Bayern 1 - Experten-Tipps


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Öko(un-)logische Fälle

Stand: 25.02.2015

Illustration: Ein Umweltkommissar betrachtet durch eine Lupe die Erde | Bild: BR/Susanne Baur

Klimawandel und Energiewende haben den Blick der Deutschen in den vergangenen Jahren noch stärker auf den Umweltschutz gelenkt. Die Bereitschaft, mit der eigenen Lebensweise einen positiven Beitrag zum schonenden Umgang mit Ressourcen zu leisten, ist weit verbreitet.

Das haben auch Handel und Werbung entdeckt und locken verstärkt mit Attributen, die ihre Produkte als besonders naturnah, schadstoffarm oder fair hergestellt anpreisen. Aber halten diese Versprechen einer kritischen Überprüfung auch stand? Und wie verlässlich sind die Alltagsregeln ökologischer Verhaltensweisen, die wir gar nicht mehr hinterfragen? Ist die Bahn wirklich umweltschonender als das Auto? Ist Zuchtfisch wirklich ökologischer als Wildfang? Hat die Papiertüte tatsächlich eine bessere Öko-Bilanz als die Plastiktüte?

Der Bayern 1-Umweltkommissar ermittelt

Unser Umweltkommissar nimmt auf Bayern 1 die Ermittlungen auf und lässt die Fakten sprechen. Die Verbraucher sind wahrlich nicht zu beneiden, weil der Teufel oft im Detail steckt und es in vielen Fällen keine einfache Antwort gibt. Die eine Studie sagt das, die andere Studie behauptet womöglich genau das Gegenteil. Unser Umweltkommissar muss also Zeugenaussagen überprüfen, Behauptungen auf ihren Wahrheitsgehalt abklopfen und manchmal den ersten Eindruck revidieren.

Alles anders und ein überraschendes Ende

Eines ist sicher: Der Bayern1-Umweltkommissar ist immer auf der Seite der Verbraucher. Es geht nicht darum, den Umweltschutzgedanken ad absurdum zu führen. Wir wollen vielmehr die Spreu vom Weizen trennen und eine Orientierungshilfe geben, wie Sie in Ihrem Alltag tatsächlich Umwelt und Ressourcen schonen können, ohne dabei leeren Versprechungen oder weit verbreiteten Irrtümern aufzusitzen.

Ihr Fall für den Bayern 1-Umweltkommissar

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