Bayern 2

     

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Bayern 2 Moderator Uli Knapp

Sie wollen gerne den Mensch hinter dem Mikro besser kennenlernen und das Gesicht zur Stimme sehen? Dann sind Sie hier richtig.

Stand: 13.05.2024

Uli Knapp  | Bild: BR / Markus Konvalin

Informieren und unterhalten - das will ich und das darf ich auf Bayern 2 regelmäßig am Mikro. Ich moderiere "Nah dran" und "Glauben Zweifeln Leben". Ehrlicherweise habe ich nicht davon zu träumen gewagt, dass das mal klappt, als ich noch in meinem Zimmerchen im Studentenwohnheim morgens die Radiowelt gehört habe und nachmittags on3, den Vorgänger von Puls Radio. 

Aber nach einem Volontariat beim Bayerischen Rundfunk, nach vielen Jahren bei Puls in fast allen Funktionen von Redakteur über Moderator bis zum Chef vom Dienst und als Reporter bei Bayern 2, hat das geklappt!

Außerdem moderiere ich den Podcast “Klassik für Klugscheißer” von BR Klassik und kommentiere live für BR Sport und die ARD Sportschau am liebsten aus Basketball-Hallen und Fußballstadien. So war ich bei der Basketball-EM der Frauen in Slowenien, beim Euroleague-Final-Four der Männer in Litauen und  moderiere die Sportsendungen im Inforadio BR24.

Aufgewachsen bin ich im Zweistromland zwischen Wertach und Lech. “Augschburg” sagen wir Einheimischen zu dieser schönen Stadt, und mein ost-schwäbischer Slang schimmert immer mal wieder durch, besonders stark, wenn ich Fußball-Bundesliga-Spiele des FCA im Dialekt kommentiere. Nach Abi und Zivi sowie einem sehr abgebrochenen Jurastudium ging’s nach München. Dort das Germanistik- und Anglistikstudium brav abgeschlossen, kochen und Wäsche waschen gelernt, Praktika im ganzen Land und bei der Uno in New York absolviert und parallel als Stipendiat die ifp-Journalistenschule besucht. Hier unterrichte ich und bin ehrenamtlicher Mentor für Leute wie mich vor vielen Jahren, die für den Journalismus brennen und wissen wollen, wie sie da reinkommen. Auch beim Schulradio-Projekt des BR “TurnOn” gebe ich meine Leidenschaft weiter. 

Ansonsten versuche ich alles mit dem Radl zu meistern, vom Arbeitsweg bis zum Heimatbesuch nach Augschburg, was von München aus gut drei Stunden schönste Strampelei bedeutet. Gut, meistens nehme ich den Zug oder das Auto für diese Strecke. Die Berge erkunde ich zu Fuß, mal als Tagestour und mal eine Woche am Stück von Hütte zu Hütte nur mit dem Nötigsten auf dem Rücken. Hier lasse ich mich gern von anderen unterhalten und über den Weg informieren, denn meinen Orientierungssinn habe ich leider noch nicht gefunden - im Gegensatz zu meinem Traumberuf Radiomoderator. 


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