Lukas Hammerstein

Schriftsteller, Jurist, Journalist, Jahrgang 1958, Moderator und Redakteur von "Jazz & Politik"

Lukas Hammerstein | Bild: BR

"Radiohören habe ich Ende der 80er Jahre in Wien gelernt, Samstagnachmittags bei Diagonal, 90 Minuten zu einem Thema. In Freiburg, wo ich aufgewachsen bin, gab es so etwas nicht. Mit Mitte dreißig, nach dem Studium, zwei juristischen Staatsexamen und den ersten drei Romanen, ging ich zum Bayerischen Rundfunk, um Features zur Politik und Zeitgeschichte und Essays für das Kulturjournal zu schreiben.

Dann kam Jazz & Politik, seit den Anfängen bin ich dabei: Politisches Feuilleton auf der wenig scharfen Grenze zwischen Politik und Ästhetik. Draußen schreibe ich Essays, Theaterstücke und Prosa, wie den Roman "Video", der von einem gefallenen Politiker erzählt."

Aktuelle Inhalte von Lukas Hammerstein

  • Illustration: Zerstörtes US-Kapitol | Bild: BR / Nadja von Dall’Armi zum Audio mit Informationen Nach dem Aufstand Entweihte Tempel

    Ein kurzer Spaziergang kann gefährlich werden, wenn es politisch wird. Mussolini marschierte auf Rom, Trump schickte seine Jünger zum Kapitol. Die ließen es sich nicht nehmen, den Tempel der US-amerikanischen Demokratie zu schänden.

  • Freiheit - Illustration für die Sendung Jazz und Politik | Bild: colourbox.com/Montage BR/Nadja von Dall’Armi zum Audio mit Informationen In Zeiten der Corona Freiheit(en)

    Eigentlich hatten wir uns auf ein neues Jahr gefreut - mit lauter Freiheiten, die wir schon verloren glaubten. Nun aber wird der Lockdown fortgesetzt - und frei fühlt sich niemand mehr in Zeiten von Corona. Was geschieht mit uns?

  • Freiheit - Illustration für die Sendung Jazz und Politik | Bild: colourbox.com/Montage BR/Nadja von Dall’Armi zum Audio In Zeiten der Corona Freiheit(en)

    Lockdown und kein Ende? Die vage Freiheit eines neuen Jahres mündet gleich wieder in Impfverdruss und düsteren Visionen verlorener Freiheit. Freiheiten - im Plural.

  • Licht am Ende des Tunnels - Illustration für die Sendung Jazz und Politik | Bild: BR / Multimediadesign / Christian Sonnberger zum Audio mit Informationen Am Ende des Tunnels Licht

    Selten hat ein Jahr so düster begonnen - und doch war auch nicht oft ein so helles Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Corona hat uns fest im Griff - doch nicht so arg, dass wir uns nicht auf die Zukunft freuten würden. Und träumen.