Arne Meyer-Fünffinger

Korrespondent BR Recherche, ARD-Hauptstadtstudio Berlin

Arne Meyer-Fünffinger | Bild: ARD-Hauptstadtstudio/Jens Mueller

Langjährige Tätigkeit im Reporter-Pool von NDR Info und im Recherche-Verbund von NDR/WDR/SZ, 2010-2013 NDR-Hörfunk-Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Im Februar 2016 Rückkehr nach Berlin für BR Recherche. Inhaltliche Schwerpunkte: Daten- und Verbraucherschutz, Korruption im Gesundheitswesen, Innere Sicherheit, Steuer- und Wirtschaftskriminalität.

Aktuelle Inhalte von Arne Meyer-Fünffinger

  • Eine Frau sieht auf ihrem Notebook Wahlplakate der SPD mit Martin Schulz und der CDU mit Angela Merkel an | Bild: colourbox.com, picture-alliance/dpa; Montage: BR zum Artikel Auf Facebook und Twitter Spitzenkandidaten im Visier von "Fake News“

    Gefährden Fake News die Bundestagswahl? Fakt ist: Gezielte Falschmeldungen über Spitzenkandidaten finden auf Facebook zum Teil riesige Verbreitung. Das ergab eine BR-Auswertung. Am stärksten betroffen: Angela Merkel und Martin Schulz. Von Wolfgang Kerler und Arne Meyer-Fünffinger

  • Durchuchung bei einem ambulanten Pflegedienst in Berlin | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Abrechnungsbetrug in der Pflege Sonderermittler vermuten bundesweites Netzwerk

    Rund 230 russisch-eurasische ambulante Pflegedienste stehen nach Erkenntnissen deutscher Ermittlungsbehörden im Verdacht, ein bundesweites System zum Abrechnungsbetrug aufgebaut zu haben. Bundesgesundheitsminister Gröhe forderte nun ein schärferes Vorgehen gegen den Betrug. Von Arne Meyer-Fünffinger

  • Schweine im Stall | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Rechtsgutachten Konventionelle Schweinehaltung gesetzeswidrig

    Ein bis drei Prozent Tageslicht, harter Betonboden, nicht mal ein Quadratmeter Platz pro Tier: Der Großteil der Schweine wird so gehalten. Jetzt kommt ein Rechtsgutachten zu dem Schluss: Diese Art der Schweinehaltung verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Der Bundeslandwirtschaftsminister sieht dennoch keinen Handlungsbedarf. Von Eva Achinger und Arne Meyer-Fünffinger

  • Symbolbild: Das Logo der DEKA | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Cum/Cum-Geschäfte der Deka-Bank Steuertricks unter staatlicher Aufsicht

    Eine interne Banken-Vorlage zeigt: Die DekaBank hat sich offenbar systematisch an Cum/Cum-Aktiengeschäften zulasten des deutschen Fiskus beteiligt. Und das unter staatlicher Aufsicht. Denn die DekaBank wird als Anstalt des öffentlichen Rechts unter anderem vom Bundesfinanzministerium beaufsichtigt. Von Pia Dangelmayer, Arne Meyer-Fünffinger, Claudia Gürkov und Wolfgang Kerler