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Deutscher Fernsehpreis "Hindafing" als Beste Comedy-Serie nominiert

Die zweite Staffel der BR/ARTE-Serie "Hindafing" ist am 4. Juni 2020 als beste Comedy-Serie für den Deutschen Fernsehpreis nominiert worden. Im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten satirisch-bayerischen Serie steht der Provinzpolitiker Alfons Zischl, gespielt von Maximilian Brückner, der sich immer tiefer in einem Netz selbstgestrickter Intrigen verheddert. Für die erste Staffel wurde Maximilian Brückner 2018 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Auch die zweite Staffel der viel beachteten Serie wurde von Kritikern hoch gelobt.

Stand: 05.06.2020

Maximilian Brückner in der zweiten Staffel von Hindafing | Bild: NEUESUPER / Arvid Uhlig

Die Entscheidungen über die Preisträger des Deutschen Fernsehpreises 2020 werden in der zweiten Junihälfte bekannt gegeben, eine festliche Gala gibt es coronabedingt in diesem Jahr nicht.

"Hindafing"

Die zweite Staffel führt Alfons Zischl (Maximilian Brückner) nach München. Denn nach seinem Rücktritt als Bürgermeister von Hindafing wird er überraschend Landtagsabgeordneter. Doch das Leben als Abgeordneter ist härter als gedacht. Statt Ruhm und rotem Teppich in der Landeshauptstadt erwarten Zischl Fraktionszwang und mühsame Fleißarbeit im provinziellen Stimmkreis. Als er auf der Jagd nach Wählerstimmen durch ein Missverständnis einem von der Pleite bedrohten, dubiosen Rüstungsunternehmen seine Unterstützung zusichert, findet er sich schnell in einem politischen Fiasko wieder. Beim Versuch aus der Sache unbeschadet wieder rauszukommen, rutscht Zischl immer tiefer hinein. Doch Zischl macht das, was er am besten kann: Er laviert in der Provinz herum, dreht an vielen Rädern und redet sich um Kopf und Kragen. Und all das, während seine Frau Marie (Katrin Röver) hochschwanger ist: Alfons Zischl wird Vater eines Sohnes...

Infos zur Serie

zweite Staffel (6 x 45min)
Regie: Boris Kunz
Drehbuch: Niklas Hoffmann, Rafael Parente, Boris Kunz
Darsteller: Maximilian Brückner, Katrin Röver, Andreas Giebel, Petra Berndt, Heinz-Josef Braun, Johanna Bittenbinder, Michael Kranz, Roland Schreglmann, Gitta Schweighöfer, Jürgen Tonkel, Philipp Moog, Wilfried Hochholdinger, Anne Schäfer, Christian Hoening, Christian Lex, Jockel Tschiersch, Hans Schuler, Sebastian Winkler u.a.
Redaktion: Elmar Jaeger (BR) Uta Cappel (ARTE)
Produktion: Neuesuper (Produzent: Rafael Parente) in Koproduktion mit dem BR in Zusammenarbeit mit ARTE, gefördert vom FFF Bayern


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