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Benefizlauf auf Landesgartenschau mit inoffiziellem Weltrekord | BR24

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Spendenlauf auf der Landesgartenschau Würzburg

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    Benefizlauf auf Landesgartenschau mit inoffiziellem Weltrekord

    Mehr als 16.000 Euro sind in Würzburg auf dem Landesgartenschaugelände bei einem Benefizlauf zusammengekommen. An zehn Tagen haben Läufer und Schwimmer die Stecke von 4.676 Kilometer zurückgelegt - das entspricht der Entfernung zwischen Oslo und Rom.

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    Bei dem 4.676 Kilometer langen Benefizlauf "Quer durch Europa" auf dem Landesgartenschaugelände in Würzburg sind 16.195 Euro gesammelt worden. Die Entfernung steht dabei für die Strecke von Oslo nach Rom. Auf sieben Laufbändern bewältigten rund 400 Schüler den Europalauf. Um die Durchquerung der Ostsee zu symbolisieren trat auch eine Schwimmstaffel an, zu der auch der zwölfmalige Weltmeister im Freiwasserschwimmen Thomas Lurz gehörte, ebenso die Olympiateilnehmerin Leonie Beck.

    Großes Engagement für Benefizlauf

    Der Organisator Rainer Griebel ist vom Einsatz der Schüler begeistert. Denn der größte Teil der Strecke wurde überwiegend von Kindern und Jugendlichen aus Würzburger Schulen und Gymnasien zurückgelegt. Schlussläufer des Europalaufs war am Sonntag Florian Reus, Weltmeister im Ultra-Marathon. Um 14 Uhr beendete er offiziell den Benefizlauf auf dem Landesgartenschaugelände.

    Laut Veranstalter ein inoffizieller Weltrekord

    Die Schwimmstaffel schwamm symbolisch die 51 Kilometer lange Fährstrecke von Dänemark über die Ostsee nach Deutschland in weniger als 10 Stunden. In einem eigens aufgestellten Edelstahlpool mit Gegenstromanlage legten die Schwimmer die Strecke zurück, dem Veranstalter zufolge handelt es sich um einen inoffizellen Weltrekord.