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Deutsche Börse Frankfurt
© BR / Philipp Kimmelzwinger

Autoren

Gabriel Wirth
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Deutsche Börse Frankfurt

Der Dow Jones kam gestern Abend nicht vom Fleck, der Nasdaq schloss 0,5 Prozent leichter. In Tokio rutscht der Nikkei heute früh um ein Prozent nach unten. Bei den Einzelwerten sorgt sicher Thyssenkrupp wieder für Gesprächsstoff. Kaum ist nach der Führungskrise im Sommer wieder etwas Ruhe eingekehrt, holen den Konzern die Schatten der Vergangenheit ein.

Thyssenkrupp senkt Gewinnprognose

Es droht eine Kartellstrafe. Thyssenkrupp Steel Europe AG sei neben anderen Firmen und Verbänden der Stahlbranche Gegenstand laufender Ermittlungsverfahren des Bundeskartellamts zu mutmaßlichen Kartellabsprachen in der Vergangenheit, erklärte der Konzern. Der Vorstand bildete eine Rückstellung und senkte deshalb gestern Abend seine Prognose für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017/18. Der Euro hat nachgegeben auf 1,13 46.

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Gabriel Wirth

Sendung

B5 Wirtschaft und Börse vom 09.11.2018 - 07:31 Uhr