacht, da wird der Akku relativ häufig genutzt und da kann man mit den besten Akkus über einen Zeitraum von fünf Jahren über 500 Batterien einsparen."

Claudia Till von der Stiftung Warentest

Langfristig ist das nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein ökonomisches Plus. Selbst bei einem Einsatz von Billig-Primärbatterien können dadurch bis zu 100 Euro pro Batteriesatz eingespart werden. Und das Einsparen von 500 Einwegbatterien nützt natürlich auch der Umwelt, indem Ressourcen geschont und problematischer Müll reduziert wird.

Sowohl bei Mignon-AA-Zellen wie auch bei Mignon-AAA-Zellen haben preiswerte Modelle ähnlich gut abgeschnitten wie teurere Markenakkus. Der Vierer-Pack des Testsiegers bei den Mignon-AA-Modellen (GP ReCyko+ 2000mAh – Gesamtnote 1,5) kostet 17 Euro, während vier Akkus des Zweitplatzierten (Heitech Hei Energy Akku 2000 – Gesamtnote 15,)  schon für 10 Euro zu haben sind. Preis-, aber nur geringe Leistungsunterschiede gibt es auch bei den Mignon-AAA-Modellen. Hier kostet der Vierer-Pack des Testsiegers "Varta" (Rechargeable Accu 800 – Gesamtnote 1,4) immerhin 13,50 Euro, während vier Akkus des Drittplatzierten "Heitech" (Hei Energy Akku 800 – Gesamtnote 1,5) nur 7 Euro kosten.

Grundsätzliches zur Nutzung und Lagerung von LSD-NiHM-Akkus

  • Achten Sie beim Laden der Akkus darauf, dass keine Energie mehr zugeführt wird, wenn der Akku voll ist. Dies kann den Akku dauerhaft beschädigen. Ein gutes Ladegerät stoppt den Ladevorgang automatisch, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist. Diese Ladegeräte können auch bei den Ladeverfahren unterscheiden: Schnellladeverfahren sind zwar bisweilen notwendig, aber langsames Aufladen verlängert die Lebensdauer.
  • NiMH-Akkus sind hinsichtlich der bei Akkus üblichen Alterungsmechanismen relativ unempfindlich. Den bekannten "Memory-Effekt" gibt es nicht mehr. Das heißt, die NiMH-Akkus müssen nicht mehr vollständig entladen werden, sondern können auch dann wieder aufgeladen werden, wenn noch eine gewisse Restenergie vorhanden ist. Das verlängert die Lebensdauer.
  • Auch eine Tiefenentladung (also bis zu 100 Prozent Zyklentiefe) ist bei der neuen Generation der NiMH-Akkus nicht mehr problematisch und verkürzt nicht automatisch die Lebensdauer.
  • Dennoch besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Lagertemperatur und Selbstentladung. Deshalb ist eine trockene Lagerung bei Zimmertemperatur optimal. Eine Lagerung von über 30 Grad und unter zehn Grad beeinträchtigt nicht nur die Energiespeicherung, sondern auch die Lebensdauer.

Fazit

Was die energieintensive Herstellung und letztlich auch die problematische Entsorgung von Batterien angeht, gibt es keine nennenswerten Unterschiede zwischen einer Einmal-Batterie und einer Akku-Zelle. Durch die Wiederverwendbarkeit sind aufladbare Batterien jedoch enorm im Vorteil, denn über lange Sicht sparen sie Ressourcen ein und schonen damit die Umwelt.

"In fast alle Geräte können heutzutage Akkus eingesetzt werden. Und der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe sollte man auf die Akkus zurückgreifen."

Claudia Till von der Stiftung Warentest

Akkus schonen Umwelt und Geldbeutel.

Vor allem, weil mit der neuen Generation von Nickel-Metalhydrid-Akkus auch eine längere Lagerung ohne schwerwiegende Selbstentladung möglich ist. Dass bei einer langfristigen Nutzung sehr guter NiMH-Akkus über fünf Jahre mehr als 500 Einweg-Batterien eingespart werden können, spricht für sich.

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