BR Recherche

Steuer-Rückzahlungen in Milliardenhöhe möglich

Symbolbild: Das Logo der DEKA | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Cum/Cum-Geschäfte der Deka-Bank Steuertricks unter staatlicher Aufsicht

Eine interne Banken-Vorlage zeigt: Die DekaBank hat sich offenbar systematisch an Cum/Cum-Aktiengeschäften zulasten des deutschen Fiskus beteiligt. Und das unter staatlicher Aufsicht. Denn die DekaBank wird als Anstalt des öffentlichen Rechts unter anderem vom Bundesfinanzministerium beaufsichtigt. Von Pia Dangelmayer, Arne Meyer-Fünffinger, Claudia Gürkov und Wolfgang Kerler [mehr]

Das Logo der LBBW ist am 31.03.2015 in Stuttgart  | Bild: picture-alliance/dpa/Marijan Murat zum Artikel Cum/Cum-Geschäfte War auch die LBBW dabei?

Vor knapp einem Jahr hat der BR aufgedeckt, dass dem Fiskus durch Cum/Cum-Wertpapierleihgeschäfte Einnahmen in Milliardenhöhe entgangen sind. Jetzt zeigen interne Unterlagen, die BR Recherche vorliegen, dass wohl auch eine große Landesbank solche Geschäfte getätigt hat. Von Pia Dangelmayer, Wolfgang Kerler, Arne Meyer-Fünffinger [mehr]

Steuervermeidung bei der Commerzbank? | Bild: picture-alliance/dpa/Arne Dedert zum Thema EXKLUSIV Millionen-Deals zur Steuervermeidung Die fragwürdigen Geschäfte der Commerzbank

Die teilstaatliche Commerzbank hat den Fiskus über Jahre hinweg durch fragwürdige Aktiengeschäfte um Steuereinnahmen in zweistelliger Millionenhöhe gebracht. Das geht aus Dokumenten hervor, die dem Bayerischen Rundfunk und dem New Yorker Recherchebüro ProPublica exklusiv vorliegen. Von Pia Dangelmayer, Wolfgang Kerler und Arne Meyer-Fünffinger [mehr]

Das Schild einer Commerzbank-Filiale in Frankfurt am Main vor der Zentrale der Commerzbank | Bild: picture-alliance/dpa Frank Rumpenhorst zum Artikel Fragwürdige Cum/Cum-Geschäfte Commerzbank gerät immer mehr unter Druck

Kurz nach den Enthüllungen des Bayerischen Rundfunks über so genannte Cum/Cum-Geschäfte hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Für die Commerzbank und andere Banken könnte es unangenehm werden. Von Pia Dangelmayer und Arne Meyer-Fünffinger [mehr]

Logo der Washington Post | Bild: Washington Post <!-- --> Washington Post The Wall Street tactic that costs German taxpayers roughly $1 billion a year

German companies are known for paying some of the heftiest dividends among world stocks, one reason U.S. investment giants such as BlackRock and Vanguard are among the biggest holders of German shares. But Wall Street has figured out a way to squeeze some extra income from these stocks. And German taxpayers pay for it. [Washington Post]