Bayern plus - Team


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Christian Kienast Die richtige Mischung macht's

Christian Kienast kennen Sie vielleicht als Wettermann von Bayern 1 und aus der Abendschau im Bayerischen Fernsehen. Am Bayern plus-Mikrofon begleitet er Sie sympathisch auch durch andere thematische Hochs und Tiefs.

Stand: 03.01.2013

Hallöchen,

das ist nett, dass Sie sich auch für die Leute bei Bayern plus interessieren.

Oft gibt es ja die Frage, wie ist der Mann im Radio privat? Oder wie sieht der aus? Bei mir alles ganz durchschnittlich. Aber weil wir Menschen alle einzigartig sind, auch wieder anders als bei anderen.

Daher haben wir für Sie hier eine Kleinigkeit zum ersten Kennenlernen zusammengestellt. Und weil ich auch gerne von Ihnen was höre oder sehe, freue ich mich immer, wenn Sie mich ansprechen.

Viele Grüße, Ihr Christian Kienast

Steckbrief:

  • Name: Christian Albrecht Kienast
  • Sendung: Zwischen sieben und elf Uhr auf Bayern plus und beim Bayern 1-Wetter
  • Erlernter Beruf: Journalist
  • Eigentlicher Berufswunsch: in dieser Reihenfolge: Mittelerfinder (=Chemiker), Tierarzt, Schauspieler, Bundeskanzler, Geschichtslehrer, Buchhändler, Schreiner, Automechaniker, Radioansager (= Moderator)
  • Schönstes Interview meines Lebens: mit Roman Herzog, obwohl er während des Interviews meine Visitenkarte zerknüllte. Trotzdem das schönste, weil er jeden Spaß mitmachte, seine Antworten in die Tiefe gingen und er sehr gescheite Sätze sagte.
  • Mein schönster Versprecher: Im Wetter: "In Oberfranken dichter Nebel, im Allgäu hängen noch ein paar Schwaben rum."
  • Lieblingsfarbe: blau
  • Lieblingstier: früher mein Stofflöwe, heute mein Kater Wil(sc)helm
  • Sternzeichen: Jungfrau, Aszendent Skorpion
  • Lieblingsgericht: Bundesverfassungsgericht
  • Lieblingsurlaubsland: La Répubique Francaise, weil es für mich ein Wunder der Geschichte und eine der größten Freuden ist, dass aus den Erbfeinden Frankreich und Deutschland die besten Freunde geworden sind. Und weil ich den Atlantik mit seinen Launen so gerne beobachte. Außerdem Masuren. Weil ich am Spirdingsee mit einem polnischen Bier in der Hand den schönsten Sonnenuntergang meines Lebens gesehen habe.

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