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Polizei und BRK: Dienstfahrräder haben sich bewährt | BR24

© Bayerisches Rotes Keuz

Bayerns Innenminister Herrmann mit zwei weiblichen Einsatzkräften und Fahrrädern

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    Polizei und BRK: Dienstfahrräder haben sich bewährt

    Dienstfahrräder haben sich im Einsatz von Polizei und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) sehr bewährt. Das haben Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und Johannes Stegman vom BRK in Ober- und Mittelfranken in Erlangen betont. Von Anja Bühling

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    Aufgrund der positiven praktischen Erfahrungen mit den Diensträdern sollen zukünftig bei der bayerischen Polizei und beim BRK verstärkt Räder genutzt werden. Dabei sollen auch leistungsfähige E-Bikes zum Zug kommen.

    Bürgernahe "Fahrrad-Cops"

    Laut Herrmann verfügt die Polizei bayernweit über rund 800 Diensträder, die vor allem im städtischen Bereich bei stockendem Verkehr oder auch in Parkanlagen schneller und wendiger als Autos seien, so Herrmann. "Außerdem haben unsere 'Fahrrad-Cops' eine besondere Nähe zu unseren Bürgerinnen und Bürgern und leisten wertvolle Präventionsarbeit", so der Innenminister weiter.

    Variable Einsatzmöglichkeiten

    Für das BRK in Mittel- und Oberfranken bieten die Räder vor allem die Möglichkeit auch abseits befestigter Wege Hilfe zu leisten. "Das Einsatzspektrum unserer E-Mountainbikes reicht von der sanitätsdienstlichen Betreuung bei Großveranstaltungen über die Begleitung von Sport- und Laufveranstaltungen bis hin zur Unterstützung bei Vermisstensuchen in unwegsamem Gelände“, erläuterte der Bezirksbereitschaftsleiter des BRK von Ober- und Mittelfranken, Johannes Stegmann.