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Cornelia Zetzsche | BR24

Cornelia Zetzsche

BR-Kultur

Die Bibliothek im Ohr. Schrift als Klang. Bücher hören. Lust aufs Lesen machen, Literaturen der Welt buchstabieren, Schriftsteller/Innen beim Schreiben über die Schulter schauen, das sind Anliegen als Literaturredakteurin, Kritikerin, Regisseurin und Moderatorin. Und natürlich Hörern/Innen – Quereinsteiger willkommen! - im Dschungel neuer Bücher Orientierungshilfe geben mit Buch-Tipps, Lesungen, Interviews und Autoren-Porträts; in Sendungen wie radiotexte - Das offene Buch, in der kulturWelt, im Bücher-Magazin Diwan, das auch Off Air auf Buchmessen, Festivals und anderswo gastiert. Und sonst? In Leipzig geboren, in Tübingen und München studiert, Stippvisite in der Europa-Politik; wieder in München gelandet als Mitarbeiterin bei Print, Fernsehen und Radio, zeitweise Lehrbeauftragte an der Uni, Kuratorin von Literaturfestivals, Jurorin beim Deutschen Buchpreis und in vielen anderen Jurys, vor allem aber: Leserin und Radiomacherin mit Leidenschaft. Zur Lust am Buch, dem Faible für Stimmen und Menschen kommt die Freude an Reisen in ferne Länder, andere Welten, von Havanna bis Hongkong und immer wieder ins polyphone Indien, in andere Kulturen und Erfahrungsräume. Das Kombi-Studium Germanistik, Politik, Geschichte und die journalistische Arbeit haben mir gezeigt: Politik und Literatur gehören zusammen, Schriftsteller sind oft die besten Beobachter ihrer Länder, Bücher zeigen uns die Welt, lassen miterleben, mitdenken, entspannen.

Alle Inhalte von Cornelia Zetzsche21 Beiträge

Das Bücherjahr 2020 – ein zweischneidiger Rückblick
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Geschlossene Läden, abgesagte Messen und Lesungen: Corona betraf auch den Buchmarkt. Doch gerade in der Krise entdeckten viele Menschen das Lesen wieder für sich, die Verkäufe waren gut. Nur: Was ist mit den Schreibenden?

Überzeugte Europäerin: Zum Tod von Irena Veisaitė

    Sie überlebte den Holocaust und glaubte dennoch zeitlebens an die verbindende Kraft der Kultur: Die litauische Intellektuelle Irena Veisaitė ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Bis zuletzt setzte sie sich für ein geeintes Europa ein. Ein Nachruf.

    So will Carola Lentz das Goethe-Institut diverser machen
    • Artikel mit Audio-Inhalten
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Kolonialismus, Restitution, Diversität: Alles wichtige Themen für die Ethnologin Carola Lentz. Als neue Leiterin des Goethe-Instituts will sie dafür sorgen, dass sich auswärtige Kulturpolitik auch im Inneren spiegelt – und auch im Personal.

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