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Das sind die wichtigsten Kinostarts zum Jahresende 2018 | BR24

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Caroline Link hat Hape Kerkelings Bestseller verfilmt, Gott erscheint zwei verschrobenen Ehepaaren und Jafir Panahi zeigt, wie modern der Iran auch auf dem Land ist. Hier sind die wichtigsten Neustarts der Woche.

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Das sind die wichtigsten Kinostarts zum Jahresende 2018

Caroline Link hat Hape Kerkelings Autobiografie "Der Junge muss an die frische Luft" verfilmt, in "Killing God" erscheint ebenjener zwei verschrobenen Ehepaaren und der iranische Regisseur Jafir Panahi trotzt mit "Drei Gesichter" dem Berufsverbot.

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"Mary Shelley" - Wie ein Teenager uns das Gruseln lehrte

Eine Villa am Genfer See, Anfang des 19. Jahrhunderts. Die 18-jährige Mary ist schreibbegeistert und will der Enge ihres Elternhauses entfliehen. Da kommt ihr der Vorschlag von Gastgeber Lord Byron gerade Recht: ein Wettbewerb im Geschichtenschreiben. Und Mary bringt eine Schauergeschichte zu Papier, die Weltliteratur werden soll - "Frankenstein".

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"Drei Gesichter" - Trotz Berufsverbots hat Jafar Panahi wieder einen starken Film produziert

Der iranische Regisseur Jafar Panahi hat wieder heimlich gedreht. Zusammen mit Star-Schauspielerin Behnaz Jafari steht er in "Drei Gesichter" selbst vor der Kamera und geht dem Hilferuf einer Schauspielschülerin nach. Eine Mischung aus Fakt und Fiktion.

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kinokino-Videokritik zu "Drei Gesichter

"Der Junge muss an die frische Luft" - Hape Kerkelings Bestseller auf der großen Leinwand

Oscar-Preisträgerin Caroline Link hat Hape Kerkelings Autobiografie verfilmt. Eine Familiengeschichte, die vom Selbstmord der Mutter, der Kraft familiärer Bindungen und dem komischen Talent eines dicken Jungen erzählt.

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"Killing God" - Eine schrille Komödie zum Jahresausklang

Ein Familientreffen der ungemütlichen Art. In einem spanischen Landhaus lädt ein zerstrittenes Ehepaar zum Silvester-Essen. Und dann taucht tatsächlich Gott auf und stellt die Vier vor eine schrille Wahl. Diese spanisch-französische Komödie ist so richtig verschroben. Mit Figuren voller Macken und nah am B-Movie. Und das konsequent.

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kinokino-Videokritik zu "Killing God"

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