Bayern 1 - Experten-Tipps


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Papier versus Papier Wie sinnvoll und gut ist Recyclingpapier?

Die Welt ist hochtechnisiert - doch ohne Papier geht es nicht. Hier ein Ausdruck, dort eine Notiz und eine Grußkarte aus Papier ist nach wie vor: persönlicher. Nur muss es immer "frisches" Papier sein?

Von: Alexander Dallmus

Stand: 11.09.2017

Mädchen mit einem Schulheft | Bild: mauritius-images

Deutschland ist ganz vorn beim Papierverbrauch: 247 Kilo Papier verbrauchen wir im Jahr

247 Kilo Papier verbraucht jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.

Wir Deutschen sind einerseits Weltmeister im Altpapier-Sammeln und andererseits verbrauchen wir, mit knapp 250 Kilo pro Kopf, nur unwesentlich weniger als die weltweit führenden Belgier und Österreicher. Das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt (UBA) sowie  Umweltverbände appellieren deshalb im Kampf gegen die Papierverschwendung an das Gewissen. Jeder kennt die Hinweise "Bevor Sie diese E-Mail ausdrucken, prüfen Sie, ob dies wirklich nötig ist." "Umweltschutz geht uns alle an!" oder "Think before you print" (Überlege, bevor du druckst.). Gebracht haben diese Aufrufe im privaten Bereich bislang wenig.

Fast 21 Mio. Tonnen Papier verwenden und verschwenden wir Deutsche nach Angaben des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Stand 2015. Etwa 247 Kilo Papier verbrauchen wir – laut Umweltbundesamt –Jahr für Jahr pro Kopf. Damit sind wir hinter Belgien und Österreich weltweit an dritter Stelle und verwenden damit deutlich mehr als der EU-Durchschnitt.

Drucker- und Kopierpapier verbrauchen wir am meisten

Der nächste Stapel Kopierpapier verleitet oft dazu, auch unwichtige Dokumente "einfach" auszudrucken.

Dabei ist die Technik für das papierlose Büro seit Jahren vorhanden. Intelligente Dokumentenverwaltung könnte die Ablage von Papier in den meisten Fällen überflüssig machen. In den 247 Kilo sind zwar alle Papierarten vom Schuhkarton bis zum Klopapier enthalten, das Drucker- und Kopierpapier macht aber einen deutlichen Teil der Gesamtsumme aus.

Für jedes Kilo Frischfaserpapier werden in der Produktion etwas über zwei Kilogramm Holz (je nach Trockenmasse) benötigt. "Fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit wird zu Papier verarbeitet", kritisiert die Umweltorganisation WWF. Und ob Zellstoffe oder Papier, Deutschland ist nach den USA der größte Importeur und weltweit der viertgrößte Papierproduzent nach den USA, China und Japan.

Recyclingpapier im Aufwind

Immerhin: Umweltfreundliches Papier ist auf kommunaler Ebene auf dem Vormarsch. Immer mehr Städte und Gemeinden entscheiden sich dafür. Als "recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands" ist kürzlich Siegen (NRW) ausgezeichnet worden. Die Stadt Siegen verwendet wie Erlangen (Mfr) in Verwaltung und Schulen zum Beispiel ausschließlich Papier mit dem Blauen Umweltengel. Laut der Initiative Pro Recyclingpapier, die jährlich einen "Papieratlas" herausgibt,  führt 2016 unter den deutschen Millionenstädten Berlin beim Einsatz von wiederverwertetem Papier, dicht gefolgt von München und Köln.

Recycling-Schulhefte werden zu selten gekauft

Fakt ist aber auch, dass in den privaten Haushalten weniger auf den Einsatz von Umweltpapier geachtet wird. Beispielsweise ist beim Schulheftekauf nur jedes Zehnte aus Recyclingpapier. Daran hat sich, trotz Aufklärungskampagnen des Umweltbundesamtes, Initiativen des Umweltministeriums und Appellen der Umweltschützer nichts geändert. Recyclingpapier ist für die meisten bei den Schulheften nicht die erste Wahl.

Nur eins von zehn verkauften Schulheften ist aus Recyclingpapier.

"Wir haben in Schulen versucht Eltern, Lehrer zu sensibilisieren, dass man mit Recyclingpapier eine ganze Menge erreichen kann. Trotzdem muss man leider sagen, dass es leider bisher nicht den Erfolg hat, den wir uns wünschen würden." Heidemarie Krause-Böhm von der Verbraucherzentrale Bayern kann sich auch nicht ganz erklären, warum ausgerechnet bei den Schulmaterialien, nur eines von zehn Heften aus 100 Prozent Recyclingpapier besteht.

Bewusst kaufen jedenfalls die wenigsten ein. Sicher ist da gar kein böser Wille dabei, aber während Städte und Gemeinden in Deutschland im aktuellen Papieratlas mittlerweile auf eine durchschnittliche Recyclingquote von 85 Prozent in der Verwaltung kommen, sind die Vorbehalte in den privaten Haushalten immer noch groß. Die Verbraucherzentrale Bayern hat deshalb gerade die Ressourcenausstellung "Rette die Welt" auf Wanderschaft im Freistaat geschickt.

Es gibt immer noch Vorurteile gegen Recyclingpapier

Bei vielen ist immer noch im Hinterkopf: Recyclingpapier ist qualitativ schlechter! Das beobachtet auch Markus Scheibner, der seit über 50 Jahren Schulmaterialien verkauft:

"Recycling wird relativ wenig genommen. Viele haben immer noch das Alte im Kopf: Die Qualität ist schlecht, es ist nicht beschichtet, der Füller läuft oder es ist so grau, dass man den Bleistift schlecht sehen kann. Hat sich inzwischen eigentlich alles erledigt. Es ist inzwischen ein helles Papier, man sieht den Bleistift gut, es ist satiniert. Also die Qualität ist in jedem Fall super."

Markus Scheiner, Schreibwarenhändler

Aber in den Köpfen ist die Qualität der ersten Recyclingpapiere aus den 80ern noch fest verankert. Heidemarie Krause-Böhm von der Verbraucherzentrale Bayern: "Man muss ganz ehrlich sagen, dass die ersten Papiere nicht in der heutigen Qualität waren. Ich vermute, dass ein Teil der Vorurteile noch aus der Zeit kommt, wo man gesehen hat, dass entspricht einfach nicht dem Standard."

Einen Qualitätsunterschied zwischen frischem und Recyclingpapier gibt es kaum mehr.

Der Unterschied zwischen "normalen" und Recycling-Heften ist kaum mehr zu erkennen. Andreas Detzel, Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) in Heidelberg: "Weil auch die Bleichprozesse dementsprechend durchgeführt werden. Für mich haben die sowohl von der Haptik wie auch von der Optik keinen Unterschied mehr zu den Frischfaserpapieren vorzuweisen."

In unserem Frischfaserpapier steckt Urwald-Holz

Für unser Papier wird Regenwald abgeholzt.

Der Rohstoff für Frischfaserpapier wird aus Holz gewonnen, genauer aus Holz- oder Zellstoff. Vor allem der Zellstoff wird in Deutschland zu 80 Prozent importiert und der hierfür verwendete Rohstoff "Holz" stammt leider sehr oft aus Urwaldgebieten. Und auch wenn auf der Verpackung steht, dass das Papier oder der Rohstoff nicht direkt von Tropenholz stammt, ist dafür möglicherweise auch Regenwald gerodet worden. Angelika Krumm, von der Umweltorganisation Robin Wood, in Schwedt/Oder: "Das allermeiste Papier, in Form von Zellstoff, das wir für die Produktion in der deutschen Papierindustrie importieren, stammt tatsächlich aus Brasilien. Überwiegend aus Eukalyptus-Plantagen." Und auf eben diesen Plantagen stand früher Regenwald.

Aber auch die nordischen Urwälder in Russland, Schweden oder Kanada sind betroffen. Meist ist der industrielle Holzeinschlag für die Gefährdung der globalen Urwälder verantwortlich. In Nordamerika zu 80 Prozent, in Russland sogar bis zu 85 Prozent. Klimaveränderung und Bodenerosionen sind darauf zu einem nicht unerheblichen Teil zurückzuführen. Jahr für Jahr verschwinden 12 bis 15 Millionen Hektar Wald – das entspricht einer Fläche dreimal so groß wie die Schweiz. Rechnet man das hoch, verschwindet alle zwei Sekunden Urwald in der Größe eines Fußballfeldes!

Allerdings gibt es sehr wohl Papier, welches aus ökologischer Waldnutzung stammt. Auch für dieses Papier gibt es verschiedene Zertifizierungen, wobei das Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) als einziges glaubwürdig für eine ökologische Waldnutzung steht. Allerdings sind mittlerweile gleich drei Siegel des FSC im Umlauf, die sich ähneln, aber sich nicht auf den Herstellungsprozess oder den Gesundheitsschutz beziehen. Waldschutz wird nur bei den Zertifikaten "FSC-100%" und "FSC-Recycelt" gewährleistet.

Papier aus Altpapier herzustellen ist deutlich umweltschonender.

Auch im Herstellungsprozess beanspruchen Frischfasern sowohl die Umwelt, als auch die Ressourcen wesentlich intensiver, erklärt Andreas Detzel, vom Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) in Heidelberg: „Der Energieverbrauch ist bei der Frischfaserherstellung insgesamt sehr hoch, weil ich zum einen ja die Fasern aus dem Holzverband eines Baumes herauslösen muss. Dann muss ich diese Fasern auch noch bleichen und das ist der zweite große Schritt, für den ich erhebliche Energie aufwenden muss."

So werden die Frischfasern aus dem Holzverbund meist mittels Chemikalien herausgelöst, das bedeutet, es kommen saure oder alkalische Schwefelsalzsäuren zum Einsatz. In Europa wird zwar hauptsächlich chlorarme Bleiche verwendet, aber auch diese Chemikalien sind sehr schädlich und umweltbelastend. Deshalb täuscht der Zusatz "chlorfrei" darüber hinweg, dass eben nur kein "elementares Chlor" verwendet wird.

Deshalb ist der Energie- und Wasserverbrauch bei der Herstellung von Papier aus Frischfasern auch enorm. Selbst, wenn für die Zellstoffherstellung der Wasserkreislauf geschlossen wird, kann der Verbrauch lediglich auf 20 Kubikmeter Wasser pro Tonne Papier gesenkt werden.

Zahlen und Fakten zu Recyclingpapier

Der Altpapiereinsatz liegt in Deutschland immer noch bei insgesamt 72 Prozent, wobei Zeitungen meist zu 100 Prozent aus Altpapier gewonnen werden, Druck- oder Büropapier aber noch nicht mal zu einem Drittel (31 Prozent). Der Vorteil von Papierfasern liegt darin, dass sie bis zu 7 Mal wiederverwendet werden können. Deshalb ist Altpapier auch der Rohstoff, aus dem Recyclingpapier gewonnen wird; es ist kein frisches Holz notwendig.

Im Büro lässt sich Papier einsparen.

Andreas Detzel, vom Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) in Heidelberg: "Für das Recyclingpapier sprechen eine ganze Reihe von guten Gründen. Dazu gehört zum einen der Sachverhalt, dass für die Herstellung von Recyclingpapier erheblich weniger Wasser und erheblich weniger Energie als für die Herstellung von Frischfaserpapieren benötigt wird. Außerdem sind die Transportwege in der Regel auch kürzer."

Altpapier kommt aus Deutschland, während die Frischfasern und Frischfaserpapiere in größeren Anteilen auch nach Deutschland importiert werden. Und zwar nicht nur aus den naheliegenden, nordischen Nachbarländern, sondern  auch aus Portugal oder aus Südamerika/Brasilien.

Die Sekundärfasern des Altpapiers können zudem durch Auflösen in Wasser, das Sortieren und Trocknen gewonnen werden. Gebleicht wird hier vorrangig mit Wasserstoffperoxidin, um ein Vergilben der Fasern zu vermeiden. Es steht aber außer Frage, dass ein völliger Verzicht auf das Bleichen besser ist für die Umwelt. Je nachdem, wofür recyceltes Papier später eingesetzt werden soll, kann es unter Umständen trotzdem massiv behandelt werden. Zum Beispiel, wenn es im graphischen Bereich verwendet wird. Da hier nur hochwertige Papiere verwendet werden können, müssen Druckfarben beispielsweise im so genannten „Deinking“-Verfahren entfernt werden. Deshalb sind hier auch unter anderem Natronlaugen oder Tenside im Einsatz, die die Druckfarben von den Fasern lösen sollen.

Dennoch ist gerade ausgewiesenes Umweltpapier nicht mit Chemikalien behandelt. Recyclingpapier spart gegenüber Frischfaserpapier bis zu 60 Prozent der Energie, bis zu 70 Prozent Wasser sowie CO2-Emissionen und Abfall. In den vergangenen Jahren hat sich zudem die Qualität des Recyclingpapiers ständig verbessert, so dass selbst Stadtarchive mittlerweile recyceltes Papier verwenden und Urkunden darauf ausgestellt werden können. Prinzipiell sind alle Büroanwendungen inzwischen mit Recyclingpapier möglich. Zahlreiche Untersuchungen der Stiftung Warentest haben auch immer wieder ergeben, dass Recyclingpapier weder für vermehrten Papierstau in Kopierern, noch für eine höhere Staubentwicklung verantwortlich ist, auch wenn sich diese Gerüchte nach wie vor hartnäckig halten. 

Der Nachhaltigkeitsvergleich

Je nach Papierqualität und Herstellungsart, ist der Verbrauch an Rohstoffen und Energie bei der Herstellung von Frischfaserpapier zu einem Vielfachen höher als bei der Herstellung von Recyclingpapier.

Das Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) Heidelberg hat hinsichtlich des ökologischen Vergleichs von Büropapieren in Abhängigkeit vom Faserrohstoff bereits 2006 festgestellt, dass der Energiebedarf bei der Zellstoffherstellung aus Holz deutlich höher ist, als bei der Altpapieraufbereitung. Recyclingpapier schneidet demnach auch beim Bedarf fossiler Ressourcen, beim Treibhauseffekt und der Versauerung im Vergleich deutlich besser ab, heißt es in der Studie. 

Das sind die Nachteile von "frischem" Papier

  • Der erheblich höhere Wasserverbrauch
  • Die langen Transportwege durch den Import von Holz
  • Der erhöhte Einsatz von Schwefel bei der Ablauge

Um die Einsparung der Ressourcen bei der Herstellung von Recyclingpapier, im Vergleich zu Papier aus Frischfasern zu verdeutlichen, hat das IFEU Heidelberg errechnet, dass bereits die Produktion von 500 Blatt Recyclingpapier, im Vergleich zu 500 Blatt Frischfaserpapier, so viel Energie spart, dass eine 100-Watt-Glühlampe 44 Stunden brennen könnte. "Wenn ich eine Tonne Recyclingpapier kaufe, anstatt Frischfaserpapier", sagt Martina Krüger vom IFEU, "spare ich beispielsweise 1,6 Tonnen Holz in der Trockenmasse ein."

Eine Flut von Siegeln

Das bekannteste deutsche Umweltzeichen für Papier ist sicher der „Blaue Engel“ und wird auch von den meisten Umweltschutzorganisationen und Verbraucherorganisationen anerkannt. Bei Papier, das den "Blauen Engel" trägt und entsprechend gekennzeichnet ist, müssen die Papierfasern zu 100 Prozent aus Altpapier kommen. Aber nicht nur das, sagt Heidemarie Krause-Böhm, von der Verbraucherzentrale Bayern: "So darf beispielsweise auch kein Chlorbleichmittel verwendet werden. Keine optischen Aufheller. Also weitere Zusatzstoffe, die für Umwelt und Gesundheit nicht so verträglich wären." Als Farbmittel sind keine Azofarbstoffe sowie Bestandteile mit Quecksilber, Blei oder andere schädlichen chemischen Verbindungen zugelassen.

Ebenfalls sehr streng sind die firmeneigenen Siegel "ÖKOPA" und "ÖKOPAplus" sowie das Label vom Verbund selbstverwalteter Betriebe für Umweltschutz Papier "vup".

Das bekannteste Siegel ist der "Blaue Engel". Für den WWF Deutschland ein verlässliches Siegel.

Das offizielle Zeichen der EU, die "Europäische Blume", stellt bereits wesentlich niedrigere Anforderungen an Recyclingpapier. Das Zertifikat ist bislang meist nur auf Toilettenpapier- oder Küchenpapierpackungen zu finden. Angeblich müssen hierfür zwar auch niedrige Schadstoffemissionen und eine nachhaltige Forstwirtschaft garantiert werden, allerdings sind die Kriterien nicht genau festgelegt und es mangelt offenbar an Kontrollen. 

Die Siegel „Aqua Pro Natura“ und „Weltpark Tropenwald“ werden vom Verband der Lernmittelhersteller vergeben. Dass hier damit geworben wird, dass kein Holz aus den Tropen verwendet wird, bedeutet aber leider nicht dass kein Holz beispielsweise aus den nordischen Urwäldern zu Papier verarbeitet wird. Dass Papier heutzutage „chlorfrei“ gebleicht wird, ist zudem Standard und nicht unbedingt Ausdruck nachhaltiger Herstellung. Auch das Label „100% Altpapier“ gibt keine Auskunft über die Chemikalien, die bei der Produktion verwendet werden.  

Recycling-Papier unterm Strich

Für die Verwendung von Papier gilt prinzipiell: Was ich nicht verwende, spare ich ein. Dabei ist es zunächst einmal egal, ob es sich um Recyclingpapier oder Frischfaserpapier handelt. Wenn ich Papier kaufe und es verwende, steht es aber mittlerweile außer Frage, dass Papier aus Altpapier die bessere Alternative darstellt. Das beginnt beim Rohstoff Holz, der in den meisten Fällen nicht aus der heimischen, ökologischen Forstwirtschaft stammt und damit bereits einen langen Transportweg hinter sich hat, der sich sehr negativ auf die folgende Ökobilanz auswirkt.

Auch wenn die Zell- oder Holzstoffe nicht direkt von Tropenhölzern gewonnen werden, stammen diese doch zumeist vom Plantagen, für die Tropenwald gerodet werden musste oder aus nordischen Urwäldern, die gleichermaßen erhaltenswert sind. Die Herstellung von Recyclingpapier belastet die Umwelt in jeder Hinsicht weniger und die Qualität von Recyclingpapier ist – bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen – der Qualität von Frischfaserpapier absolut ebenbürtig. Noch nicht mal der Preis spricht gegen Recyclingpapier. In der Regel kosten Umwelthefte und –Papiere genau so viel wie die konventionellen.


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