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Börse: US-Notenbankchef skeptisch | BR24

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Börse: US-Notenbankchef skeptisch

In den USA ist laut US-Notenbankchef Jerome Powell auch nach Ende der Corona-Krise noch lange nicht mit Vollbeschäftigung zu rechnen.

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Von
  • Jan Plate

Auch wenn es in der zweiten Jahreshälfte zu einem Aufschwung kommen sollte, sei es noch "ein weiter Weg" zu diesem Ziel Vollbeschäftigung, hat US-Notenbankchef Powell in einem Online-Gespräch der Universität Princeton gesagt.

US-Zinspolitik

Mit Zinserhöhungen sei vor diesem Hintergrund "in absehbarer Zeit" nicht zu rechnen. An eine Abkehr von der sehr konjunktur-stimulierenden Geldpolitik sei nicht zu denken, bevor die Arbeit "gut und wirklich" erledigt sei. Die Aussicht auf eine langfristig ultra-lockere Linie der US Notenbank bremst den Dollar und hält den Euro hoch. Der Euro bewegt sich bei einem Dollar 21 61.

Der Dow Jones hat schließlich ein viertel Prozent nachgegeben.

Hingegen hat der Dax knapp 0,5 Prozent zugelegt auf 13989 Punkte. Das war der zweithöchste Schlußstand in der Geschichte des Dax.