BR Fernsehen - Kunst + Krempel

Familienschätze entdecken im Kloster Roggenburg

Kunst + Krempel | 19.1.2019 Familienschätze entdecken im Kloster Roggenburg

Die nächste Sendung

sehen Sie am 26. Januar aus dem Kloster Raitenhaslach mit den Themen MUSIKINSTRUMENTE, SPIELZEUG und GEMÄLDE. Dabei sorgt ein großes Gemälde vom Innenraum der venezianischen Kathedrale San Marco für Aufregung und Rätsel: was hat es mit der Signatur "Ferrari" auf sich?

Die aktuelle Sendung

kommt aus dem schwäbischen Kloster Roggenburg mit den Themen KUNST AUF PAPIER, UHREN, UNIFORMEN UND HISTORISCHE WAFFEN. Vorgestellt wird eine absolute Rarität: die komplette Paradeuniform eines Münchner Kriminaloberkommissars aus der Prinzregentenzeit. Ob die Besitzer mit einem solchen Wert gerechnet hätten?

Sitzende. Obwohl die Signatur sicher falsch ist, reicht diese Zeichnung einer erschöpften Ballerina durchaus an die Qualität eines Max Liebermann, einem der bedeutendsten deutschen Impressionisten, heran. Geschätzter Wert: 1.000 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk 26.01. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Sitzende Die Impression der Erschöpfung

Obwohl die Signatur sicher falsch ist, reicht diese Zeichnung einer erschöpften Ballerina durchaus an die Qualität eines Max Liebermann, einem der bedeutendsten deutschen Impressionisten heran. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]


Junger Hodler. Diese Lithografie, die der Schweizer Ferdinand Hodler, angelehnt an seine Ölstudie "Jenenser Student", 1908 geschaffen hatte, zählt zu den bedeutenden Jugendstilgrafiken europäischer Kunst. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk 26.01. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Student Hodler Ikone des Aufstands

Diese Lithografie, die der Schweizer Ferdinand Hodler angelehnt an seine Ölstudie "Jenenser Student" 1908 geschaffen hatte, zählt zu den bedeutenden Jugendstilgrafiken europäischer Kunst. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]


Pendule Blumenbemalung. Zumindest das Uhrwerk der bäuerlichen Uhr im Louis-Quinze-Stil stammt aus der schlesischen Werkstatt von Gustav Becker, der solche historisierenden Uhren zu Beginn des 20. Jahrhunderts fertigte. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk 26.01. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Pendule Blumenbemalung Ja zur Mariage

Mindestens das Uhrwerk dieser bäuerlichen Pendule im Louis-Quinze-Stil stammt aus der schlesischen Werkstatt von Gustav Becker, der solche historisierenden Uhren im 20. Jahrhundert fertigte. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]


Ensemble Degen und Helm. Mit Uniform, Degen und diversen Orden paradierte während der Prinzregentenzeit unter der Herrschaft Luitpolds von Bayern, zwischen 1886 und 1912, ein Kriminaloberkommissar der Münchner Polizei. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk 26.01. | 14:00 Uhr 3sat zum Video mit Informationen Bayerische Paradeuniform Schau, schau, der Kommissar

Mit Uniform, Degen und diversen Orden paradierte während der Prinzregentenzeit, also zwischen 1886 und 1912, ein Kriminaloberkommissar der Münchner Polizei zu Ehren Luitpolds von Bayern. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro [mehr]

Smaragd-Collier. Dieses äußerst prächtige Smaragdcollier stammt aus dem 20. Jahrhundert und wurde nicht mit kolumbianischen, sondern mit portugiesischen oder türkischen Smaragden angefertigt. Geschätzter Wert: 10.000 bis 13.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Smaragd-Collier Das Highlight vom 12. Januar

Dieses äußerst prächtige Smaragd-Collier stammt aus dem 20. Jahrhundert und wurde nicht mit kolumbianischen, sondern mit portugiesischen, spanischen oder türkischen Smaragden angefertigt. Geschätzter Wert: 10.000 bis 13.000 Euro [mehr]

Mutter mit Kind. Während die Köpfe von Mutter und Kind auf diesem Porträt des Münchner Malerfürsten Franz von Lenbach bis ins Detail ausgestaltet sind, wirken die Hände wie flüchtig skizziert. Warum? Geschätzter Wert: 7.000 bis 9.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mutter mit Kind Das Highlight vom 5. Januar

Während die Köpfe von Mutter und Kind auf diesem Porträt des Münchner Malerfürsten Franz von Lenbach bis ins Detail ausgestaltet sind, wirken die Hände wie flüchtig skizziert. Warum? Geschätzter Wert: 7.000 bis 9.000 Euro [mehr]