BR Heimat

Volksmusik und Informationen

Heimatspiegel Volksmusik und Informationen

Spiegelung in einer Qwetschn | Bild: BR / Stefan Frühbeis

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus der Region und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt.

Denn Heimat ist das Hier und Heute. Heimat ist der Ort, wo die Menschen in vertrautem Umfeld leben und auch die eine oder andere Überraschung erleben.

Sendezeiten

Der "Heimatspiegel" wird Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag aus dem Funkhaus München gestaltet.

Am Dienstag, Donnerstag und Sonntag übernehmen dies die Kollegen aus dem Studio Franken in Nürnberg. Den Regionen entsprechend ist auch die Musik ausgewählt.

Aktuelle Themen aus Bayern, regionales Brauchtum, Wetter und Veranstaltungshinweise ergänzen das Programm.

Heimatspiegel extra

An Feiertagen senden wir einen "Heimatspiegel extra": zu hören um 8.05 Uhr auf BR Heimat.

Wiesn

Markus Tremmel | Bild: Markus Tremmel zur Übersicht Oktoberfest Da Tremmel macht Wiesn-Gschichten

Der Markus Tremmel spaziert ganz gern übers Oktoberfest und entdeckt die kleinen Gschichtn neben dem großen Trubel. "Da Tremmel macht Wiesn-Gschichten" heißt das Ganze und hier können Sie es anhören. [mehr]

Bayern natürlich

Europäische Wildkatze im Bayerischen Wald | Bild: picture-alliance/dpa zur Bildergalerie Der Natur auf der Spur Tier- und Pflanzen-Geschichten aus der Heimat

Wissenswertes aus der Tier- und Pflanzenwelt hören Sie freitags um 8.10 Uhr im "Heimatspiegel" auf BR Heimat. Nächstes Mal geht's die Wildkatze. [mehr]

Für Sie am Mikrofon

Tanja Oppelt | Bild: BR/Philipp Kimmelzwinger zur Bildergalerie Bildergalerie Unsere Heimatspiegel-Moderatoren

Hier können Sie sich anschauen, wer Sie täglich von 6.00 bis 9.00 Uhr auf BR Heimat in den Tag begleitet. Unsere Heimatspiegel-Moderatoren! [mehr]

Bilder

Tonholz: Andreas Pahler ist „Tonholzsäger“ vom Beruf  | Bild: BR/Stefan Frühbeis zur Bildergalerie Volksmusik von (A)horn bis (Z)arge Das Holz, aus dem die Noten sind

"Klangholz" oder "Tonholz" braucht bestimmte Eigenschaften. Jeder Instumentenbauer und jeder Kulturkreis setzt auf spezielle Hölzer für die unterschiedlichen Aufgaben an einem Instrument. [mehr]


Neuhausen: Winthirapotheke mit Turm und Gasthaus Jagdschloss, 1899 | Bild: Geschichtswerkstatt Neuhausen zur Bildergalerie Rund um den Rotkreuzplatz Eine Liebeserklärung an den Münchner Stadtteil Neuhausen

Der Münchner Stadtteil Neuhausen liegt im Westen der Landeshauptstadt: nördlich der Bahngleise und zwischen Nymphenburger Schlosspark und Olympiapark. Im Zuge der Industrialisierung wurde aus dem Dorf eine Arbeitervorstadt und 1890 ein Stadtteil. Hier sehen Sie alte und aktuelle Aufnahmen rund um den Rotkreuzplatz. [mehr]


Jüdisches Leben in Bayern: Steyerisches Rasplwerk | Bild: Jüdisches Museum Hohenems zur Bildergalerie Zither, Kippa, Trachtengwand Jüdisches Leben im Alpenland

Das "Steyrische Rasplwerk" ist eine Liedersammlung des jüdischen Industriellensohnes Konrad Mautner und die Grundlage für die Arbeit vom Kiem Pauli, der in Bayern Volkslieder sammelte. Trachten gab's beim "Wallach" und viele Bergsteiger-Pioniere waren ebenfalls Juden. Bis ihnen der Zugang zu den Hütten verwehrt wurde. Ulrike Zöller begibt sich auf jüdisch-alpine Spurensuche. [mehr]


Wetterloch am Wildalpjoch: Die Wallfahrtskirche Schwarzlack liegt idyllisch bei Brannenburg über dem bayerischen Inntal. Der jetztige Kirchenbau stammt aus dem Jahr 1748. | Bild: BR/Martin Wieland zur Bildergalerie Maria hat geholfen! Das "Wunder im Gebirg" vom Wetterloch des Wildalpjochs

Die Votivtafeln in der Wallfahrtskirche Schwarzlack bei Brannenburg geben Zeugnis von unzähligen Schicksalen und zeigen auch Dankbarkeit. Eines erzählt von einer sensationellen Kuh-Rettung 1843. Martin Wieland hat den damaligen Unglücksort aufgesucht und berichtet von der Rettung. [mehr]


Denkmal für König Max I. Joseph in Rottach-Egern | Bild: BR/Kaufmanngrafik zur Bildergalerie Das königliche Tal Auf den Spuren der Wittelsbacher am Tegernsee

Als 1803 das Kloster Tegernsee aufgelöst wurde, fiel auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum weg. 1817 erwarb König Max I. Joseph die Gebäude. Damit kam wieder Leben ins Tal. Der Wittelsbacher und seine Familie sind dem Tegernsee bis heute verbunden. [mehr]