Wahlmanipulationsverfahren gegen Trump liegt auf Eis

Washington: Ex-US-Präsident Trump hat nach seiner Verurteilung im Strafprozess in New York einen juristischen Erfolg im Bundesstaat Georgia erzielt. Das dortige Berufungsgericht hat das laufende Wahlbetrugsverfahren gegen Trump eingefroren. Zunächst soll geklärt werden, ob die leitende Staatsanwältin ihre Ermittlungen fortführen darf. Trumps Anwälte werfen ihr einen Interessenkonflikt vor. Die drei Berufungsrichter - allesamt von Republikanern ernannt - sollen bis März 2025 in der Sache entscheiden. Ein Urteil vor der Präsidentschaftswahl im Herbst, bei der Trump erneut antreten will, ist somit unwahrscheinlich.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 06.06.2024 11:00 Uhr

Zur BR24 Startseite