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Koch-Apps Per Smartphone zum Küchen-Profi?

Weil Mensen gerade vielerorts geschlossen sind und das Studium gerade hauptsächlich in der eigenen Bude stattfindet, muss wieder öfters selbst zum Kochlöffel gegriffen werden. Inspiration und leckere Rezepte versprechen dabei Koch-Apps fürs Smartphone. Studentin Rebekka hat drei verschiedene Tools für euch getestet.

Von: Lukas Hellbrügge

Stand: 16.10.2020

1. „Foodoholic“

Die App will das Rundum-Sorglos-Paket liefern: Nach Eingabe von Essgewohnheiten und Monatsbudget spuckt die App einen kompletten Essensplan für die nächste Woche aus. Die einzelnen Rezepte sind übersichtlich gestaltet und liefern direkt auch eine Einkaufsliste mit Mengenrechner. Allerdings gab es im Test auch Kritik: Rebekka waren die einzelnen Schritte zum Teil nicht genau genug erklärt. Pluspunkt: Der Kürbis-Feigen-Salat hat gut geschmeckt und war auch schnell zubereitet.  

2. „KptnCook“

Die App will mit Übersichtlichkeit punkten und einem die Auswahl etwas erleichtern: Pro Tag gibt es hier nur drei neue Rezepte, die sich aber auch für einen späteren Zeitpunkt sichern lassen. Interessantes Feature für Sparfüchse: Die App zeigt auch an, was der Einkauf in verschiedenen Supermärkten kosten wird. Minuspunkt: Im Test ließ sich der eigentlich praktische Koch-Timer nicht mehr abschalten, es blieb nur das Schließen der App. Der Linsen-Salat überzeugte Rebekka dann aber wieder geschmacklich.

3. “Kitchen Stories“

Die App setzt auf das „Crowd-Prinzip“ und animiert die User, auch selbst Rezepte hochzuladen oder Fotos von ihren Kochkünsten mit andere zu teilen. Auf den ersten Blick fand Rebekka die App etwas überladen, dank der Filterfunktion fand sie aber ein leckeres Rezept, das sogar eine Videoanleitung parat hatte. Auch hier hat es der Testerin geschmeckt.  

                               


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