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Making of Meme Drei Theorien über Donald Trumps Haare

Wächst es in fernen Fjorden oder doch in der Petrischale? Über das Haupthaar von Donald Trump gibt es im Netz viele Theorien. Sicher ist nur eins: Normal ist das nicht!

Von: Anna Bühler

Stand: 22.04.2016 | Archiv

Präsidentschaftskandidaten USA | Bild: BR

Was zur Hölle ist eigentlich mit Donald Trump los? Also nicht als Mensch, geschweige denn als Politiker. Diese Frage bereitet nur Kopfschmerzen. Es geht um Donald Trumps Haar. Die Farbe: mal ein grelles, mal ein verwaschenes gelb. Die Form: ein Überkämmer von Nacken zur Stirn und wieder zurück. Kurz: An Donald Trumps irrem Schopf ist einiges verwirrend. Egal wie oft er selber das Gegenteil behauptet. Das Netz ist fleißig auf der Suche nach der Wahrheit und einige Theorien gibt es schon.

Erste Theorie: Donald Trumps Haar wächst in Tromsø

In einer der nördlichsten Gegenden der Welt, gerade so unterhalb der Spitzberge, wo es quasi sonst kaum noch Leben gibt – da wachsen Donald Trumps Haare majestätisch auf den Landzungen zwischen den Fjorden. Über zahllose, maulwurfartige Hügel schmiegen sich da goldblonde Haarbüschel. Die Vermutung, die das Netz dazu anstellt, ist also naheliegend: Das hier muss Trumps Toupet-Plantage sein. Und falls nicht – dann ist es eine begrabene Armee der Trump-Untoten.

Zweite Theorie: Es ist der Megalopygidae

Das flauschige Gebilde auf Donald Trumps Kopf ist in Wahrheit der Megalopygidae – ein Falter. Als Raupe sieht der aus wie ein laufendes Toupet, das wirklich erschreckende Ähnlichkeit mit Trumps Haar hat. Das gemeine an der goldgelben Megalopygidae-Raupe: Fasst man sie an, können die giftigen Haare in der Haut stecken bleiben und sogar zu Lähmungen führen.

Andere User behaupten übrigens, dass nicht die Raupe sondern ein Meerschweinchen auf Donald Tumps Kopf thront. Doch sind wir ehrlich – das wäre albern.

Dritte Theorie: Es sind nicht Trumps Haare

Es ist die Tolle von Alf. Genau, dem Kollegen vom Planeten Melmark. Das würde zumindest einige Trumps wirrer Gedanken erklären.       

Vierte Theorie: Die Haare sind echt

Klingt zunächst absurd, aber: Es gibt Wissenschaftler, die meinen, dass Trumps Haare echt sind. Ein amerikanischer Arzt zum Beispiel, der sich mit Haar-Transplantationen auskennt. Dr. Paul McAndrews glaubt, dass Donald Trumps Haar so sonderbar aussieht, weil es etwas verstecken soll. Eine Glatze vielleicht, oder eine misslungene Transplantation oder vielleicht die Narbe einer gesichtsstraffenden OP.

Das ist nur der Anfang. Denn in einer Sache kann man sich sicher sein: Egal wie oft Donald Trump noch betont, keinen Fake auf dem Kopf zu haben, das Internet wird keine Fährte kalt lassen.


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