Bayern 2 - Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache

Sozusagen! Bemerkungen zur deutschen Sprache

Statt sich zu mokieren über den falschen Apostroph in "Anke's Bierstüberl", befasst sich "Sozusagen!" lieber mit Thomas Manns eigenwilliger Verwendung dieses Satzzeichens, die kein Duden ihm durchgehen ließe. Oder fragt, warum wir uns mit französischen Fremdwörtern ohne Probleme "arrangieren", weshalb sich aber alles in uns sträubt, ein dem Englischen entlehntes Wort wie "recyceln" zu flektieren. Eine Sendung für Liebhaber und nicht für Rechthaber der deutschen Sprache.

text Bang pop art retro style comic item | Bild: picture alliance / Zoonar | Evgeny Babaylov zum Audio Sozusagen! Zack! Puff! Peng! Einmal (fast) alles über Lautsymbolik

Schon Platon hat sich mit ihr beschäftigt - und trotzdem fristet sie in der modernen Sprachwissenschaft ein Nischendasein: die Lautsymbolik, also die Lehre von der Verbindung einzelner Laute mit bestimmten Bedeutungen. Hat z.B. das 'a' einen Sinn? Und wie steht's um das 'i'? Darüber sprechen wir mit der Linguistin Hilke Elsen, einer Spezialistin in Sachen Lautsymbolik. [mehr]


Andacht, Weihnachten, Beten | Bild: Colourbox zum Audio Sozusagen! Niemand berührt mein Herz so wie Du

"Keiner ist wie Du. Niemand sonst berührt mein Herz so wie Du" - dieses Kirchenlied hat unsere Hörerin Tanja H. aus Gottmadingen ins Grübeln gebracht: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen "keiner" und "niemand"? Außerdem in dieser Folge: Das Modewort "zeitnah", das eigenartige Wort "zumindestens" - und der Ehestreit über eine Mülltonne. [mehr]


Torwart Oliver Kahn (München) FC Schalke 04 - FC Bayern München 1. FußballBundesliga Saison 2003/2004 - 11. Spieltag | Bild: picture-alliance / ASA | WEREK zum Audio Sozusagen! Phrasendreschen am Spielfeldrand: Warum Fußballer-Interviews so oft scheitern

Auch bei der WM in Katar werden sie nicht ausbleiben: "Scheißfragen" am Spielfeldrand. Antje Wilton hat untersucht, weshalb Postmatchinterviews scheitern. Für den Ärger von Toni Kroos und Co. zeigt die Linguistin viel Verständnis. [mehr]


Stapel von Zeitungen und Gläser | Bild: Colourbox / Jan Sluimer zum Audio Sozusagen! Vermischte Meldungen - und was sie uns alles erzählen

Himmelserscheinungen, Kinder mit drei Köpfen, Eisenbahnkatastrophen: Kaum ein Teil der Zeitung ist so interessant wie die "Vermischten Meldungen". Hier steht das Unglaubliche neben dem Banalen, der Dorftratsch neben dem Weltgeschehen. Der Buchautor Klaus Zeyringer hat jetzt die vermischten Meldungen aus mehreren Jahrhunderten studiert ("Die Würze der Kürze", S. Fischer Wissenschaft) - und erzählt uns, was sich an den kleinen Geschichten vom Krokodil im Baggersee wirklich gut ablesen lässt. [mehr]


Eine Frau und ein Mann | Bild: Zain Ali zum Audio Sozusagen! Englisch in Berlin: Moshtari Hilal über blinde Flecken des Kosmopolitismus

Kann jeder, versteht jeder - Englisch ist inklusiv, oder? Nö, sagen Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah in ihrem Gesprächsband "Englisch in Berlin". So einfach ist es nicht. Im Sozusagen-Interview spricht die Künstlerin und Autorin Hilal darüber, wie sich Englisch in gewissen Räumen als selbstverständliche Alternative zum Deutschen etablieren konnte - und vor allem für wen. [mehr]


Schülerin absolviert einen schriftlichen Test | Bild: COLOURBOX zum Audio Sozusagen! Rechtschreibung klipp und klar erklärt

Rechtschreibung nervt? Annika Lamer hilft! Jetzt gibt's von der Berliner Bloggerin auch was Gedrucktes - ihr Buch heißt "Rechtschreibung klipp und klar erklärt" (Verlag DuMont). Uns erzählt sie, warum man mit Logik nicht überall weiterkommt, warum mitsprechen helfen kann - und wie gut es ist, eine nervenstarke Lektorin zu haben. [mehr]


Rede | Bild: Colourbox zum Audio Sozusagen! Zum Welttag des Stotterns: Ein Therapeut erzählt

Aktions- und Gedenktage gibt es viele - nicht alle davon hat die Menschheit gebraucht. Der "Welttag des Stotterns" am 22.10. aber ist eine sinnvolle Sache: Mit ihm wird ins Bewusstsein gerufen, das Stotternde noch immer mit Vorurteilen kämpfen müssen - und mit dem Stress, den die Sprechstörung bedeuten kann. Unser Gast ist der Münchner Stotter-Therapeut Georg Thum. [mehr]


A sticker reading 'No More Lockdown' seen on a lamp post in Dublin during Level 5 Covid-19 lockdown | Bild: picture alliance / NurPhoto / Artur Widak zum Audio Sozusagen! Solidarität und Protest: Sticker im öffentlichen Raum

Ob im Nahverkehr, an Ampelmasten oder auf Mülleimern - Sticker und Aufkleber finden wir fast überall im öffentlichen Raum. Sie können die unterschiedlichsten Botschaften transportieren, von Solidarität mit dem örtlichen Fußballclub über Aufrufe zum Klimastreik bis hin zur Kritik an der Coronapolitik. Über die App "LinguaSnapp Hamburg" sammelt der Linguist Jannis Androutsopoulos Fotos von solchen Aushängen, um sie zu gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden zu analysieren. Denn während sich die einen über eine Verunstaltung des öffentlichen Raumes durch solche Sticker beschweren, sieht er darin ein Frühwarnsystem für das gesellschaftliche Klima. [mehr]


Alpenmurmeltier zeigt seine Zähne | Bild: Picture Alliance / Bildagentur-online/McPhoto-Vorbusch zum Audio Sozusagen! Gendern = Sprachplanung? Zur Kritik am ÖRR

Es ist das Murmeltier-Thema im deutschen Debattenwald: das Gendern. Die Diskussion darum dreht sich immer wieder neu - und nicht selten um den geschlechtersensiblen Sprachgebrauch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, zu dem natürlich auch der BR gehört. Wir sprechen mit Franz Lebsanft, emeritierter Professor für romanische Sprachen an der Uni Bonn und sprachkritischer Beobachter von ARD und ZDF. Sprachplanung!, lautet sein Vorwurf. [mehr]


meme, beleidigung, schimpfen | Bild: Colourbox zum Audio Sozusagen! Schöner schimpfen mit Falko Hennig

Ein "Club der schmutzigen Wörter" - möchte man da Mitglied sein? Ja, verdammt! Der Schriftsteller Falko Hennig und sein engagierter Verleger wollen in dieser Facebookgruppe das gepflegte Schimpfen kultivieren, das Beleidigen für Fortgeschrittene. Und weil Hennig dazu auch noch ein buntes "Schimpfwörter-Sammelsurium" veröffentlicht hat (Omnino Verlag), gibt's mit dem Berliner Dichter einiges zu besprechen. [mehr]


Erzieherin Elke Schaeffer schaut in Berlin in einer Kita, die auch Flüchtlingskinder aufnimmt, mit einigen Kindern ein Bilderbuch an. Die Arbeit mit Kindern von Geflüchteten ist für Schaeffer nicht anders als die mit Deutschen.  | Bild: picture alliance / Britta Pedersen/dpaZentralbild/ZB / Britta Pedersen zum Audio Sozusagen! "Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist": Petition zum Erhalt von Sprach-Kitas

Jede achte Kindertagesstätte in Deutschland ist eine sogenannte Sprach-Kita: Mit diesem Bundesprogramm werden vor allem Kinder unterstützt, die besonderen Förderbedarf bei Sprache haben - etwa, weil in der Familie zuhause kein Deutsch gesprochen wird. Für das Programm wurden bundesweit Tausende Fachkräfte eingestellt. Doch ab 2023 will der Bund kein Geld mehr dafür bereitstellen, stattdessen sollen dann die Länder das Förderprogramm weiterführen. Daran gibt es viel Kritik - von Eltern, Verbänden und Kita-Mitarbeitenden. Ivonne Kleister ist Fachkraft für Sprache an einer Berliner Kita und hat eine Petition gestartet: Im Sozusagen!-Gespräch erklärt sie, warum das Bundesprogramm unbedingt weiterlaufen sollte. [mehr]


Gendersternchen und Schriftzug Innen auf Buchstaben, Symbolfoto Gendersprache | Bild: picture alliance / CHROMORANGE | Christian Ohde zum Audio Sozusagen! Linguistik vs. Gendern? Geht auch differenzierter!

Gendern und kein Ende. Die Debatte ums geschlechtersensible Sprechen dreht sich im Kreis. Die immer gleichen Argumente. Viel Lärm. Und wenig Bewegung. Jüngst haben sich auch einige Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler zu Wort gemeldet. Wer geschlechtersensibel formuliere, bediene eine "ideologische Sprachpraxis" sagen sie. Simon Kasper, Germanistischer Linguist an der Uni Marburg, hält diese Einmischung seiner Kolleginnen und Kollegen für problematisch. Seine Haltung zur Debatte: kritische Unparteilichkeit. Im Sozusagen!-Interview zeigt er, dass es auf beiden Seiten bilde Flecken gibt. [mehr]


Die Sprachwissenschaftler und "superpolyglotbros" Matthew und Michael Youlden  | Bild: © Superpolyglotbros – Matthew und Michael Youlden zum Audio Sozusagen! Superpolyglotte Zwillinge: Warum und wie wir (kleine) Sprachen lernen sollten

Matthew und Michael Youlden beherrschen mehr als 20 Sprachen, die Hälfte davon fließend. Und die beiden Sprachwissenschaftler sind überzeugt: "Wenn zwei Engländer es schaffen, andere Sprachen zu lernen, kann das jeder." Wichtig sei: Nicht nur trocken Vokabeln pauken, sondern die neue Sprache in den Alltag integrieren - aktiv und passiv. Ein Gespräch mit den "Superpolyglot Bros" über 7-Tage-Herausforderungen, kuriose Ähnlichkeiten - und die Gründe, gerade minorisierte Sprachen zu lernen. [mehr]


Ludwig Gerhardt, Verfasser der Biographie des Sprachwissenschaftlers Carl Meinhof  | Bild: Wallstein Verlag zum Audio Sozusagen! Autodidakt, Afrikanist, Rassist: Der Sprachwissenschaftler Carl Meinhof

Er hat die Afrikanistik in Deutschland zu einer akademischen Disziplin gemacht, hat die Komplexität afrikanischer Sprachen demonstriert - und blieb doch zeitlebens Rassist: der Sprachwissenschaftler Carl Meinhof. 1909 wurde er an der Uni Hamburg zum ersten Ordinarius seines Fachs. Wir sprechen mit Ludwig Gerhardt, seinem Nachfolger und Biografen. [mehr]


Parkscheinautomat, Tel Aviv, Israel | Bild: picture alliance/Bildagentur-online/Schöning zum Audio Sozusagen! Hebräisch: Ein Gespräch mit Übersetzerin Anne Birkenhauer

"English, Arabic and Hebrew shall be the official languages of Palestine" - so verkündeten es die Briten im Juli 1922 für ihr Mandatsgebiet Britisch-Palästina. Eine Zäsur in der Geschichte des Nahen Ostens - denn nun war das Hebräische, das bis dahin den Gelehrten vorbehalten war, auf einmal Sprache eines ganzen Landes. Mit dieser Entscheidung waren auch die Weichen gestellt für alles, was später passierte: Israel rief seine Unabhängigkeit aus und machte das Hebräische zur Staatssprache. Wir sprechen mit der Hebräisch-Übersetzerin Anne Birkenhauer in Jerusalem über die bemerkenswerte "Wiedergeburt" eines Idioms, über die Pioniere, die das erreichten und natürlich über Reiz, Klang und Struktur einer wirklich schönen Sprache. [mehr]


Sammlung von Gartenzwergen, vor einem Privathaus, bei Arnheim, Niederlande | Bild: picture alliance / Jochen Tack | Jochen Tack zum Audio Sozusagen! Ausgewanderte Wörter: von „anfangi“ über „kitsch“ bis „zeitgeist“

Dass amerikanische Kinder in einen kindergarten gehen, manch spanischer Architekt die Stadt Barcelona als kitsch verschmäht und man auch in anderen Ländern bisweilen weltschmerz verspürt, ist wahrscheinlich bekannt. Doch im Laufe der Jahrhunderte wurden noch viele andere Wörter aus dem Deutschen exportiert - in die Sprachen unserer Nachbarländer, aber auch bis ans andere Ende der Welt. Grund dafür ist oft die Kolonialgeschichte. So bezeichnet man etwa auf einigen Südseeinseln bestimmte Werkzeuge mit einem deutschen Begriff. Im Sozusagen!-Gespräch gibt der Buchautor Matthias Heine einen Überblick über solche Wortschicksale. [mehr]


Kartoffel in Herzform | Bild: picture alliance / Zoonar | Herbert Boekhoff zum Audio Sozusagen! Beleidigte Kartoffeln: Über die sprachliche Sprengkraft der Knolle

Nun wurde Ferda Ataman doch zur Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt - nach wochenlangen Diskussionen. Sie finde es okay, wenn man Deutsche als Kartoffeln bezeichne, lautete einer der Vorwürfe. Und wo liegt das Problem? Diskriminierung von Deutschen! - wutschnaubt die Springerpresse. Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch sieht das im Sozusagen-Interview ein bisschen anders. Er freut sich sogar, wenn man ihn so nennt. [mehr]


Radio, Retro-, Tuner | Bild: Colourbox zum Audio Sozusagen! Jetzt müssen die Hörer schon selber ran

Heute sagen wir: Vielen Dank für Ihren Beitrag! Das meint natürlich den Rundfunkbeitrag, ohne den es dieses Magazin hier nicht gäbe, das meint aber auch, liebe Hörerinnen und Hörer, Ihre Zuschriften und Anregungen, Ihre Fragen und Ideen. Ein lieber Hörer, der uns immer wieder hilft, noch besser zu werden und noch mehr Freude an unserer Arbeit zu haben, ist Henry Ostberg - der uns heute mit seinem Besuch beehrt. [mehr]


Ein Aufkleber "Nur Liebesbriefe" klebt am 25.04.2016 an einem Briefkasten der Post in Leipzig (Sachsen).  | Bild: picture alliance / dpa / Jan Woitas zum Audio Sozusagen! Ewig Dein, ewig mein, ewig uns: Sprache in Liebesbriefen

Lässt sich die Sprache der Liebe analysieren - und wenn ja, wie? Bedeutet die digitale Kommunikation den Untergang des Liebesbriefs? Und wie haben sich Kosenamen im Lauf der Jahrhunderte verändert? Diesen Fragen geht die Linguistin Eva Lia Wyss seit 25 Jahren auf den Grund - nicht etwa anhand der berühmten Briefe von Goethe oder Kafka, sondern anhand von mehr als 20.000 amourösen Botschaften von Unbekannten. Gesammelt werden all diese Dokumente im Liebesbrief-Archiv an der Uni Koblenz. [mehr]


Frau mit Totenkopf | Bild: picture-alliance / dpa/dpaweb zum Audio Sozusagen! Sein oder Haben? Das ist hier die Frage

Welche Vergangenheitsform ist denn nun korrekt: Wir sind gesessen - oder wir haben gesessen? Beantwortet wird diese Hörerfrage von unserem Sprachexperten Vincenz Schwab, der sich in dieser Folge auch mit der Frage befasst, ob man "Beste Grüße" ausrichten kann, obwohl es nicht die Grußformel "Gute Grüße" gibt. Außerdem geht es um Kletterinnen und Wanderinnen - und ums Aufreger-Thema Nummer 1: das Gendern. Für die aktuellen "Sprachnachrichten" hat sich Sozusagen!-Kollege Tobias Stosiek angeschaut, was es mit der Genderklage bei Audi auf sich hat, wie es um die Mehrsprachigkeit in der EU steht und wie unverständlich deutsche Behördensprache wirklich ist. [mehr]


Der Plattdeutschlehrer und Touristenführer, Erhard Krettek, gibt am 15.07.2014 im Tourimusbüro des Rathauses von Westerstede(Niedersachsen) eine Kostprobe seines Unterrichts in
plattdeutscher Sprache für Touristen. Auf die kleine Tafel hat er zuvor, den für Nordwestdeutschland typischen Gruß in niederdeutsch "Moin, moin" geschrieben. | Bild: picture alliance / dpa | Ingo Wagner zum Audio Sozusagen! De Huusmuus suust ut den Boom

"Das 'Moin' breitet sich aus", sagt Reinhard Goltz. "Und ich wage die Wette, dass in spätestens 30 Jahren 'Moin' auch in Bayern angekommen sein wird." Der Bremer Experte erzählt uns außerdem, ob es dem Plattdeutschen insgesamt so gut geht wie seiner Grußformel, warum bei einem Bundesligaverein "Löppt" auf dem Trikot steht - und wie Shakespeare auf Niederdeutsch klingt. [mehr]


pouring transparent sweet honey from a wooden stick. Yellow background | Bild: FoodCollection zum Audio Sozusagen! "Ständich ist von wenich Honich die Rede!"

Die Aussprache von Wörtern wie Honig oder König beschäftigt viele unserer Hörerinnen und Hörer: Spricht man die Endung -ig wirklich "-ich" aus, wie es im Radio zu hören ist? Wie sieht es mit der Pluralform Könige aus? Und wie soll man in Bayern dann den Kini nennen, etwa "Könich Ludwich"? - Höchste Zeit, den Sprachexperten Vincenz Schwab (Bayerische Akademie der Wissenschaften) mal wieder zu Rate zu ziehen. Im Sozusagen!-Gespräch beleuchtet er auch die Aussprache(n) von "speziellen" Fachbegriffen, löst die Verwirrung über die Bedeutungen von zeitgleich und gleichzeitig - und er begründet historisch fundiert, warum die Frage "Kann ich zur Toilette gehen?" durchaus korrekt ist. [mehr]


LEONARD NIMOY [First Officer Spock], WILLIAM SHATNER [Captan James T Kirk] | Bild: picture-alliance / Mary Evans Picture Library zum Audio Sozusagen! Sprich mit Klingonen, es wird sich lohnen

Der heißblütige Captain Kirk und sein unterkühlter Nebenmann Spock, interkulturelle Begegnungen und interstellare Gefahren - klar, die Rede ist vom Raumschiff Enterprise. Die TV-Serie, die seit Mai 1972 in Deutschland zu sehen ist, hat auch eine irre Fantasiesprache hervorgebracht. Warum im Klingonischen nicht gegendert wird, welche Rolle Saarbrücken dabei spielt und was die Schotten mit all dem zu tun haben, das erzählt uns der Trekkie und Klingonisch-Kenner Lieven Litaer. [mehr]


Die Bildkombo zeigt eine Frau, die am 17.11.2012 auf der Bühne bei der 34. Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/DieGrünen in der Eilenriedehalle in Hannover die Reden in Gebärdenspräche übersetzen | Bild: Julian Stratenschulte/Jochen Lübke/dpa zum Audio Sozusagen! "Gebärdensprache ist international" – von wegen!

Der wohl größte Irrglaube unter Hörenden ist, dass die Gebärdensprache überall auf der Welt gleich ist - dabei gibt es weltweit mehr als 200 verschiedene! Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) war lange Zeit unterdrückt; erst 2002 wurde sie als eigenständige Sprache anerkannt. Höchste Zeit, sie sich einmal genauer anzusehen. Im Sozusagen!-Gespräch gibt die taube Journalistin Iris Meinhardt Einblicke in ihre Muttersprache: Wie setzt man eine Gebärde in den Plural? Gibt es eigentlich Dialekte? Und: Erhitzen Anglizismen und das Gendern auch die Gemüter der Gehörlosen? (Eine schriftliche Version finden Sie unter br.de/kultur) [mehr]


Das Wort Rasse durchgestrichen in einem Wörterbuch
| Bild: picture alliance / Bildagentur-online/Ohde zum Audio Sozusagen! Wie umgehen mit dem rassistischen Erbe in unserer Sprache?

Dass das N-Wort nicht mehr geht, ist klar. Doch nicht immer sind die sprachlichen Spuren von Kolonialismus und Rassismus so leicht zu identifizieren wie in diesem Fall. Das zeigt die Literaturwissenschaftlerin Susan Arndt in ihrem neuen Buch "Rassistisches Erbe". Bei uns erklärt sie nicht nur, wie man problematische Wörter entdeckt - sondern auch, wie man sie umgeht. [mehr]


Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) redet bei der 1. Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zum Tag der Arbeit. | Bild: picture alliance/dpa | David Young zum Audio Sozusagen! Rhetorische Kampfzonen: Wie der Krieg den Diskurs verschiebt

Hier "Kriegstreiber", dort "Lumpenpazifisten": Je länger der Krieg in der Ukraine andauert, desto schärfer wird die Debatte über ihn geführt. Eine Analyse mit der Diskurslinguistin Kristin Kuck. [mehr]


Florian Hornig (TSV Bayer 04 Leverkusen); Tag der Uberflieger am 12.07.2020 im Bezirkssportanlage in Essen-Ueberruhr Essen (Nordrhein-Westfalen).  | Bild: picture alliance / Beautiful Sports / Bernd Hoffmann zum Audio Sozusagen! Von Überfliegern und Shootingsstars

In dieser Folge geht es wieder um Aussprache und Ausdrucksweisen, die unseren Hörerinnen und Hörern auf die Nerven gehen: Warum häufen sich bei Fernsehmoderationen Konstruktionen wie "Kanzler Scholz, der reiste nach Paris"? Wie spricht man Journalismus korrekt aus? Und sind die Bezeichnungen "Shootingstar" und "Überflieger" nicht völlig unpassend - weil sie eigentlich das Gegenteil dessen bedeuten, was wir damit ausdrücken wollen? Sprachliche Phänomene - kurz erklärt (und erzählt!) von unserem Experten Vincenz Schwab! [mehr]


Lehrer Fabian Kirchmann (l) unterrichtet eine zweite Klasse der Liebenauschule.
| Bild: picture alliance/ dpa / Marijan Murat zum Audio Sozusagen! Wir sind eine (Schul-)Familie!

Eine Hörerin ist genervt davon, dass ständig von der "Schulfamilie" die Rede ist - und fragt, was man mit dieser Bezeichnung eigentlich bezweckt. Unser Sprachexperte Vincenz Schwab (Bayerische Akademie der Wissenschaften), der den Begriff ebenfalls abgedroschen findet, gibt Antworten. Außerdem geht er der Frage nach, ob uns Fortbildungen oder Gespräche "Spaß machen" oder eher "Freude bereiten". Und er erklärt, wie man den Namenszusatz von Iwan dem Schrecklichen richtig beugt. [mehr]


Schlacht der Worte: Sprache im französischen Wahlkampf  | Bild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS zum Audio Sozusagen! Sprache im französischen Wahlkampf

Seit jeher geht es im französischen Wahlkampf sprachlich derb zu: Man teilt aus, provoziert, spitzt zu. Und bei den großen politischen Veranstaltungen gilt es, der Menge mit Worten einzuheizen. Dabei setzen die Kandidierenden von extrem rechts und links bewusst auf populistische Strategien. Sie wettern etwa gegen "die da oben", schüren Ängste vor einem "Untergang Frankreichs" - und verwenden auch mal Kriegsmetaphorik. Wie radikal ist die Rhetorik in diesem französischen Wahlkampf? Und was bedeutet es, wenn der Präsident den vulgären Begriff "emmerder" verwendet? Das ordnet der Romanist und Linguist Franz Lebsanft in unserem Sprachmagazin ein. [mehr]


Rindfleisch-Etikettierung-Scrabble | Bild: Picture alliance/dpa zum Audio Sozusagen! Warum die Wörter im Deutschen so lang sind

Im Internet gibt es millionenfach geklickte Videos über zungenbrecherische deutsche Bandwurmwörter. Auch Mark Twain klagte bereits 1880 über Wortungetüme wie "Generalstaatsverordnetenversammlungen". Warum sind die Wörter im Deutschen so lang - und sind sie wirklich so viel länger als in anderen Sprachen? Zu diesen Fragen hat der Sprachwissenschaftler, Dozent und Linguistik-YouTuber Ralf Methling ein Buch geschrieben. In unserem Sprachmagazin gibt er Antworten. [mehr]


Diplomatie/Eskalation | Bild: picture alliance / SULUPRESS.DE | Torsten Sukrow/SULUPRESS.DE zum Audio Sozusagen! Aufrüstung oder Ausrüstung? Wie der Krieg unsere Sprache verändert

Auch in unserem Sprachmagazin kommen wir am Krieg in der Ukraine nicht vorbei. Schließlich verändert er die Art und Weise wie wir sprechen. Und er wird auch sprachlich geführt, findet so seine rhetorische Fortsetzung. Denn Sprache ist nicht nur ein Abbild der Welt, in der wir leben, wir erzeugen sie damit. Sprache konstruiere die Wirklichkeit, sagt auch der Diskurslinguist Kersten Sven Roth im Interview. Trotzdem sei es wichtig, zwischen russischer Propaganda und der politischen Rhetorik in Deutschland zu unterscheiden. Ein Gespräch über den Sprachwandel nach der "Zeitenwende". [mehr]


Ukrainische Flagge auf dem die Straße gemalt | Bild: picture alliance / CHROMORANGE | Michael Bihlmayer zum Audio Sozusagen! Kiew oder Kyiv? Bemerkungen zur ukrainischen Sprache

Sprache ist Identität. Und die ukrainische Identität dem russischen Despoten ein Dorn im Auge. Kein Wunder also, dass der seine Angriffe auch gegen die ukrainische Sprache richtet. Nicht mehr als ein Dialekt des Russischen sei sie, hört man aus dem Kreml. Nun - offensichtlich hat man dort keine Ahnung. Das sagt die Slawistin und literarische Übersetzerin Claudia Dathe. Im Interview erzählt sie von der wechselhaften Geschichte des Ukrainischen. Berichtet von der "unaufgeregten Mehrsprachigkeit", die sie in der Ukraine kennengelernt hat. Und erklärt, warum wir in Zukunft Kyiv statt Kiew sagen sollten. Sozusagen! - In dieser Folge mal nicht mit Bemerkungen zur deutschen, sondern zur ukrainischen Sprache. [mehr]


Ein großer Äh-Sager: Edmund Stoiber | Bild: picture alliance zum Audio Sozusagen! Fabelhafte Floskel: Mehr "Äh" wagen!

In der Politik fürchtet man sie wie die Pest, im Rundfunk schneidet man sie einfach raus: Füllwörter wie "Äh" und "Ähm" haben einen ziemlich besch... eidenen Ruf. Zu Unrecht. Die Sprachwissenschaft hat Häsitationen längst rehabilitiert. Woran das liegt, erklärt die Linguistin Prof. Kerstin Fischer im Gespräch. Außerdem: Warum "Äh"-Sagen beim Absagen unerlässlich ist. Und: Wieso sogar Roboter mehr Mut zum "Äh" haben sollten. [mehr]


Traditionelle Mennoniten (Altkolonier) in Paraguay, Mutter mit Kind
| Bild: picture alliance / imageBROKER / zum Audio Sozusagen! Plautdietsch - eine Sprache auf Wanderschaft

Plautdietsch ist die Sprache der Mennoniten, die Ende des 18. Jahrhunderts aus dem Weichseldelta nach Südrussland, in die heutige Ukraine, auswanderten. Dort lebten sie in isolierten Dörfern, wo sie ihren Glauben, ihre Kultur und ihre Sprache pflegten und erhielten, bis sie in den folgenden Jahrhunderten wieder weiterzogen. Weltweit sprechen nur noch rund 500.000 Menschen Plautdietsch. Wie klingt diese "eingefrorene Sprache" heute, wie hat sie sich entwickelt? In unserem Sprachmagazin gibt die Russlandmennonitin Elina Penner Antworten auf diese Fragen. [mehr]


Die Anrede "Mitarbeiter*innen" ist in der Handreichung "Hinweise zur Umsetzung der geschlechtersensiblen Sprache für die Verwaltung der Landeshauptstadt Stuttgart" markiert und auf einem Bildschirm zu sehen.
| Bild: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow zum Audio Sozusagen! Sternchen*Trouble

Doppelpunkte, Sternchen und Binnen-Is: Bei keinem Sprachthema sind die Lager so gespalten, wie in der Frage des geschlechtergerechten Sprechens. Was die einen als Bevormundung erleben, ist für die anderen nur ein Ausdruck von Respekt. Für manche ist es ein Spiel, andere halten es für eine Stolperfalle. In solchen Fällen hilft manchmal der Schritt zurück. Mit anderen Worten: Objektivität. Eine neue, repräsentative Studie hat danach gefragt, was junge Menschen zwischen 14 und 35 Jahren von der Genderdebatte halten. Im Sozusagen-Gespräch gibt die Studienleiterin Judith Barbolini Antworten. [mehr]


Die Operndiva Maria Callas vor einem Spiegel  | Bild: picture-alliance / dpa | Publifoto zum Audio Sozusagen! Die Callas, die Dietrich, die Merkel

Welches Signal wird gesendet, wenn insbesondere Frauen so bezeichnet werden? Bestimmter Artikel plus Eigenname. Mal sorgt das für mehr Glamour, mal aber auch für mehr Distanz. Vincenz Schwab (Bayerische Akademie der Wissenschaften) sondiert die Lage. [mehr]


Prikspijt wurde zum Wort des Jahres gewählt, einer jährlichen Initiative von Van Dale Publishers.  | Bild: picture alliance / ANP | Remko de Waal zum Audio Sozusagen! Letternkonfusion

Der Sprachakrobat Stephan Krass hat sich in seinem neusten Buch auf die "Spur der Buchstaben" begeben, und zeigt: Sie sind soziale Singles, super promiskuitiv - und möglicherweise Schuld an unser aller Vergesslichkeit. [mehr]


A Palestinian competitor shows his muscles during the Palestine Bodybuilding
Championship, in the West Bank city of Ramallah, on Dec. 18, 2021 | Bild: picture alliance / Xinhua News Agency | Chen Lin zum Audio Sozusagen! JE mehr Muskeln, JE besser?

Der zuweilen sehr freie umgangssprachliche Umgang mit Konjunktionen wundert unsere Hörerinnen und Hörer immer wieder. Vincenz Schwab (Bayerische Akademie der Wissenschaften) bringt Ordnung ins Chaos der Bindewörter, u.a. mithilfe der Versprecherforschung. [mehr]


Books written in the Quechua Indigenous language sit behind a student during aclass on medicinal plants, at a public primary school in Licapa, Peru.  | Bild: picture alliance/AP/Martin Mejia zum Audio Sozusagen! Billie Eilish auf Quechua

Wie klingt Billie Eilishs "Bad Guy" in der Andensprache Quechua? Was haben die Vereinten Nationen damit zu tun? Sind Bayerns Mundarten bedroht? Und: Wo käme das Gendersternchen in "Französinnen" hin? Viele Fragen (und einige Antworten) - hier in unserem Sprachmagazin. [mehr]


Eine Frau trägt eine Uniform der Bundeswehr. | Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Patrick Pleul zum Audio Sozusagen! Ist die Bundeswehr eine Frau?

Diese Frage provoziert gleich die nächste: Kann man Sachbezeichnungen gendern? Vincenz Schwab (Bayerische Akademie der Wissenschaften) antwortet gewohnt präzise und diplomatisch - und markiert dabei auch die linguistische Grenze zwischen Höflichkeit und "Verständniserzwingung". [mehr]


Constanze Spieß präsentiert «Pushback» , das «Unwort des Jahres» 2021, auf
einem iPad bei einer Pressekonferenz an der PhilippsUniversität Marburg. | Bild: dpa-Bildfunk/Nadine Weigel zum Audio Sozusagen! PUSHBACK und IEL: Das Unwort und ein neues Pronomen

Flüchtende erreichen eine Grenze und werden dort zurückgedrängt - zum Beispiel, indem Grenzpolizisten sie mitsamt ihren Menschenrechten und in ihren Schlauchbooten zurück aufs offene Meer schleppen. Der Fachausdruck für solch gewaltsamen Grenzschutz heißt "Pushback" - und ist nun zum Unwort des Jahres 2021 gewählt worden. Was die Jury sich dabei dachte, sagt uns deren Sprecherin Constanze Spieß. Außerdem bei uns: Warum Französisch jetzt um ein geheimnisvolles neues Pronomen reicher ist. [mehr]


Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf einer Pressekonferenz
| Bild: picture alliance / NurPhoto | Emmanuele Contini zum Audio Sozusagen! Geschockt oder doch lieber schockiert?

Welche Form ist richtig, welche "besseres" Deutsch? Warum ist der Dramatiker weit verbreitet, während der Drastiker kaum auftaucht? Und was unterscheidet die Katastrophe von der "Katastrofe"? Sprachexperte Vincenz Schwab (Bayerische Akademie der Wissenschaften) klärt auf. [mehr]


Hello in the round | Bild: C. H. Beck zum Audio Sozusagen! Der Trouble mit unserem Englisch und wie man ihn shootet

Die gute Nachricht: Unser Englisch ist insgesamt besser geworden. Die schlechte: Es ist für Muttersprachler oft zum Brüllen komisch. Der Sprach-Kolumnist Peter Littger analysiert in seinem neuen Buch typische Symptome von uns "Denglischen Patienten". Let's become concrete! [mehr]


The Phoenix a fabulous bird which at the end of life makes a nest which it sets on fire and burns
itself to ashes, then comes to life again. Woodcut from a 1669 edition of ''Historiae animalium' 'by Conrad
Gesner.' | Bild: picture alliance/United Archives/WHA zum Audio Sozusagen! Europa - wie ein "Phönix aus der Asche"?

Die Euro-Staaten verhalten sich oft "wie Hund und Katze", an der Sprache aber zeigt sich, dass sie "ein Herz und eine Seele" sind. Rolf-Bernhard Essig beweist in seinem Buch "Phönix aus der Asche" an Sprichwörtern, wie nah wir uns in Europa sind. [mehr]


Bayern, Vaterstetten: Leichtathletik: Deutsche Meisterschaft im Mehrkampf im Sportzentrum, Siebenkampf, Frauen: Eine Teilnehmerin testet vor dem Start über 100m Hürden ihren Startblock. Am 02.06.2021 findet der jährliche Welttag des Laufens (Global Running Day) statt. (zu dpa-Korr "Die Geschichte des Laufens - vom Jäger bis zum Jogger") Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: BR BILD / dpa / Sven Hoppe zum Audio Sozusagen! Hier ist Ambiguität am Start

"Früher starteten 100m-Läufer und Flugzeuge, heute startet fast alles", schreibt uns unser Hörer Günter D. aus München. Ihn befremdet's, uns interessiert's! Außerdem sprechen wir mit unserem Experten Vincenz Schwab über die Mode, einen Satz mit "ja?" zu beenden. Und es geht um "Ambiguität" - die auch für Sprachfreunde interessante Frage also, was man wohl bekommt, wenn man sagt: "Ich nehme das Schnitzel mit Pommes oder Salat." [mehr]


Konvent, Roskilde Festival 2019
| Bild: picture alliance / Photoshot zum Audio Sozusagen! Vincenz Schwab beantwortet Fragen der Hörer:innen

Das Kopfschütteln gehört seit Jahrhunderten zur alltäglichen Verständigung. Doch der Nick-Schüttel-Code, wie es die Kommunikationswissenschaft nennt, kann für viele Missverständnisse sorgen, auch rein sprachlich betrachtet: Heißt es nun etwa "den Kopf schütteln" oder "mit dem Kopf schütteln"? Antworten von Vincenz Schwab von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. [mehr]


Soll unser Land wirklich mehrsprachig sein? So zumindest durfte es ja die Schriftstellerin Olga Grjasnowa neulich bei uns fordern. Wir schauen nun, was die Wissenschaft dazu sagt, genauer gesagt: Die Professorin Claudia Maria Riehl und ihre "Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit".  | Bild: Arno Burgi/dpa zum Audio Sozusagen! Türkisch-Kurse für alle

Soll unser Land wirklich mehrsprachig sein? So zumindest durfte es ja die Schriftstellerin Olga Grjasnowa neulich bei uns fordern. Wir schauen nun, was die Wissenschaft dazu sagt, genauer gesagt: Die Professorin Claudia Maria Riehl und ihre "Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit". [mehr]

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