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Aktuelle Nachrichten von BR24 im Überblick | BR24

Die aktuellen Nachrichten von BR24 im Überblick

  • VW und Verbraucherschützer erzielen doch noch Diesel-Vergleich

    Braunschweig: Im Diesel-Skandal haben sich Volkswagen und die Verbraucherzentralen doch noch auf einen Vergleich geeinigt. Für rund 260.000 VW-Kunden bedeutet das eine Entschädigungszahlung. Im Durchschnitt sollen sie 15 Prozent des Kaufpreises erhalten - je nach Fahrzeugalter und -typ mindestens 1350 Euro bis maximal gut 6000 Euro. Die VW-Käufer können jeweils selbst entscheiden, ob sie die Zahlung annehmen. Falls nicht, können sie in Einzelklagen um mehr Geld streiten. VW plant insgesamt 830 Millionen Euro für Entschädigungen ein. Der Konzern übernimmt nach eigenen Angaben die Kosten für die Abwicklung des Vergleichs mit den Verbraucherzentralen. Für mögliche Streitfälle mit Kunden will Volkswagen eine Ombudsstelle einrichten. Der niedersächsische Ministerpräsident Weil begrüßte die Einigung.

    Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 28.02.2020 13:15 Uhr

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  • Experten halten Atemschutzmasken gegen Corona für unnötig

    Berlin: Mit Blick auf die aktuell knapp 30 Corona-Fälle in Deutschland hält das Robert-Koch-Institut Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel im Alltag nicht für nötig. RKI-Vizepräsident Schaade sagte, es sei wissenschaftlich nicht eindeutig, dass das irgendeinen Sinn habe. Wörtlich fügte Schaade hinzu: "Wasser und Seife reichen." - Seit gestern Abend ist auch wieder ein bestätigter Infektionsfall in Bayern bekannt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums handelt es sich um einen Mitarbeiter des Uniklinikums Erlangen. Der Mann werde dort stationär behandelt, hieß es weiter. Derweil hat die Schweiz nach mittlerweile 15 Corona-Fällen alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen untersagt. Deshalb wurde auch der Genfer Autosalon abgesagt, er sollte Donnerstag kommender Woche beginnen.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 12:00 Uhr

  • Corona drückt Deutschen Aktienindex zeitweise fünf Prozent ins Minus

    Frankfurt: An der deutschen Börse erleben die Anleger die schwärzeste Woche seit Beginn der Griechenland-Schuldenkrise im Sommer 2011. Der Deutsche Aktienindex ist am Vormittag zeitweise um fünf Prozent eingebrochen. Seit Freitag betrug der Verlust damit mehr als zwölf Prozent. Auch an anderen europäischen sowie an asiatischen Börsen gab es erhebliche Verluste. Die Furcht, die Corona-Ausbreitung könnte weltweit den Handel und die Produktion lahmlegen, belastet die Finanzmärkte seit Tagen.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 12:00 Uhr

  • Bundesbank erzielt Überschuss von 5,85 Milliarden Euro

    Frankfurt am Main: Die Bundesbank hat im vergangenen Jahr so viel Gewinn gemacht wie seit 2008 nicht mehr. Sie überwies dem Bund einen Überschuss von 5,85 Milliarden Euro - mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Bundesbankchef Weidmann sagte, der Anstieg sei vor allem das Ergebnis einer geringeren Risikovorsorge. Das Finanzministerium plant in jedem Haushaltsjahr 2,5 Milliarden Euro von der Bundesbank ein. Was darüber hinaus geht, fließt in der Regel in den Schuldenabbau des Bundes.

    Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 28.02.2020 12:15 Uhr

  • Stoltenberg ruft Syrien zu Ende der Kampfhandlungen auf

    Brüssel: Nachdem der Konflikt zwischen der Türkei und der syrischen Regierung gestern eskaliert ist, hat sich der NATO-Rat am Vormittag zu einer Sondersitzung getroffen. NATO-Generalsekretär Stoltenberg sprach von einem Zeichen der Solidarität mit der Türkei. Der Chef des Militärbündnisses ermahnte das syrische Regime, die Militäroffensive gegen die Türkei sofort einzustellen und sich an internationales Recht zu halten. Die Türkei hatte die NATO zuvor um das Sondertreffen gebeten, weil sie als Bündnispartner angegriffen worden sei. Stoltenberg äußerte sich nicht zu der Frage, ob die jüngsten Auseinandersetzungen den NATO-Bündnisfall auslösen könnten. Um den Druck auf die NATO-Partner in Europa zu erhöhen, hatte die türkische Regierung damit gedroht, die Grenzen für Flüchtlinge nach Europa zu öffnen. Stoltenberg dankte der Türkei für die Aufnahme von Millionen Flüchtlingen.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 13:00 Uhr

  • BA-Chef Scheele attackiert die AfD

    Nürnberg: Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar auch dank der milden Witterung gesunken. Sie ging im Vergleich zum Januar um 30.000 auf 2 Millionen 396.000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt. Die Quote lag unverändert bei 5,3 Prozent. Im Vergleich zum Februar vor einem Jahr stieg die Zahl der erwerbslos gemeldeten Menschen um 23.000. Der Chef der Bundesagentur, Scheele, sagte, dass sich am Arbeitsmarkt weiterhin Spuren der konjunkturellen Schwäche zeigten. Insgesamt sei er aber stabil. Gleichzeitig äußerte sich Scheele ungewöhnlich politisch. Er warf der AfD vor, mit ihrer Politik den Wohlstand in Deutschland zu gefährden. Der Chef der Bundesagentur verwies darauf, dass in den vergangenen Jahren etwa die Hälfte der zusätzlichen Arbeitsplätze auf Migration zurückgegangen sei.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 13:00 Uhr

  • Metall-Tarifverhandlungen in Bayern ohne Ergebnis vertagt

    München: In der bayerischen Metall- und Elektroindustrie ist die erste Runde der Tarifverhandlungen am Mittag ohne Ergebnisse zu Ende gegangen. Man vertagte sich auf den 16. März. Das erfuhr der BR von Insidern. Angesichts der schwachen Konjunktur war die IG Metall ohne konkrete Lohnforderung in die Gespräche gegangen. Wichtiger ist ihr, dass Firmen bei zu geringer Auslastung nicht gleich Jobs abbauen.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 14:00 Uhr

  • Karliczek für große Lösung bei Wasserstoff-Strategie

    Berlin: Bundesforschungsministerin Karliczek fordert eine umfassende Lösung für die geplante Wasserstoffstrategie der Bundesregierung. Der Deutschen Presse-Agentur sagte Karliczek, man könne sich keine Halbherzigkeit leisten. Die CDU-Politikerin setzt auf so genannten grünen Wasserstoff, der mit erneuerbaren Energien gewonnen wird - unter anderem in Westafrika. Die Strategie soll am kommenden Mittwoch das Bundeskabinett passieren. Allerdings gibt es noch Verhandlungen zwischen den Ressorts.

    Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 28.02.2020 11:45 Uhr

  • Schauspieler und Autor Burkhard Driest gestorben

    Berlin: Der Schauspieler und Autor Burkhard Driest ist tot. Wie seine Familie jetzt mitteilte, starb Driest gestern nach langer Krankheit im Alter von 80 Jahren. Er wurde unter anderem bekannt als Schauspieler in Filmen von Rainer Werner Fassbinder, Reinhard Hauff sowie in den Inszenierungen von Peter Zadek. In der Serie "Kir Royal" hatte er eine Nebenrolle. Auch als Drehbuchautor für Filme wie "Endstation Freiheit" machte er sich einen Namen. Für Schlagzeilen sorgte er wegen eines Banküberfalls. Deshalb wurde er zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 13:00 Uhr

  • Europa League: Leverkusen trifft auf Glasgow Rangers, Wolfsburg auf Donezk

    Zum Fußball: Im Achtelfinale der Europa League trifft Leverkusen auf die Glasgow Rangers. Wie die Auslosung bei der Uefa außerdem ergab, spielt Wolfsburg gegen Schachtjor Donezk aus der Ukraine. Sollte Eintracht Frankfurt die nächste Runde erreichen, müssen die Hessen gegen den FC Basel antreten.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 14:00 Uhr

  • Das Wetter in Bayern: Teils sonnig, teils bewölkt bei 2 bis 7 Grad

    Das Wetter in Bayern: Am Nachmittag mal mehr, mal weniger bewölkt. Dabei auch sonnige Abschnitte. Windig bei 2 bis 7 Grad. Im Laufe der Nacht im Norden etwas Schneeregen und Regen. Tiefstwerte nahe 0 Grad. Morgen teils freundlich, teils bewölkt. Gebietsweise Regen, vor allem im nördlichen Franken. 7 bis 15 Grad. Sonntag und Montag ähnlich. Nachts frostfrei.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 28.02.2020 12:00 Uhr

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