Bayern 2 - Gedanken zum Tag

Gedanken zum Tag

Manuskripte Gedanken zum Tag

Die Gedanken zum Tag sind Momentaufnahmen - Gedankenspiele - Anregungen. Sie laden ein zum Innehalten am frühen Morgen - und zum Nachdenken mitten in der Nacht.

Gedanken zur Fastenzeit | Bild: picture-alliance/dpa zum Audio mit Informationen Dietmar Rebmann Gedanken zur Fastenzeit

Einzuschlafen bedeutet für ein Kind zuallererst eine Trennung. Während es im Alltag zuverlässig von seinen Eltern oder anderen Bezugspersonen begleitet wird, muss es nun plötzlich allein durch die Welt der Träume wandern. [mehr]

Gedanken zur Fastenzeit | Bild: picture-alliance/dpa zum Audio mit Informationen Dietmar Rebmann Gedanken zur Fastenzeit

Soziologen sind besorgt, weil unsere Gesellschaft wohl immer mehr auseinanderfällt. Verschiedene Gruppen und Meinungen gab's schon immer, aber in Pandemie-Zeiten stehen sie sich besonders feindlich gegenüber. [mehr]

Gedanken zur Fastenzeit | Bild: picture-alliance/dpa zum Audio mit Informationen Dietmar Rebmann Gedanken zur Fastenzeit

Graue Haare können ein Gesundheitsrisiko sein, weil sie anzeigen, dass die Reparatur der DNA im menschlichen Körper nicht mehr richtig funktioniert. [mehr]

Gedanken zur Fastenzeit | Bild: picture-alliance/dpa zum Audio mit Informationen Dietmar Rebmann Gedanken zur Fastenzeit

Der Mensch ist nie zufrieden mit dem, was er erreicht hat; immer wieder steigen neue Wünsche in ihm auf. Die unstillbare Sehnsucht im Menschen ist wie ein starker Motor, der ihn unaufhörlich antreibt. [mehr]

Gedanken zur Fastenzeit | Bild: picture-alliance/dpa zum Audio mit Informationen Dietmar Rebmann Gedanken zur Fastenzeit

Für die meisten Zeitgenossen fängt die Woche am Montag an. Die Kalender sind so aufgebaut. Heute am Montagmorgen geht's wieder in eine neue Woche. Für Christen ist aber der Sonntag der erste Tag. [mehr]

Gedanken zur Passionszeit | Bild: picture-alliance/dpa zum Audio mit Informationen Susanne Breit-Keßler Gedanken zur Passionszeit

Als Kind zog ich regelmäßig auf eine Wiese hinter unserem Haus. Ich breitete meine Decke aus und legte meinen Proviant zurecht. Sehen konnte mich keiner, weil Blumen und Gräser zu hochstanden. [mehr]