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Drama von Oliver Hirschbiegel Elser - Er hätte die Welt verändert

Georg Elser, ein einfacher Arbeiter, wollte den von Hitler begonnenen Krieg im Alleingang stoppen. Am 8. November 1939 wollte er Adolf Hitler im Bürgerbräukeller in München mit einer Bombe töten. Doch kurz vor dem Attentat verließ Hitler überraschend die Veranstaltung.

Stand: 28.10.2019

Filmszene aus "Elser - Er hätte die Welt verändert" | Bild: BR/Lucky Bird Pictures.

Georg Elser arbeitet als Uhrmacher in der Schweiz und rund um den Bodensee. Um den Hof seiner Eltern zu retten, kehrt er 1932 nach Königsbronn zurück.

Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten verschärft sich auch in seinem Heimatdorf das politische Klima. Da Georg aus seiner Abscheu gegenüber der Politik der Nationalsozialisten nie einen Hehl gemacht hat, wird er zunehmend von der Dorfbevölkerung geächtet.

Filminfo

Regie: Oliver Hirschbiegel
Drehbuch: Fred Breinersdorfer, Léonie-Claire Breinersdorfer
Darsteller: Christian Friedel, Katharina Schüttler, Burghart Klaußner, David Zimmerschied, Felix Eitner, Johann von Bülow, Rüdiger Klink, Martin Maria Abram

Der einzige Lichtblick in Georgs Leben ist Elsa. Da Elsa jedoch verheiratet ist, sind beide gezwungen, ihre Liebe im Verborgenen zu leben.

Als die Repressionen gegenüber Georg und seinen Freunden immer lebensbedrohlicher werden, fasst Georg den Plan, Adolf Hitler zu töten, in der Hoffnung, dadurch etwas verändern zu können. Trotz akribischer Planung scheitert sein Attentat im Bürgerbräukeller in München. Georg wird auf seiner Flucht verhaftet.

Die Nationalsozialisten glauben zunächst nicht, dass Georg alleine gehandelt hat. Erst durch intensive und brutale Verhöre kommen sie der Wahrheit auf die Spur: Georg Elser hat dieses Attentat ganz alleine geplant und ausgeführt.


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