Jetzt How Can I Love You Yellow Days

Info Yellow Days hat seine ersten R'n'B-Songs mit gerade mal 17 Jahren veröffentlicht. Damals haben schon seine im Schlafzimmer in Haslemere (England) aufgenommenen Songs überzeugt. Das bleibt auch so bei "How Can I Love You" (2018).

01:21 Uhr Breathe Hajk

PULS Lesereihe 2018 Das sind unsere 15 Autoren

Wäre das hier der Vatikan, weißer Rauch hinge über ganz Bayern. Die Lesereihe-Jury hat 15 Favoriten gewählt, die bei der PULS Lesereihe 2018 ihre Texte in Passau, Regensburg, Augsburg, Nürnberg und Würzburg lesen werden.

Stand: 23.01.2018 | Archiv

+++ Diese Autoren lesen am 5. Februar in Passau +++

Romina Ecker

26 Jahre alt, geboren in München, hat kurz mal versucht an einer 'richtigen' Uni Politikwissenschaft und Geschichte zu studieren, war aber nix! Jetzt studiert sie Drehbuch an der HFF München. Ihre Leidenschaft zum Film entdeckte sie, weil sie als Teenager der Reihe nach alphabetisch alle VHS-Kassetten aus der Gemeindebibliothek ausgeliehen hat.

Felix Hölter

geboren 1991, ist in Freising aufgewachsen. Er lebt derzeit in München. Eigentlich möchte er nur auf dem Sofa liegen und friedlich in die Glotze schauen, muss aber trotzdem arbeiten, schreibt Kurzgeschichten und studiert Philosophie.

Lavina Stauber

ist 21 und hat an der Universität zu Köln Germanistik und Medienkultur studiert. Während ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin in der Onlineredaktion des wdr. Nach dem Studienabschluss absolvierte sie eine Fernseh-Hospitanz beim BR. Seit Oktober 2017 studiert sie Drehbuch an der Hochschule für Fernsehen und Film München.

+++ Diese Autoren lesen am 6. Februar in Regensburg +++

Lena Ghio

geboren 1989 in Frankreich in einem wirklich kleinen Dorf. Sie wohnt in einem grünen Haus mit einem schwarz-weißen Hund und studiert irgendwas mit Ferien. Der Hund wälzt sich gern in toten Fischen. Lena hat dünne Spaghetti-Arme wie Olivia Öl, die Frau von Popeye. Ab und zu schreibt sie, dann hängen die Ellenbogen irgendwo rum.

Christian Hödl

ist 24 und lebt bei Wolfratshausen. Er studiert Dokumentarfilm, arbeitet aber auch fiktional, vor allem mit seiner besten Freundin, die Drehbuch studiert und auch an dieser Lesereihe teilnimmt. Mit ihr hat er einen Film über zwei Dorfpomeranzen gedreht, die Topmodel werden wollen und bei einer Casting-Show turbulent scheitern. Er ist Mutter von drei Kindern.

Lene Pottgießer

geboren 1993, studiert Drehbuch an der HFF München. Dort hat sie bereits mehrere Kurzfilme geschrieben und inszeniert. In ihrer Freizeit klebt sie gerne vor Netflix und träumt davon, selbst Serien zu schreiben. Lene hält sich für subversiv, obwohl sie einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, eine Basic Bitch zu sein und die Kardashians auf Instagram zu stalken.                                           

+++ Diese Autoren lesen am 7. Februar in Augsburg +++

Josephine Frey

ist 21 Jahre alt und hat nach dem Abitur ein Jahr lang in Bolivien in La Paz gearbeitet. Schreibt Bücher, seit sie 16 alt ist. Verwendet Instagram als Notizbuch (@josephineschreibt), wo sie regelmäßig versucht, "Herz" nicht auf "Schmerz" zu reimen. Ihr bisher bestes Buch erscheint im März 2018 im Unsichtbar-Verlag.

Friedrich Klingenhage

geboren 1993, hat die meiste Zeit in und um München verbracht. Er studiert Philosophie und hat eigentlich nie geschrieben, bis dann irgendwann etwas aufgeschrieben werden musste. Jetzt sieht man ihn mit Notizbuch und Stift umherirren, düstere Wortansammlungen verfassend, die meist unverständlich bleiben – auch für ihn.

Max Weigl

geboren 1993, testet nach dem Soziologie-bachelor zum ersten Mal das Potential seiner Texte – als Autor und Songschreiber der Band Endlich Rudern. Denn nach Jahren des Selbstzweifels, dass doch eh jeder Satz zum Kotzen sei, wird es auch mal Zeit, das von anderen bewerten zu lassen. Wie es weitergeht? Irgendwas mit Schreiben, Musik und Soziologie wäre zauberhaft.                                               

+++ Diese Autoren lesen am 8. Februar in Nürnberg +++

Valentin Feneberg

geboren 1991, schreibt gerade in Berlin eine Masterarbeit über den Senegal und die deutsche Rückkehrpolitik. Er interessiert sich außerdem für Pfeilgiftfrösche und Vögel, Element of Crime und Brokkoli. In München hat er mal sechs Jahre für die Junge-Leute-Seite der SZ geschrieben. In Berlin ist er dann beim Tagesspiegel ein bisschen untergekommen.

Daniel Talvi

ist 26, lebt und liebt in Aschaffenburg und klaut gerne Käse in Supermärkten. Er spielt Theater an der städtischen Fachoberschule und macht als 'ich bin darwin' durchschnitt-lichen Rap für die Jugendzentren der Nation (sagter, nicht wir). Außerdem schreibt er an einer Geschichte, aus der womöglich irgendwann ein Buch wird (je nach Arbeitsmoral).

Tabea Zeltner

geboren 1996, studiert Wirtschafts-psychologie. Sie hätte beinahe Marianne geheißen und seit sie das weiß, schreibt sie, um sich von diesem Schrecken zu erholen. Seltsamerweise wirken ihre Texte trotzdem, als handelten sie von Politik oder Liebe oder Glühwürmchen oder auch mal von verliebten Diktatorglühwürmchen.                                                

+++ Diese Autoren lesen am 9. Februar in Würzburg +++

Andrea Friedel

geboren 1995 in Kitzingen am Main, hat eines Tages damit begonnen unmoralische Jugendbücher zu schreiben und irgendetwas zu studieren. Mit 15 Jahren veröffentlichte sie ihre erste Kurzgeschichte, mit 22 hofft sie, dass diese Geschichte niemand finden wird. "Wir hoffen, dass sie mal reich und berühmt wird. Das wäre super für uns", sagen Menschen, die sie seit Jahren kennen.

Franziska Lutz

geboren 1992, ist in einem Dorf mit dem herrlichen Namen Stalldorf aufgewachsen – und ja, so wie es klingt, ist es da auch. Kaum überraschend also, dass sie sowohl Kühe melken als auch Traktor fahren kann. Weil sie alles liebt, was mit Buchstaben zu tun hat, hat sie Germanistik studiert und kann das Alphabet rückwärts aufsagen – was davon nützlicher ist, ist schwer zu sagen.

Anna Sophia Merwald

geboren 1998, wohnt und "studiert" Journalistik in Eichstätt. Sie taumelt auf verheißungsvoller Achterbahnfahrt umher und hofft, im Schwindel den Kopf nicht zu verlieren. Gerade hat sie sich zwar im Schreiben verheddert, aber wer weiß, vielleicht wird sie doch noch Gärtnerin und zerpflückt so die verlockenden Schlingen.