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45. Filmfestival Max Ophüls Preis BR-Koproduktion "Rickerl – Musik ist höchstens a Hobby" eröffnet Max Ophüls Filmfestival

Das 45. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken wird in diesem Jahr von der BR/SWR-Koproduktion "Rickerl – Musik ist höchstens a Hobby" eröffnet. Regisseur Adrian Goiginger inszenierte eine melancholische und emotionale Komödie voller Musik, Leidenschaft und Wiener Wirtshausschmäh. Der Film startet am 1. Februar 2024 in den Kinos und ist auch beim diesjährigen Bayerischen Filmpreis in der Kategorie "Bester Film" nominiert. Im Wettbewerb Dokumentarfilm des Max Ophüls Filmfestivals läuft die BR-Koproduktion "Wie im Himmel so auf Erden" von Regisseurin Daria Kuschev.

Published at: 13-2-2024

Kino-Trailer: Rickerl - Musik ist höchstens a Hobby

Das Max Ophüls Filmfestival findet von 22. bis 28. Januar 2024 statt.

Eröffnungsfilm:

"Rickerl – Musik ist höchstens a Hobby"

Spielfilm, 104 Minuten
Regie und Drehbuch: Adrian Goiginger
Darstellende: Voodoo Jürgens, Agnes Hausmann, Ben Winkler, Claudius von Stolzmann, Rudi Larsen, Nicole Beutler, Der Nino aus Wien u. a.
Redaktion: Tobias Schultze (BR), Carlos Gerstenhauer (BR), Brigitte Dithard (SWR)
Julia Sengstschmid (ORF), Klaus Lintschinger (ORF)
Produktion: 2010 Entertainment (Produzenten: Peter Wildling, Martin Pfeil, Adrian Goiginger, David Stöllinger) und Giganten Film (Produzent: Gerrit Klein) in Koproduktion mit ORF Film/Fernseh-Abkommen, BR und SWR, gefördert von Österreichischem Filminstitut, Filmfonds Wien, FFF Bayern, MFG Baden-Württemberg, FFA
Kinostart: 1. Februar 2024

Erich "Rickerl" Bohacek (Voodoo Jürgens) träumt davon, als Musiker richtig durchzustarten – und damit ein Vorbild für seinen sechsjährigen Sohn Dominik (Ben Winkler) zu sein, der seinen chaotischen Teilzeit-Papa über alles liebt. Anstatt jedoch die großen Konzerthallen zu füllen, zieht Rickerl mit seiner Gitarre und seinen melancholisch-humorvollen Liedern durch die Wiener Beisln und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser – während seine Ex-Freundin Viki (Agnes Hausmann) ein neues Leben mit Dominik und Freund Kurti (Claudius von Stolzmann) im beschaulichen Eigenheim mit Rollrasen begonnen hat. Zwischen der Verantwortung, die die eigene Vaterrolle mit sich bringt, und seiner Leidenschaft für die Musik versucht Rickerl, seinen ganz eigenen Sound im Leben zu finden.

Dokumentarfilm / Wettbewerb:

"Wie im Himmel so auf Erden"

Langfilm, 77 Minuten
Regie: Daria Kuschev
Protagonistinnen: Schwestern des Russisch-Orthodoxen Klosters der hl. Elisabeth in Gauting-Buchendorf
Redaktion: Natalie von Lambsdorff (BR)
Produktion: Michael Kalb Filmproduktion (Produzent: Michael Kalb) in Zusammenarbeit mit BR und Hochschule für Fernsehen und Film München, gefördert von FFF Bayern

Äbtissin Maria leitet das einzige russisch-orthodoxe Frauenkloster Deutschlands. Zusammen mit 13 Schwestern internationaler Herkunft versucht sie, dem Weltlichen zu entfliehen und Gott dabei immer näherzukommen.
Ein Film über schwarz gekleidete Nonnen, über Leben und Sterben und über ein Kloster als ungewöhnlichen Schicksals- und Friedensort.

Nachwuchsförderung beim BR

Nachwuchsförderung hat beim Bayerischen Rundfunk eine lange Tradition. Der Programmbereich Spiel-Film-Serie beteiligt sich mit einer eigenen Debüt-Redaktion seit vielen Jahren an Nachwuchs- und Hochschul-Filmen. Mehrmals im Jahr zeigt das BR Fernsehen Kurzfilmnächte zu einem bestimmten Thema und bietet damit jungen Talenten eine öffentliche Plattform. Alle Filme sind auch immer in der ARD Mediathek abrufbar.


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