0

Vorgestellt // Instrument Oben angekommen

Sie winken vom Gipfel: Instrument aus München machen keine halben Sachen. Deshalb heißt ihr zweites Album auch wie der höchste Berg auf dem Mars: "Olympus Mons". Und so klingt es auch: groß, mächtig und sphärisch.

Stand: 17.09.2012 | Archiv

Sie sind gekommen um ...

... euch mit ihrem zweiten Album "Olympus Mons" ins Weltall zu blasen. Da segelt ihr dann durch die Galaxie, am Kabel eures Kopfhörers, bis Soundwälle und Klanggebirge ein riesiges Massiv freilegen: den Olympus Mons, der höchste Berg auf dem Mars. Instrument winken vom Gipfel.

Musik für ...

... Freunde anspruchsvoller Gitarrenmusik. Nicolas Sierig, Markus Schäfer und Hubert Steiner liefern tighte Rhythmusparts, schöne Gesangsarrangements und abgefahrene Harmonie- und Tempowechsel. Instrument machen keine halben Sachen, ihre Musik ist ausgecheckt bis ins letzte Detail. Natürlich: denn die drei sind alte Hasen in der bayerischen Musiklandschaft und spielen auch bei Acts wie Thees Uhlmann, Mexican Elvis und Missent To Denmark.

Mögen wir, weil ...

... es verdammt noch mal keinen Grund gibt, diese Band nicht zu mögen. Es sei denn, man hat was gegen ausgefuchste Klangbastler, die ihre Instrumente perfekt beherrschen und Popmusik so gut verstanden haben, dass sie sich davon entfernen können, ohne verkopft oder verkünstelt zu wirken.

Ihr Proberaum ist ...

... eigentlich ein Tonstudio. In den Hallen proben und recorden auch Missent To Denmark, Balloon Pilot und Joasihno. Klingt fast wie eine geheime Basisstation der anspruchsvollen Popmusik aus Bayern.

Ihre neue Platte ist ...


... eine Hommage an sich selbst. Die Band behält ihren Post-Rock-Sound des ersten Albums bei, anstatt die Musikrichtung zu wechseln. Das klingt nicht gerade abgefahren, es hat sich aber gelohnt. Denn ihre bombastische Platte zeigt, wie weit man mit klassischem Rock-Set-Up aus Gitarre, Bass und Schlagzeug kommt – bis auf den Mars nämlich.


0