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Strategien gegen Angst Bekämpft euren inneren Schisser!

Gänsehaut, Herzrasen, Heulkrampf - das sind typische Anzeichen von Angst, die besonders beim Sport ziemlich nervig sind. Aber was tun gegen Panikattacken im Klettersteig oder kurz vorm Drop In? PULS Playground weiß, was hilft!

Von: Max Ringsgwandl

Stand: 03.09.2015 | Archiv

Eine zugeschnürte Kehle, ein flauer Magen, Herzenrasen oder man fühlt sich wie gelähmt – das Gefühl kann ganz unterschiedlich sein, aber jeder kennt es: Angst. Egal, ob Höhenangst, Angst vor der Lawine oder die Angst im Wettkampf zu versagen - im Sport stehen Ängste der optimalen Leistung und dem größtmöglichen Spaß oft im Weg.

Auch wenn man sie nie ganz loswerden wird, kann man lernen damit umzugehen. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern verlangt viel Training. Dabei helfen können Sportpsychologen oder Mentalcoaches. Wir haben mit Mental Coach Tom Kossak fünf Strategien zusammengestellt, mit denen ihr eure Angst kontrollieren könnt. Welche genau passt, muss jeder für sich selbst herausfinden.






Was ist schlimmer als Angst? Die Angst vor der Angst. Wie man damit klar kommen kann und ob es Menschen gibt, die besonders schnell Angst bekommen, erklärt Mental Coach Tom Kossak im PULS Playground Interview.

Selbst wenn's nicht oft so wirkt, Skater Dudes haben auch mal Schiss und gehen mit kleinen Ritualen gegen die Anspannung vor. Auch Pro-Skateboarder Fabian Lang. Ob er mentales Training macht und was ihm vor großen Tricks hilft, erzählt Fabi im Interview.

Nicht nur beim Skateboarden, auch beim Downhill Biken taucht Angst immer wieder auf. Zum Beispiel wenn man über dem eigenen Limit fährt oder Angst vorm Scheitern hat. Downhiller Christian Textor kennt beides. Um mit diesen Gefühlen umzugehen hat Christian seine ganz eigene Strategie, bei der Gott eine wichtige Rolle spielt.


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