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Rezept von Sepp Schwalber Riesenwindbeutel

Sepp Schwalber hat mal wieder seine Backstube auf der Suche nach außergewöhnlichen Backideen in Bayern verlassen. Diesmal hat es ihn nach Ruhpolding verschlagen, zur Windbeutelgräfin. Und obwohl er die echte Gräfin nicht mehr antraf, hat Sepp trotzdem viele spannende Geschichten und Geheimnisse über einen besonderen Windbeutel erfahren.

Stand: 02.08.2018

Riesenwindbeutel | Bild: BR/ Wir in Bayern

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Für 25 Riesenwindbeutel

Brandteig

  • 1,5 l Wasser
  • 300 g Butter
  • etwas Salz
  • 1080 g Mehl
  • 24 Eier

Zubereitung
Wasser mit Butter und etwas Salz zum Kochen bringen. Mehl auf einmal in die kochende Flüssigkeit geben und unter starkem Rühren mit einem Holzlöffel kochen lassen, bis sich ein Teigkloß bildet. Topf vom Ofen nehmen. Am Topfboden selbst bleibt nur noch ein dünner weißer Belag, das nennt man "abbrennen", darum auch der Name Brandteig. Eier vorsichtig nach und nach unterrühren, bis der Brandteig weich, glänzend, goldgelb und schwer reißend vom Holzlöffel fällt. Windbeutel per Spritzbeutel auf Bleche mit Backpapier aufspritzen und ca. eine Stunde bei 225 Grad mit Ober-/Unterhitze backen.

Nach dem Abkühlen aufschneiden.

Füllung

  • Sahne, geschlagen

Zubereitung
Windbeutel mit Sahne füllen.

Tipp

Wer möchte, kann die Windbeutel mit einer Kugel Vanille- oder Früchteeis servieren oder je nach Gusto mit Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Ananas - oder auch mit Eierlikör.

Viel Spaß beim Nachkochen wünschen Helmut Stemmer und Sepp Schwalber!


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