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Die Geschichte des Aberglaubens Glossar

Published at: 15-5-2013 | Archiv

BegriffErklärung
AlchimieLeitet sich aus dem arabischen al-kymiya ("Göttliche Kunst der Ägypter") und dem griechischen chymeia (schmelzen bzw. Lehre vom Gießen) ab. Als Zweig der Naturphilosophie ist die Alchimie ein okkultes Verfahren und eine Pseudowissenschaft. Ihre Anhänger beschäftigten sich in den Bereichen der Transmutation (unedle Metalle wie Blei oder Kupfer in edle wie Gold oder Silber zu verwandeln), der Medizin (ein Elixier oder einen Trunk zu brauen, der alle Gebrechen heilen könne) sowie der Transzendenz (eine Substanz zu entdecken, die Unsterblichkeit schenke). Die magische Substanz, die Metalle verwandeln, als Universalheilmittel wirken und Unsterblichkeit schenken konnte, nannte man den "Stein der Weisen". Im 17./18. Jahrhundert wurde die Alchimie nach und nach von der modernen Chemie und Pharmakologie abgelöst. Moderne Vertreter der Pseudowissenschaften nennen sich ebenfalls Alchemisten und koppeln ihre okkulte Kunst u.a. mit Astrologie, Akupunktur und Hypnose. So ist die Alchimie bis heute untrennbar mit dem Übernatürlichen, Magischen und dem Aberglauben verbunden.
Analogiegriechisch: Entsprechung
Animalischer Magnetismus Vom deutschen Arzt Franz Anton Mesmer (1734–1815) verfochtene Lehre von der dem Elektromagnetismus analogen Kraft am Menschen. Als Behandlungsmethode entwickelte er die magnetische Kur (auch Mesmerismus genannt). Sie half v.a. bei psychosomatischen Beschwerden und gilt darum als Vorläuferin der Hypnosetherapie.
AstrologieAus dem Griechischen = Sterndeutung. Lehre vom Einfluss der Sterne auf das irdische Dasein der Menschen. In ältester Zeit war die Astrologie der Ausdruck einer universalen Weltanschauung, mit dem Versuch, Mensch (Mikrokosmos) und Universum(Makrokosmos) in Beziehung zu setzen. Das Sein und Tun eines Menschen sollte Entsprechungen in den Gestirnen haben und umgekehrt. Von Babylon und Indien über die Araber gelangte die Astrologie ins Abendland. Heute dient die Astrologie v.a. der Schicksalsdeutung mittels des (Geburts-)Horoskops. Den Zusammenhang zwischen den Ereignissen am Himmel und im Leben eines Menschen konnten allerdings die Naturwissenschaften in den meisten Fällen widerlegen.
Deutsches Wörterbuch auch: Der Grimm. Mit 32 Bänden das größte deutsche Wörterbuch, das die Brüder Grimm 1838 begonnen hatten, und das erst 1960 abgeschlossen werden konnte. 1971 wurde das insgesamt 34.824 Seiten starke Werk um einen 33. Band mit Quellenangaben ergänzt. Das Deutsche Wörterbuch ist ein so genanntes Belegwörterbuch, das in aller Gründlichkeit die Herkunft jedes deutschen Wortes und seinen Gebrauch erläutert, unabhängig davon, ob es sich um eine literarische oder umgangssprachliche Ausdrucksweise handelt. Auch Schimpfwörter wurden aufgenommen. Eine gewaltige Aufgabe, die von den Brüdern unterschätzt und darum nicht zu Ende geführt werden konnte. Nachfolgende Generationen von Sprachwissenschaftlern setzten sie fort.
DivinationLatein: Vorahnung; Vorhersehung
DrudenfußEine Variante des Pentagramms (fünfzackiger Stern) und magisches Zeichen gegen Dämonen und Druden. Als Druden bezeichnete man (neben Zauberern, Priestern, verhexten Frauen) auch nächtliche Kobolde, die dem Volksglauben nach Fußspuren in Form eines Pentagramms hinterließen.
DuodezimalsystemZahlensystem mit der Grundzahl 12 statt mit 10, wie beim Dezimalsystem. In vielen Kulturen hat die Zahl 12 eine wichtige Bedeutung, einige europäische Sprachen (wie auch das Deutsche) haben sogar eigene Zahlennamen für 11 und 12 anstelle der regelmäßigen Zehnersystem-Namen (Beispiel: Zwölf statt "zweizehn"). Beispiele für die Verwendung des Duodezimalsystems finden wir in der Einteilung des Jahres in 12 Monate und des Tages in 2x12 Stunden, in Mengenangaben (1 Dutzend = 12 Stück) oder in Maßeinheiten (1 Fuß = 12 Zoll).
FaustDie vielfach beschriebene Sage eines Gelehrten, der seine Seele dem Teufel verschreibt, um mit dessen Hilfe Wissen und Macht zu erlangen. Die bekannteste Bearbeitung stammt aus der Feder von Johann Wolfgang von Goethe. Sein "Faust. Der Tragödie erster Teil" gilt als eine der bedeutendsten und meistzitierten Werke der deutschen Literatur. Im Gegensatz zu anderen Bearbeitungen verliert Faust in Goethes Fassung jedoch am Ende seine Seele nicht an den Teufel sondern wird von Engeln gerettet.
Frija (auch Freia, Frigga)Germanische Göttin der Fruchtbarkeit und der Ehe, Gemahlin Odins und Mutter Baldurs. Nach ihr ist der Freitag (althochdeutsch = "friadag") benannt.
Germanen, germanischSammelbezeichnung für Völker und Stämme, die seit dem 2. Jahrtausend v. Chr. in Nord- und Mitteleuropa lebten. Sie zeichneten sich durch verwandte Sprachen aus und unterschieden sich in ihrer Religion, ihren Sitten und Gebräuchen von benachbarten Völkern wie den Kelten, Balten oder Slawen. In antiken Berichten werden die Germanen als große, langköpfige, blonde Menschen mir heller Haut und blauen Augen beschrieben. Mit der im 2. Jahrhundert beginnenden germanischen Völkerwanderung drangen germanische Stämme in das Römische Reich ein, wo sie sich seit dem 4. Jahrhundert dauerhaft ansiedelten und damit zum Untergang des römischen Imperiums wesentlich beitrugen. Die germanische Mythologie ist entsprechend von vielen Völkern beeinflusst. Der größte Teil der schriftlichen Überlieferungen ist nordeuropäischen Ursprungs und geht geografisch auf Skandinavien und Island zurück. Der germanischen Mythologie zugehörig sind zum Beispiel der Göttervater Odin (Wodan) und seine Frau Frigga, der Gott Donar oder Thor sowie Zwerge, Riesen, Alben (Elfen) und die Nibelungensage.
GötzendienstBezeichnung, die auf Martin Luther zurück geht. "Götze" ist eine alte Verkleinerungsform des Namens Gott und bezeichnet in der Religion einen Abgott, also einen falschen Gott. Götzendienst bedeutet Bilderverehrung und bezieht sich nach Martin Luther auf die in abergläubische Weise verehrten Gottes- und Heiligenbilder. In ihnen sah er Abgötter, die gegen das biblische Bilderverbot verstießen.
HeidenDer christlicher Auffassung nach all die Menschen, die weder dem christlichen, jüdischen noch islamischen Glauben angehören.
HexenverfolgungenBesonders im 14. und 15. Jahrhundert kam es, durch kirchliche und staatliche Gesetzgebung vorbereitet, zu Hexenverfolgungen, bei denen vor allem Frauen der Hexerei bezichtigt und zu Zehntausenden durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen hingerichtet wurden. Der abergläubischen Vorstellung nach war eine Hexe eine Frau mit magischen Kräften. Die der Hexerei beschuldigten Frauen hatten folglich keine Chance. Denn legten sie trotz Folter kein Geständnis ab, wurde das als Zeichen ihrer übernatürlichen Fähigkeiten gewertet. Erst im 18. Jahrhundert endeten die Hexenverfolgungen.
Imageenglisch: Vorstellung oder Bild, das jemand oder etwas in der Wahrnehmung durch außen verkörpert.
IslamEine der Weltreligionen, die von Mohammed im 7. Jahrhundert n. Chr. gestiftet wurde und sich auf die Verkündigungen Jesu und der jüdischen Propheten gründet. Das heilige Buch des Islam ist hingegen der Koran und sein Glaubensbekenntnis lautet: "Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet". Der Islam ist eine der weitest verbreiteten Religionsgemeinschaften und teilt sich in zwei Glaubensrichtungen: in Sunniten und Shiiten.
Judas (Ischariot)derjenige unter den 13 Aposteln, der Jesus für 30 Silberlinge an die Hohepriester verriet. Beim Abschied im Garten Gethsemane küsste er Jesus und signalisierte damit den Häschern, wen sie gefangen nehmen müssen. Getrieben von seinem schlechten Gewissen brachte Judas am nächsten Tag das Geld zurück und erhängte sich. Die Redewendungen "Judaslohn" und "Judaskuss" gehen auf diese Begebenheit zurück und umschreiben den Verrat durch einen Freund bzw. geheuchelte Freundschaft.
Kabbala Hebräisch = Überlieferung. Auf alter Mystik begründete jüdische Geheimlehre des Mittelalters, die u.a. hinter Zahlen und Buchstaben den verborgenen Sinn der Welt suchte.
Kelten, keltischEine ursprünglich in Süddeutschland, Schlesien und Böhmen beheimatete Völkergruppe. Als sie dort um das 6. Jahrhundert v. Chr. von den Germanen verdrängt wurde, siedelte sie sich in Gallien, Norditalien, auf dem Balkan, in Kleinasien und in Spanien an. Durch die Eroberung der Römer von Gallien und Britannien verloren die Kelten schließlich an Macht. Die keltische Sprache wird heute noch in der Bretagne, in Schottland, Wales und Irland gesprochen. Die Legenden um Merlin, dem Zauberer, König Artus und seine Tafelrunde sowie die Suche Parzivals nach dem Heiligen Gral entstammen der keltischen Mythologie.
Kosmologiegriechisch: Lehre von der Entwicklung und Entstehung des Weltalls.
NothelferAls Nothelfer werden 14 Heilige bezeichnet, zu denen drei weibliche und 11, teilweise regional variierende, männliche Heilige gehören. Die Heilige Barbara z. B. gilt als Schutzpatronin der Bergleute, Architekten, Geologen und Artilleristen und soll Helferin gegen Blitz- und Feuersgefahr sein.
ObservationLatein: (wissenschaftliche) Beobachtung. Hier: Zeichenhaftes oder Hinweisendes als populäre Form des Aberglaubens. Demnach kündigt z. B. die Begegnung mit einer uns von links kreuzenden Katze vermeintliches Unheil an, während Scherben Glück bringen sollen, vorausgesetzt sie sind aus Porzellan.
ominösLatein: unheilvoll, anrüchig
PentagrammGriechisch = fünfeckiger Stern, der sich aus den Diagonalen eines Fünfecks ergibt und auf zwei Sternspitzen steht. Eine Variante des Pentagramms ist der Drudenfuß, der auf nur einer Spitze steht. Bereits im Altertum galt das Pentagramm als magisches Zeichen gegen böse Geister. Auch die katholische Kirche, (der zufolge das Pentagramm die fünf Wunden Jesu Christi symbolisiert), bediente sich seiner im Mittelalter als Abwehrzeichen gegen Dämonen und Druden. Heute erscheint das Pentagramm vorwiegend in Verbindung mit Satanismus und schwarzer Magie sowie in der Black Metal-Szene.
Pythagoreismus, pythagoreischDie Philosophie des Pythagoras und seiner Anhänger (etwa 530 v. Chr. - 440 v. Chr.). Die pythagoreische Lehre sieht in den Zahlen das eigentliche Geheimnis und die Bausteine der Welt. Der Lehre zufolge ist die Zahl eng mit der Musik verbunden, da jeder Ton eine bestimmte, mathematisch darstellbare, Schwingungsfrequenz hat und darum die Intervalle innerhalb der Tonleiter als Verhältnisse ganzer Zahlen ausdrückbar seien. Daraus schlussfolgerte die pythagoreische Lehre, dass auch alle anderen Dinge der Natur Zahlen nachbildeten, dass also die Zahl der Urgrund des Seienden (dem Kosmos) wäre und Zahlensysteme (gerade - ungerade, begrenzt - unbegrenzt) den Kosmos regierten.
ReminiszenzAus dem Lateinischen = Erinnerung, Anklang (an zuvor Erfahrenes).
RosenkreuzerBezeichnung für teils beschriebene, teils legendäre Geheimbünde, die sich im 15. bis 18. Jahrhundert gründeten. Sie vertraten eine mystische Glaubenslehre, die von Johann Valentin Andreae (1586-1654) entwickelt wurde. Der Name Rosenkreuzer geht vermutlich auf die vom ihm geschaffene literarische Figur Christian Rosencreutz zurück. Im 18. Jahrhundert übte die Rosenkreuzerbewegung starken Einfluss auf den Geheimbund der "Freimaurer" aus, im 20. Jahrhundert entstanden drei neue Rosenkreuzergemeinschaften, u.a. die Internationale Schule der Rosenkreuz Gemeinschaft.
SabbatJüdischer Feiertag, der von Freitagabend bis Samstagabend währt und an dem völlige Arbeitsruhe geboten ist. Der Sabbat (jiddisch: Schabbes) ist der 7. Tag der Woche.
ScharlatanAus dem Französischen = Schwindler, der bestimmte Fähigkeiten vortäuscht, z. B. heilende, vorhersehende usw.
SchockHier: Mengenangabe basierend auf dem Duodezimalsystem. 1 Schock = 5 Dutzend, also 60 Stück.
SchwundstufeBegriff aus der Sprachwissenschaft, der den Vokalwechsels innerhalb des Wortstammes bei der Beugung eines Wortes bezeichnet. Beispiel: Grundstufe = ziehen, Schwundstufe = zog).
superstitioLateinisch = das Darüberstehen. Bereits im Altertum als Begriff für das Abheben vom "rechten" (jeweils gesellschaftlich anerkannten) Glaubens im Sinne von Kult, Sekte oder Unglauben verwendet. Der Begriff wird heute in der Regel mit Aberglaube übersetzt.
Venus Römische Göttin der Liebe. Entspricht der griechischen Göttin Aphrodite und soll wie sie aus dem Schaum des Meeres entstanden sein.
WünschelruteZweigegabelter Weiden- oder Haselzweig bzw. gebogener Draht, der vom Rutengänger in leichtem Spannungsverhältnis gehalten wird. Der Rutenausschlag soll das Vorhandensein von Bodenschätzen wie Erdöl oder Wasser anzeigen.

Personen

NameWerdegang
Augustinus, Aurelius (345-430)Ordensvater, Bischof und bedeutendster Kirchenlehrer des Abendlandes. Ursprünglich Heide verfasste er nach seiner Bekehrung zum Christentum (387 getauft) u.a. die autobiografischen Werke "Bekenntnisse" und "Gottesstaat", die wegen ihrer philosophisch-theologischen Gedanken die gesamte abendländische Theologie bis ins 13. Jahrhundert entscheidend beeinflussten.

Grimm, Jakob Ludwig Karl (1785-1863) und Wilhelm Karl (1786-1859)

Deutsche Sprachwissenschaftler und allgemein berühmt geworden als Sammler und Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen" (1812-1822), die sie auf ihren Reisen durch Deutschland zusammengetragen hatten. Die Brüder gelten als Gründungsväter der germanischen Altertumswissenschaften, der germanischen Sprachwissenschaft und der deutschen Philologie. Mit ihrem Deutschen Wörterbuch, das über 30 Bände umfasst und an dem über 120 Jahre gearbeitet wurde (1838–1960), brachten sie außerdem das größte sprachhistorische Werk auf den Weg. Wegen ihrer liberalen Gesinnung wurden beide 1837 neben fünf anderen Professoren (Göttinger Sieben) aus Göttingen vertrieben.

NameWerdegang
Juvenal (Decimis Junius Juvenalis), (um 60 - nach 127)Römischer Satiriker, der in 16 überlieferten Spottversen Kritik am Sittenverfall Roms zur Zeit des römischen Kaisers Titus Flavius Domitian (81 bis 96) übte. Aus seinen Werken stammen z. B. Redewendungen wie das "panem et circenses" (Brot und Spiele), womit er die Haltung seiner Mitbürger bezeichnete, keine politischen Interessen zu haben, sondern nur Lebensmittel und Unterhaltung (Zirkusspiele) von der Regierung zu wollen. Heute meint die Redewendung "Brot und Spiele" eine Regierungspolitik, die ihr Ziel nur in kurzfristigen Popularitätserfolgen sieht. Juvenals genaue Lebensdaten sind nicht bekannt.
Pythagoras von Samos (um 570 v. Chr. - um 500 v. Chr.)Griechischer Philosoph und Mathematiker. Nach weiten Reisen soll sich Pythagoras um 530 in Kronos nieder gelassen und dort die Bruderschaft "pythagoreischer Bund" begründet haben. Der pythagoreische Bund war ethisch-politisch und philosophisch-religiös zugleich und verfolgte strenge Gebote und Verbote. Wegen seiner sittlichen und politischen Ziele stieß er seinerzeit auf Widerstände, so dass es zu Verfolgungen kam und sein Einfluss abnahm. Da der Bund der Geheimhaltung verpflichtet war, existieren nur bruchstückhafte und unsichere Überlieferungen von Pythagoras. Er vertrat die Seelenwanderung, war wohl einer der ersten, der die Welt einen Kosmos nannte, sah das Wesen der Dinge in der Zahl und die Harmonie der Sphären als universales Prinzip der Ordnung und Einheit. Der nach ihm benannte grundlegende Lehrsatz der Geometrie "Satz des Pythagoras (a2+b2= c2)", besagt, dass bei einem rechtwinkligen Dreieck die Summe der Quadrate über den Katheten (a + b) gleich dem Quadrat über der Hypotenuse (c) ist.
Thomas von Aquin (1225-1274)Dominikaner, Theologe und Philosoph. Hauptvertreter der Philosophie im Mittelalter, der Scholastik. Die Hauptfragen der Scholastiker waren, ob die Vernunft oder der Glaube die Wahrheit erfassen könne und wodurch sich Wirklichkeit auszeichnete, durch die Dinge der Welt selbst oder durch ihre Bezeichnung durch den Menschen. Thomas von Aquin verband die Philosophie Aristoteles mit der Theologie und setzte sich in seinem Werk "Summa Theologiae" mit dem Aufbau der Welt auseinander und der Frage, inwieweit der Mensch am göttlichen Wesen teilhat und wie er es erkennen kann.

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