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Bayerisches Fernsehen Der Bariton Christian Gerhaher im Porträt

Der Bariton Christian Gerhaher ist derzeit einer der gefragtesten Lied- und Opernsänger. Für seine 90-minütige Dokumentation hat Eckhart Querner den international gerühmten Star fast ein Jahr lang zu gefeierten Auftritten in München und auf Konzertreisen in die Schweiz und nach New York begleitet. Der Filmautor interviewte berühmte Dirigenten und Musiker-Kollegen, konnte Christian Gerhaher aber auch bei dessen Besuchen in der niederbayerischen Heimat mit der Kamera begleiten und bei der Arbeit mit Studenten. Am Dienstag, 22. Juli 2014, 22.45 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

Stand: 02.07.2014

Christian Gerhaher, Bariton  | Bild: Thomas Egli

Christian Gerhaher, 44 Jahre alt, kommt aus dem niederbayerischen Straubing und hat in München Medizin und Gesang studiert. In seinem Porträt erzählt der BR-Filmemacher Eckhart Querner die Geschichte eines Mannes, dessen außerordentliche Begabung auch von Sänger-Weltstars wie Dietrich Fischer-Dieskau zunächst nicht erkannt wurde: Ohne prominente Unterstützung hat sich Gerhaher gemeinsam mit seinem langjährigen Pianisten Gerold Huber den Weg nach ganz oben erkämpft.

Inzwischen kennt Christian Gerhaher unzählige Konzert- und Opernbühnen in ganz Europa, Asien und den USA. In den vergangenen Jahren wurde er mit Preisen wie dem Grammophone Award, dem Echo Klassik und dem Faust Theaterpreis ausgezeichnet.

In der Saison 2012/2013 war er "Artist in Residence" beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, in der laufenden Saison bei den Berliner Philharmonikern. Regisseur Eckhart Querner hat den Bariton fast ein Jahr lang auf Konzertreisen, in seine niederbayerische Heimat und bei der Arbeit mit seinen Studenten begleitet und beobachtet. Entstanden ist das Porträt eines Menschen, der als hoch sensibler Ausnahmekünstler von Zuhörern und Presse gefeiert und gleichzeitig aber immer wieder von Selbstzweifeln geplagt wird.

In dem Film kommen unter anderen auch Christian Gerhahers Freund und Pianist Gerold Huber, die Dirigenten Sir Simon Rattle, Daniel Harding und Herbert Blomstedt zu Wort.


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