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Schon 40.000 Besucher auf der Landesgartenschau in Würzburg | BR24

© picture-alliance/dpa

Landesgartenschau 2018 in Würzburg

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    Schon 40.000 Besucher auf der Landesgartenschau in Würzburg

    Mehr als 40.000 Besucherinnen und Besucher haben seit der Eröffnung vor zwei Wochen die Landesgartenschau 2018 in Würzburg besucht. Ab Mai gelten erweiterte Öffnungszeiten.

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    Wie die Geschäftsführung am Donnerstag mitteilte, ist ab dem 1. Mai der Einlass an den Wissensgärten und am Rottendorfer Tor – insbesondere für die Dauerkartenbesitzer – bis 20 Uhr offen. Das Gelände kann bis zum Einbruch der Dunkelheit und nach Ende einer Abendveranstaltung über Drehkreuze an allen drei Eingängen und über das Tor 21 verlassen werden. Alle drei Kassen bleiben bis 18 Uhr besetzt. Die Gastronomie verlängert ab 1. Mai die Öffnungszeiten bis 19.00 Uhr.

    Besuchern reicht Zahl der Abfalleimer nicht

    Wegen fehlender Abfallkörbe auf dem Areal der Landesgartenschau hatte es Kritik von Besuchern gegeben, doch Abfallkörbe wird es weiterhin nur im Umfeld der Gastronomie geben. "Auf dem restlichen Gelände gehen wir davon aus, dass jeder – wie auf Wanderwegen in den Alpen – seinen von ihm selbst produzierten Müll wieder mitnimmt", erläutert Landesgartenschaugeschäftsführer Klaus Heuberger und fährt fort: "Damit vermeiden wir eine Krähen- und Wespenplage, die oft durch offene Müllbehälter hervorgerufen wird." Nachbesserungen wegen Windeln soll es im Spielbereich geben.

    Hundeverbot auf dem LGS-Gelände

    Auch das Hundeverbot auf dem Gelände der Gartenschau wurde von Besuchern kritisiert. Hunde seien, wie bei allen Gartenschauen oder beispielsweise auch im Freibad, im Gelände weiterhin nicht erlaubt, so die Landesgartenschau. Ausnahmen sind Blinden-, Signal- und im Behindertenpass eingetragene Assistenzhunde. Ausschlaggebend für diese grundsätzliche Regelung seien hygienische Gründe und die Sicherheit. "Auf dem Gelände werden Obst, Gemüse und Kräuter gepflanzt und geerntet, die in der Gartenschauküche direkt verkocht und verkostet werden sollen", erklärt Heuberger.