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Hintergrund Warum keine Historiker und Zeitzeugen zu Wort kommen

Es war eine bewusste Entscheidung, voll und ganz beim Farbfilmmaterial zu bleiben.

Stand: 05.11.2019

Soldaten beim Einlegen von Patronengurten (Polen, 1940). | Bild: Agentur Karl Höffkes/BR/DOKfilm Fernsehproduktion GmbH

Natürlich ist man es gewohnt bei historischen Dokumentationen, Experten zu Wort kommen zu lassen, die das Archivmaterial einordnen und kommentieren. In vielen Fällen kommen auch Zeitzeugen zu Wort, die eigene Erlebnisse schildern.

Auch bei diesem Filmprojekt spielten Recherchen bei historischen Instituten, Archiven und Zeitzeugen eine große Rolle. Aber statt vor der Kamera zur Sprache gebracht zu werden, sind die Recherchen zu historischen Fakten in den Autorentext eingeflossen. Grund für diese Entscheidung war der Anspruch, das besondere Material in seiner Wirkung für sich sprechen zu lassen, ohne den Fluss der Erzählung durch aktuelle Filmaufnahmen von Experten zu unterbrechen.


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