US-Richterin stellt Verfahren gegen Trump zu Dokumentenaffäre ein

Washington: In der Affäre um dem Umgang von Ex-US-Präsident Trump mit geheimen Regierungsdokumenten hat das zuständige Gericht im Bundesstaat Florida das Verfahren gegen den republikanischen Politiker eingestellt. Als Begründung wurde angeführt, dass das US-Justizministerium mit der Ernennung eines Sonderermittlers zur Untersuchung des Falls gegen die Verfassung verstoßen habe. Die Richterin gab damit einem Antrag von Trumps Verteidigern statt. Dem früheren Präsidenten wird vorgeworfen, während seiner Amtszeit geheime Regierungsdokumente gesetzeswidrig in seinem Privatanwesen in Florida aufbewahrt zu haben. Trump wertet die Einstellung des Verfahrens als Erfolg. Auf seiner Online-Plattform Truth social schrieb er, dies sollte nur der erste Schritt hin zur Einstellung aller Verfahren gegen ihn sein.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 15.07.2024 19:00 Uhr

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