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Das Glück ist ein Vogerl Inhalte

Stand: 20.10.2020

Egon (Nikolaus Paryla, links) und Franz (Simon Schwarz) im Gespräch. | Bild: Allegro Film/BR/ORF/Stefanie Leo

Inhalt in einem Satz
Plötzlich hat Franz (Simon Schwarz) einen Geist an seiner Seite: Egon (Nikolaus Paryla). Beide können sich das nicht erklären, bis sie feststellen, dass nur sie sich gegenseitig dabei helfen können, die Liebe der jeweiligen und fast verlorenen Herzensdame zurückzugewinnen.

Kurzinhalt
Salzburg. Ein paar Wochen vor Weihnachten. Der Endvierziger Franz (Simon Schwarz) träumt heimlich von einer Karriere als Rockgitarrist, fristet im realen Leben aber eine erfolglose Existenz als Musiklehrer. Zudem steckt seine Ehe mit Linn (Patricia Aulitzky) in einer tiefen Krise und die pubertierende Tochter Julie (Lucy Gartner) redet kaum mit den Eltern. Eines Tages wird Franz Zeuge, wie ein älterer Herr, Egon (Nikolaus Paryla), auf der Straße tödlich verunglückt. Fortan wird Franz von Egon als Geist verfolgt – nur für Franz sichtbar. Dessen Alltag gerät dadurch komplett aus den Fugen.

Als Linn die Scheidung ankündigt, schlägt Egon einen Deal vor: Franz soll ihm helfen, Mali (Waltraut Haas), seine eigene große Liebe, die er vor vielen Jahrzehnten im Stich gelassen hatte, aus dem Koma aufzuwecken. Im Gegenzug will er Franz unterstützen, die Ehe mit Linn zu retten. Das ungleiche Duo macht sich also auf den Weg, den beiderseits unliebsamen Bann zu brechen.

Mit viel Schmäh und feinsinnigem Humor erzählt Das Glück ist ein Vogerl von der Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit und alten, geplatzten Träumen und vor allem vom Finden und Wiederfinden der Liebe.

Langinhalt
Für Franz (Simon Schwarz) läuft‘s nicht gut - er träumt heimlich von einer Karriere als Rockgitarrist, fristet im realen Leben aber eine erfolglose Existenz als Musiklehrer und seine Ehe mit Linn (Patricia Aulitzky) steht kurz vor dem Aus. Das geht auch an Tochter Julie (Lucy Gartner) – zumal selbst mit den Irrungen und Wirrungen der ersten Liebe konfrontiert – nicht spurlos vorbei.

Im dichten Berufsverkehr wird Franz Zeuge, wie ein älterer Herr, Egon (Nikolaus Paryla), tödlich verunglückt. Egon war gerade auf dem Weg in eine Seniorenresidenz, um nach vielen Jahrzehnten seine große Jugendliebe Mali (Waltraut Haas) wiederzufinden.

Fortan wird Franz von Egon als Geist verfolgt – nur für diesen sichtbar. Franz‘ Alltag gerät dadurch zunehmend aus den Fugen. So verlässt er fluchtartig ein Ehe-Rettungs-Seminar mit Linn, als ihm Egon erscheint. Linn, entsetzt von Franz‘ Verhalten, kündigt ihm die Scheidung an. Egon schlägt dem verzweifelten Franz daraufhin einen Deal vor: Wenn Franz ihm hilft, Mali aus ihrem Koma aufzuwecken, wird er ihm im Gegenzug helfen, seine Ehe mit Linn zu retten. Dann sollte doch auch der beiderseits unliebsame Bann gebrochen sein und er Franz nicht länger als Geist belästigen müssen. Deal? Deal!

Gemeinsam besuchen Franz und Egon Jugendliebe Mali. Nach mehreren Fehlversuchen gelingt es Franz, zu der Dame im Koma durchzudringen. Zugleich will Franz Linn beeindrucken und an alte Zeiten anknüpfen. Daher schließt sich er sich - wie früher - einer Band an. Nach vielen Hürden, Verwicklungen und ehrlichen Einsichten, scheint der Plan, die Frauen zurückzugewinnen und Geist Egon zu verabschieden doch noch aufzugehen, wenn auch anders als gedacht.


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