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Inhalte mit dem Schlagwort "klimawandel"

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Figur Rainer Scheurich, gespielt von Schauspieler und Kabarettist Thomas Giegerich | Bild: Projekt "HNEE Storytelling – die Nachhaltigkeits-Soap-Opera aus Eberswalde" / Stadt- und Waldcampus der HNEE zum Artikel Hochschulperle Offene Wissenschaft Filmprojekt "Der Hochschulrainiger"

Im November geht die Hochschulperle Offene Wissenschaft des Stifterverbands an an die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). Angelehnt an die Comedyserie "Der Tatortreiniger" des Norddeutschen Rundfunks hat das HNEE-Projekt die Seifenoper "Der Hochschulrainiger" entwickelt.

Diesmal erläutert die Volkswirtschaftlerin Prof. Dr. Karen Pittel (im Bild) vom Ifo Leibniz-Institut an der Universität München, welche Bedeutung Fairness beim Klimaschutz hat. Und der Chemiker Dr. Frederik Wurm vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz hat herausgefunden, wie man mit biologisch abbaubaren Nano-Trägern den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft verringern kann. | Bild: BR/Marinus Zängerl zum Video Prof. Dr. Karen Pittel Was ist fair am internationalen Klimaschutz?

Die Volkswirtschaftlerin Karen Pittel geht als Leiterin des ifo Leibniz-Instituts für Energie, Klima und Ressourcen, der Frage nach, ob Entwicklungsländer überhaupt an den Kosten des Klimaschutzes beteiligt werden sollten. Und sollten Staaten, die in der Vergangenheit am meisten emittiert haben, auch am meisten zahlen?

Diesmal erläutert die Volkswirtschaftlerin Prof. Dr. Karen Pittel vom Ifo Leibniz-Institut an der Universität München, welche Bedeutung Fairness beim Klimaschutz hat. Und der Chemiker Dr. Frederik Wurm (im Bild) vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz hat herausgefunden, wie man mit biologisch abbaubaren Nano-Trägern den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft verringern kann. | Bild: BR/Marinus Zängerl zum Video Dr. Frederic Wurm Nanotechnologie statt Pestizide in der Landwirtschaft?

Die Pilz-Erkrankung "Esca" befällt Weinreben und sorgt jährlich für Millionenschäden bei Weinbauern. Das kann gestoppt werden. Inspiriert von der modernen Humanmedizin entwickelt das Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz spezielle Nanoträger, die direkt in die Pflanze injiziert werden - dies bekämpft den Pilz an Ort und Stelle und reduziert die benötigte Menge an Spritzmitteln drastisch.

Diesmal erläutert die Volkswirtschaftlerin Prof. Dr. Karen Pittel vom Ifo Leibniz-Institut an der Universität München, welche Bedeutung Fairness beim Klimaschutz hat. Und der Chemiker Dr. Frederik Wurm vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz hat herausgefunden, wie man mit biologisch abbaubaren Nano-Trägern den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft verringern kann. | Bild: BR/Marinus Zängerl zum Video Campus Talks Was ist fair am internationalen Klimaschutz? // Nanotechnologie statt Pestizide in der Landwirtschaft?

Aktuelle Wissenschaft unterhaltsam präsentiert: Diesmal erläutert die Volkswirtschaftlerin Karen Pittel vom Ifo Leibniz-Institut an der Universität München, welche Bedeutung Fairness beim Klimaschutz hat. Und der Chemiker Frederik Wurm vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz hat herausgefunden, wie man mit biologisch abbaubaren Nano-Trägern den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft verringern kann.

Diesmal erläutert die Volkswirtschaftlerin Prof. Dr. Karen Pittel (im Bild) vom Ifo Leibniz-Institut an der Universität München, welche Bedeutung Fairness beim Klimaschutz hat. Und der Chemiker Dr. Frederik Wurm vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz hat herausgefunden, wie man mit biologisch abbaubaren Nano-Trägern den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft verringern kann. | Bild: BR/Marinus Zängerl zum Video mit Informationen Prof. Dr. Karen Pittel Was ist fair am internationalen Klimaschutz?

Die Volkswirtschaftlerin Karen Pittel geht als Leiterin des ifo Leibniz-Instituts für Energie, Klima und Ressourcen, der Frage nach, ob Entwicklungsländer überhaupt an den Kosten des Klimaschutzes beteiligt werden sollten. Und sollten Staaten, die in der Vergangenheit am meisten emittiert haben, auch am meisten zahlen?

Diesmal erläutert die Volkswirtschaftlerin Prof. Dr. Karen Pittel vom Ifo Leibniz-Institut an der Universität München, welche Bedeutung Fairness beim Klimaschutz hat. Und der Chemiker Dr. Frederik Wurm (im Bild) vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz hat herausgefunden, wie man mit biologisch abbaubaren Nano-Trägern den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft verringern kann. | Bild: BR/Marinus Zängerl zum Video mit Informationen Dr. Frederic Wurm Nanotechnologie statt Pestizide in der Landwirtschaft?

Die Pilz-Erkrankung "Esca" befällt Weinreben und sorgt jährlich für Millionenschäden bei Weinbauern. Das kann gestoppt werden. Inspiriert von der modernen Humanmedizin entwickelt das Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz spezielle Nanoträger, die direkt in die Pflanze injiziert werden - dies bekämpft den Pilz an Ort und Stelle und reduziert die benötigte Menge an Spritzmitteln drastisch.

Prof. Dr. Dr. h.c. Ingrid Kögel-Knabner | Bild: BR zum Video Prof. Dr. Dr. h.c. Ingrid Kögel-Knabner Nanokosmos Boden: Wozu brachen wir den Dreck?

Die Bodenwissenschaftlerin Ingrid Kögel-Knabner von der Technischen Universität München erklärt bei Campus Talks, was in dem Nanokosmos Boden steckt und warum dieser so wichtig für das Klima ist.

Prof. Dr. Dr. h.c. Ingrid Kögel-Knabner | Bild: BR zum Video mit Informationen Prof. Dr. Dr. h.c. Ingrid Kögel-Knabner Nanokosmos Boden: Wozu brachen wir den Dreck?

Die Bodenwissenschaftlerin Ingrid Kögel-Knabner von der Technischen Universität München erklärt bei Campus Talks, was in dem Nanokosmos Boden steckt und warum dieser so wichtig für das Klima ist.

Fabian Grischkat vom funk Format OZON | Bild: Oguz Yilmaz zum Artikel Umweltschutz-Format "OZON" "Für uns ist das mehr als ein Job"

Fabian ist Host beim funk-Format "OZON", wo er über Nachhaltigkeit und Umweltschutz berichtet. Am 6. Juni ist er bei PULS Open Air - Stream dich her! mit einem interaktiven Workshop am Start. Wir haben mit ihm über seinen Job gesprochen.

Landschaftsökologe Dr. Allan Buras von der Technischen Universität München, erklärt, wie wir den Wald dem Klimawandel anpassen können. | Bild: BR / Fotograf: Marinus Zängerl zum Video Dr. Allan Buras Forests For Future - Wie passen wir den Wald an den Klimawandel an?

Die extrem trockenen Sommer von 2018 und 2019 haben ihre Spuren im Wald hinter-lassen. Das gehäufte Absterben einzelner Bäume bis hin zu kompletten Beständen der bedeutendsten Baumarten ist alarmierend. Bei Campus Talks verrät der Landschaftsökologe Dr. Allan Buras von der Technischen Universität München, wie wir den Wald dem Klimawandel anpassen können.

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