Katholikentag


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Mein Katholikentag

Von: Andrea Kammhuber

Stand: 20.05.2014 | Archiv

Statue der Mutter Maria hält Rosen und einen gekreuzigten Jesus in der Hand, daneben Sprechblasen | Bild: colourbox.com; Montage: BR

Katholikentage sind eine gute Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, besondere Menschen, Ideen und Initiativen kennenzulernen, kontrovers und konstruktiv zu diskutieren, sehr unterschiedliche Formen von Spiritualität zu erleben, miteinander zu singen, zu beten und zu feiern. Woran erinnern Sie sich?

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C. Wurche , Mittwoch, 21.Mai 2014, 21:37 Uhr

1. Mein Erlebnis

Ich war vor 30 Jahren auf den Katholikentag in München und erinnere mich noch gut an den Eröffnungsgottesdienst auf dem Odeonsplatz. Besonders schön war der AbschlussAbend mit einem Freund in der Fußgängerzone. Wir haben zum ersten Mal das Lied "Jetzt ist die Zeit gesungen" und viel
gelacht. Das klingt jetzt vielleicht etwas merkwürdig, aber wer es nicht erlebt hat, kann es nicht nachvollziehen.
So auch der Abschlussgottesdienst im Olympiastadion: dort hat die große Menge der Jugendlichen ganz lange das "Herr gib uns deinen Frieden!" gesungen, abweichend vom normalen Gottesdienstablauf. Und auf der Heimfahrt im Zug haben wir alle zusammen so laut gesungen, dass meine Eltern auf dem
Bahnhof schon während der Zug den Tunnel kurz vor dem Mainzer Bahnhof verließ, die Singenden hören konnten. Einfach ein unvergessliches Erlebnis.
Ich freu mich schon auf Regensburg, auch wenn ich heute 30 Jahre älter bin. Ich nehme jetzt meinen 16jährigen Sohn mit!
Gruß C. Wurche