Jetzt Good Luck Broken Bells

Info Broken Bells, das gemeinsame Projekt von Superproduzent Danger Mouse und The Shins' James Mercer, gibt es seit 2010. Im basslastigen "Broken Bells" (2019) wandeln sie gewohnt sicher zwischen Elektronika und Indie.


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Wenn die Community hilft Geschirr in Gefahr? Das Netz hat für alles eine Lösung!

Eine Frau hat teures Porzellan in ihre Vitrine gestapelt. Aber das ist umgekippt und würde zerschmettern, wenn die Tür geöffnet wird. Teufel noch eins! Zum Glück gibt's das Internet. Denn das hat immer die besten Tipps parat.

Stand: 18.11.2016 | Archiv

Teures Porzellan im Schrank | Bild: Facebook/Baoliao Commune/Zeng Shaocen

"Wie öffne ich diese Vitrine ohne die Teller zu zerstören?", fragt sich eine frustrierte Hausfrau. Ihr kostbares Geschirr liegt umgekippt im Schrank und wird nur noch von der Glastür gehalten. Ihr Sohn schießt ein Foto von dem Dilemma und leitet es an einen Freund weiter.

Der, ein Taiwanese mit dem Namen Tseng Shao-Tsen, will helfen und fragt im Netz nach Rat. Er lädt das Bild in einer taiwanesischen Facebook-Gruppe hoch und kommentiert: "Diese Vitrine kann niemals geöffnet werden." Danach flippt das Internet aus. Denn natürlich gibt es für alles eine Lösung. Die besten Tipps haben wir der Einfachheit halber übersetzt:

#1 Das ist eine wirtschaftliche Frage: Wenn die Teller günstig sind, öffne die Tür. Wenn die Teller unersetzlich sind, schlag das Glas auf der rechen Seite ein.

#2 Flute dein Haus, danach kannst du den Schrank ohne Risiko öffnen.

#3 Versuche die Vitrine auszuschalten und dann neu zu starten.

#4 Baue ein identisches Haus gleich neben deinem aktuellen. Es gibt nur einen Unterschied: In deinem neuen Haus sind die Teller auf dem Regal.

#5 Kippe den Schrank nach hinten und öffne ihn dann.

#6 Verkaufe den Schrank an ein Museum und nenne das Werk: "Eingefroren in der Zeit".

Übrigens ist das Geschirr mittlerweile gerettet. Die Frau hat die Tür einfach einen Spalt breit geöffnet und mit ihrer Hand die Teller zurückgeschoben, hat Tseng Shao-Tsen dem britischen Boulevardblatt Daily Mail erzählt. Schade eigentlich. Eine der oben gelisteten Lösungen hätten wir irgendwie schöner gefunden.


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