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Franken 89 – 30 Jahre Mauerfall | BR24

Franken89 – 30 Jahre Mauerfall

Franken89: Über dieses Projekt

    1989 fiel nicht nur in Berlin die Mauer: Auch entlang der fränkischen Grenze nach Sachsen und Thüringen öffnete sich der Eiserne Vorhang. Wir blicken auf das Wendejahr "Franken 89" – mit grenzenloser Freude und endlosen Trabi-Kolonnen.

    • BR24 Redaktion
    • Franken 89 – 30 Jahre Mauerfall
    Franken89 auf WhatsApp
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    Von DDR-Flüchtlingen, Freudentränen und endlosen Trabi-Kolonnen: Was ist heute vor 30 Jahren an den fränkischen Grenzen passiert? Erhalten Sie jeden Tag eine "Franken89"-WhatsApp – kostenlos auf Ihr Smartphone.

    Franken89: Sie haben Andenken aus der Wendezeit? Hier melden!
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    Sie haben alte Bilder aus der Wendezeit? Vom Fall der Mauer oder Grenzzauns in Franken? Erinnerungsstücke, die Sie an den Mauerfall erinnern? Schreiben Sie uns oder schicken Sie uns ein Foto davon. Hier geht's zum Upload.

    Vier Wochen nach Mauerfall: Mödlareuth erinnert an Grenzöffnung
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    Vier Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer öffnete sich 1989 auch in dem geteilten Dorf Mödlareuth die innerdeutsche Grenze. Zunächst allerdings nur tagsüber. 30 Jahre später wird das gefeiert.

    Vor 30 Jahren: Aus Todesstreifen wird das "Grüne Band"

    Amerikanischer Außenminister in Mödlareuth

    Mödlareuth abgeriegelt: US-Außenminister Mike Pompeo zu Gast
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    US-Außenminister Mike Pompeo ist in Nürnberg gelandet. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen trifft er sich in dem ehemals geteilten Dorf Mödlareuth mit seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas (SPD). Der 48-Einwohner-Ort ist hermetisch abgeriegelt.

    Mödlareuth: So lief das Treffen zwischen Pompeo und Maas
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    Lange wurde auf den Besuch des US-Außenministers in Mödlareuth hingefiebert. Am Donnerstagmittag war Mike Pompeo schließlich da. Neben seinem Amtskollegen Heiko Maas traf Pompeo dort auf exakt 48 Bürger und einige Schüler.

    Presse ausgesperrt: Kritik an Außenminister Maas nach Mödlareuth
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    Nach dem Besuch von US-Außenminister Mike Pompeo und seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas in Mödlareuth gibt es Kritik von Journalisten, die von dem Treffen nicht berichten durften. Politiker fordern gar eine Entschuldigung des Ministeriums.

    Franken 89: Das Wiedersehen der deutsch-deutschen Grenzdörfer
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    Am 9. November 1989 fiel die Mauer in Berlin. Einen Monat später, am 9. Dezember, hätte der Grenzzaun dann auch zwischen dem unterfränkischen Trappstadt und dem thüringischen Eicha fallen sollen. Die Bürger erzwangen jedoch eine vorzeitige Öffnung.

    Sieger-Entwurf für dringend notwendigen Neubau in Mödlareuth
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Nach jahrelangen Diskussionen und Planungen rückt nun der dringend notwendige Neubau des deutsch-deutschen Museums in Mödlareuth in greifbare Nähe: Der Hofer Landrat Oliver Bär (CSU) präsentierte den Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs.

    "Die Trabis kommen" ins Deutsch-Deutsche Museum

      Ein Trabi-Konvoi, eine "Licht-Mauer" und grenzüberschreitende Schülerprojekte: Das Programm für die Feierlichkeiten im ehemals geteilten Dorf Mödlareuth (Lkr. Hof) zum Grenzöffnungs-Jubiläum wurde am Freitag im Deutsch-Deutschen Museum vorgestellt.

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      BR24. Nachrichten

      #BR24Zeitreise

      #BR24Zeitreise: Massenflucht über den Grenzübergang Schirnding
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      Am bayerischen Grenzübergang Schirnding kommt es nach der Öffnung der Grenze durch die Tschechoslowakei zu einer Massenausreise von DDR-Bürgern in die BRD. Fast alle Neuankömmlinge wollen sich im Westen eine neue Existenz aufbauen.

      #BR24Zeitreise: Reiseerleichterungen Oberfranken
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      Nach der Öffnung der deutsch-deutschen Grenze herrscht am 10.11.1989 am Grenzübergang in Rottenbach großer Andrang. Vor allem Tagesbesucher aus Thüringen kommen nach Oberfranken, wie unsere #BR24Zeitreise zeigt.

      #BR24Zeitreise: Einkaufsbummel in der BRD
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      Die Grenzöffnung sorgt für einen Massenandrang von DDR-Besuchern in Oberfranken. Ein Großteil des ausgezahlten Begrüßungsgeldes beschert dem örtlichen Handel ein deutliches Umsatzplus, wie unsere #BR24Zeitreise vom 13.11.1989 zeigt.

      Die Grenze heute

      Der Rennsteig: Erlebnisraum seit dem Mauerfall
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      Die Region rund um den Rennsteig bildet seit mehr als 1.000 Jahren eine gewachsene Einheit, die von 1961 bis 1989 unterbrochen wurde. Seit dem Mauerfall wird der Rennsteig immer mehr zum Erlebnisraum, in dem die Einwohner um mehr Miteinander ringen.

      Industrie an der fränkisch-thüringischen Grenze heute
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      Mit der deutschen Einheit sind auch Nord- und Ostbayern keine Zonenrandgebiete mehr. Die Wirtschaft brummt – auch zwischen Oberfranken und Thüringen. Nur bei der Post gibt es immer noch Grenzen.

      Wie leben die Menschen im ehemaligen Grenzgebiet heute?

        Vor 30 Jahren war der Jubel riesig, als die Mauer fiel – im Osten wie im Westen. Auch die revolutionäre Landkommune auf dem Wildberg im oberfränkischen Tettau an der thüringischen Grenze feierte. Wie hat sich das Leben an diesem Ort entwickelt?

        Erinnerungen an den Mauerfall und die Zeit davor

        30 Jahre Mauerfall: Späte Grenzöffnung in der Provinz
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        Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 war für Fritz Schmitt von der bayerischen Grenzpolizei die letzte Nachtschicht. Am Grenzübergang Eußenhausen-Meiningen wollten die Kollegen mit Sekt auf seinen Ruhestand anstoßen. Doch dann kam alles anders.

        Die Grenzbahnhöfe Ludwigsstadt und Probstzella
        Nach dem Mauerfall live im Radio: Ansturm auf Unterfranken
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        Nach dem Mauerfall waren tausende DDR-Bürger mit ihren Trabis in kilometerlangen Schlangen in Unterfranken unterwegs. Das mainfränkische Mittagsmagazin des Bayerischen Rundfunks hat sich damals live vom Grenzübergang Eußenhausen-Meiningen gemeldet.

        Grenzpolizisten erinnern sich an den Mauerfall
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        Der eiserne Vorhang wurde von beiden Seiten von Grenzschützern bewacht. Ein NVA-Soldat und ein Beamter des ehemaligen Bundesgrenzschutzes erinnern sich an den Mauerfall.

        30 Jahre Mauerfall: Ausstellungseröffnung in Ludwigsstadt
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        In Ludwigsstadt (Lkr. Kronach) ist 30 Jahre nach dem Mauerfall eine Ausstellung mit dem Titel "Es wächst weiter zusammen, was zusammen gehört" zu sehen.

        Franken89: Nach Musikwunsch mit Briefen aus der DDR überschwemmt
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        Es ist der 17. Juni 1989. Im Westen damals ein Feiertag: Tag der Deutschen Einheit. Marion Martin aus Schondra hört die Bayern 3-Sendung "Grüß doch mal rüber". Sie ruft dort an und wünscht sich ihr Lieblingslied. Die Reaktionen konnte niemand ahnen.

        Mit 200 Stundenkilometern in die Freiheit
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        Am 11. September 1989 öffnete Ungarn die Grenze nach Österreich für DDR- Bürger. Tausende machten sich gleich in der Nacht auf den Weg Richtung Westdeutschland. Einer war dabei schneller als alle anderen unterwegs.

        Oberster Grenzaufseher
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        Manto Graf zu Castell-Rüdenhausen war "Sachbearbeiter S1" beim Bundesgrenzschutz und damit oberster Grenzaufseher für 125 Kilometer unterfränkisch-thüringische Grenze. Wie hat er die Grenzöffnung erlebt? Welche Herausforderungen hatte er danach?

        Bunker in der Hainbergkaserne Mellrichstadt

        Hainbergkaserne: So sieht der Atombunker von innen aus
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        Stahltüren, Betonwände und Pritschen: So sind die Bunker in der Hainbergkaserne in Mellrichstadt ausgestattet. 50 Leute hätten dort jeweils im Ernstfall vor der Wende Unterschlupf gefunden. BR-Reporterin Nathalie Bachmann hat den Bunker besichtigt.

        Bunker in Mellrichstadt: Zwei Toiletten für 50 Menschen
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        Im Fall des Falles hätten 50 Menschen zwischen Betonmauern auf kleinstem Raum im Bunker unter der ehemaligen Hainbergskaserne ausgeharrt. Wie wäre die Situation für die Menschen gewesen? BR-Reporterin Nathalie Bachmann schaut sich das an.

        Franken 89: Geheime Dokumente im Bunker Mellrichstadt
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        In der Kaserne in Mellrichstadt war der Kalte Krieg deutlich spürbar. Als Relikt aus dieser Zeit steht dort noch ein komplett eingerichteter Bunker. Was für geheime Dokumente dort lagerten, hat BR-Reporterin Nathalie Bachmann herausgefunden.

        Selbstversuch: BR-Reporterin im Bunker
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        Im Kalten Krieg hätten sie die Bevölkerung in Mellrichstadt vor Bedrohungen schützen sollen: die Bunker unter der ehemaligen Hainbergkaserne. Wie fühlt es sich heute an, dort übernachten zu wollen? Ein Selbstversuch.

        Franken ’89 – Geheime Pläne der Bundeswehr für den Fall X
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        Was wäre passiert, wenn die Osttruppen wirklich die Bundesrepublik angegriffen hätten? BR-Reporterin Nathalie Bachmann trifft im zweiten Teil ihrer Serie einen ehemaligen Zugführer in einem geheimen Raum im Keller der Hainbergkaserne.

        Städtepartnerschaften zwischen Ost und West

        Partnerstädte: Würzburg und Suhl - vom Aussterben bedroht
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        Eine Städtepartnerschaft innerhalb Deutschlands? Ungewöhnlich, aber möglich, weil Deutschland mal geteilt war. Als die Mauer fiel, feierten Suhl und Würzburg gemeinsam. Doch heute wissen viele Würzburger nicht einmal mehr, wo Suhl überhaupt liegt.

        Franken 89: Würzburger Räte sprechen Klartext in Suhl
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        Im Herbst 1989 lagen viele deutsch-deutsche Städtepartnerschaften auf Eis. Die zwischen Würzburg und Suhl nicht. So kam es am 8. Oktober 1989 im Suhler Rathaus zum Friedensgespräch - und es wurde Klartext geredet zwischen Deutschen Ost und West.

        Hof erinnert an Grenzöffnung und Mauerfall

        Festakt in Hof: Vor 30 Jahren kamen die ersten DDR-Flüchtlinge
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        Der bayerische Landtag würdigt die besondere Rolle von Hof im Herbst '89. In der Hofer Freiheitshalle findet dafür heute Abend ein Festakt statt.

        30 Jahre Mauerfall - Ausstellung in Hof erinnert an Grenzöffnung

          "Umweg Prag – die Prager Botschaftsflüchtlinge im Herbst ´89". So heißt eine Ausstellung in Hof, die an die ersten DDR-Bürger erinnert, die am 1. Oktober 1989 mit dem Zug aus Tschechien in Oberfranken ankamen.

          Grenzüberschreitendes Kunstprojekt zum Mauerfall in Hof
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          Mauerfall, Grenzöffnung – der Herbst 1989 wird momentan wieder lebendig. Doch was lösen diese historische Ereignisse heute, 30 Jahre später, bei Jugendlichen aus. Dieser Frage geht ein grenzüberschreitendes Kunstprojekt in Hof nach.

          Entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze

          30 Jahre Mauerfall: DDR-Grenzer trifft auf Bundesgrenzschützer
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          Der Eine diesseits des Zauns, der Andere auf DDR-Seite: Willi Beetz vom Bundesgrenzschutz sah Walter Bauer regelmäßig, grüßte nach drüben, bekam aber nie eine Antwort. Das war dem Volkspolizisten verboten. Heute haben sie sich umso mehr zu erzählen.