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Cornelia Zetzsche
BR-Kultur

Die Bibliothek im Ohr. Schrift als Klang. Bücher hören. Lust aufs Lesen machen, Literaturen der Welt buchstabieren, Schriftsteller/Innen beim Schreiben über die Schulter schauen, das sind Anliegen als Literaturredakteurin, Kritikerin, Regisseurin und Moderatorin. Und natürlich Hörern/Innen – Quereinsteiger willkommen! - im Dschungel neuer Bücher Orientierungshilfe geben mit Buch-Tipps, Lesungen, Interviews und Autoren-Porträts; in Sendungen wie radiotexte - Das offene Buch, in der kulturWelt, im Bücher-Magazin Diwan, das auch Off Air auf Buchmessen, Festivals und anderswo gastiert. Und sonst? In Leipzig geboren, in Tübingen und München studiert, Stippvisite in der Europa-Politik; wieder in München gelandet als Mitarbeiterin bei Print, Fernsehen und Radio, zeitweise Lehrbeauftragte an der Uni, Kuratorin von Literaturfestivals, Jurorin beim Deutschen Buchpreis und in vielen anderen Jurys, vor allem aber: Leserin und Radiomacherin mit Leidenschaft. Zur Lust am Buch, dem Faible für Stimmen und Menschen kommt die Freude an Reisen in ferne Länder, andere Welten, von Havanna bis Hongkong und immer wieder ins polyphone Indien, in andere Kulturen und Erfahrungsräume. Das Kombi-Studium Germanistik, Politik, Geschichte und die journalistische Arbeit haben mir gezeigt: Politik und Literatur gehören zusammen, Schriftsteller sind oft die besten Beobachter ihrer Länder, Bücher zeigen uns die Welt, lassen miterleben, mitdenken, entspannen.

Alle Inhalte von Cornelia Zetzsche

22 Beiträge

Neues Buch: Salman Rushdies kämpferischer Blick auf die Welt

  • Artikel mit Audio-Inhalten

„Sprachen der Wahrheit“ heißt Salman Rushdies Band mit Texten aus den vergangenen zwei Jahrzehnten. Er versammelt veröffentlichte und nicht veröffentlichte Beiträge zu Politik, Literatur und Wahrheit. Wo liegt sie? In der Lust am eigenen Blick?

Frauen dominieren Wettlesen um den Bachmann-Preis

  • Artikel mit Audio-Inhalten

Neun Schriftstellerinnen und fünf Schriftsteller aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kämpfen am Wörthersee um den mit 25 000 Euro dotierten Hauptpreis. Zum zweiten Mal muss das berühmte Wettlesen wegen Corona im Hybridformat stattfinden.

Zwischen Schreiben und Schweigen: Zum Tod Friederike Mayröckers

    Friederike Mayröcker lebte eine poetische Existenz zwischen Gegenwart und Erinnerung. Ihre Texte sind Sprachgewebe, in die alles einfließen konnte. Mit 96 Jahren ist "Die Mayröcker" jetzt in Wien gestorben.

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